Tag: Windenergieanlage

Die Zeit der Ankündigungen und Konzepte ist vorbei

Plattform Erneuerbare Energien BW: Klimaschutz braucht konkrete Maßnahmen und schnelles Handeln / Ohne sofortigen Zubau Erneuerbarer Energien kein Kohleausstieg

Windparks zum Kauf gesucht

Wir suchen gemeinsam mit unseren Investoren nach weiteren Investitionsmöglichkeiten in turn-key (schlüsselfertig) zu errichtende Windparks (onshore, Windenergie an Land) zur Komplettübernahme.

BRANDENBURG BESCHLIESST SONDERABGABE FÜR KOMMUNEN

Der Brandenburger Landtag hat am 11. Juni 2019 das Windenergieanlagenabgabengesetz (BbgWindAbgG) beschlossen. Mit dem Gesetz wird im Land Brandenburg eine Sonderabgabe für Windenergieanlagen eingeführt.

VERKAUF Enercon E-70 Bestandsanlage Niedersachsen

VERKAUF Enercon E-70 Bestandsanlage Niedersachsen
Investitionsmöglichkeit Bestandswindkraftanlage: Einzelanlage Enercon E-70

Planungssicherheit für den weiteren Ausbau der Windenergie schaffen – Abstandsregelungen bei UKW-Drehfunkfeuern fachlich nicht mehr gerechtfertigt

Derzeit geltende Abstandsregelungen für Windenergieprojekte zu UKW-Drehfunkfeuern der Deutschen Flugsicherung sind deutlich zu hoch. Das zeigen zwei Kurzstudien, die der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) heute veröffentlicht hat.

Eigenversorgung: WEA bis 750 KW

Eigenversorgung mit Windenergieanlagen bis 750 KW
Für Interessenten, die ein energieintensives Gewerbe oder eine energieintensive Landwirtschaft betreiben, gibt es die Möglichkeit der Eigenversorgung durch eine eigene Windenergieanlage bis 750 kW Nennleistung und unter 100m Gesamthöhe. Voraussetzung ist eine BImSch-Genehmigung und Errichtung der Anlage an der Hofstelle bzw. am Gewerbebetrieb sowie der Verbrauch von mindestens 50% der erzeugten Energie (Beispiel: Windenergieanlage produziert 1,6 Mio. kWh p.a., Eigenverbrauch muss bei mindestens 800.000 kWh p.a. liegen). 

Windenergieanlagen unter 750 Kilowatt (kW) installierter Leistung sind von der Pflicht zur Ausschreibung grundsätzlich befreit. Sie können entsprechend auch den erzeugten Strom selbst verbrauchen. Ihre Förderhöhe ist zunächst – wie bisher auch – gesetzlich festgeschrieben. Ab 2019 soll sie sich allerdings gemäß § 46b EEG an den Ergebnissen der vorangegangenen Ausschreibungsrunden orientieren. 

Sprechen Sie uns einfach mal an.

Windparks zum Kauf gesucht

Windparks gesucht
Neuanlagen und Bestandwindparks

Wir suchen gemeinsam mit unseren Investoren nach weiteren Investitionsmöglichkeiten in turn-key (schlüsselfertig) zu errichtende Windparks (onshore, Windenergie an Land) zur Komplettübernahme. Auch ältere Anlagen (Bestandwindparks) mit Standort (Pacht, Kauf) sind von Interesse. Wir interessieren uns auch für ein Repowering des Standortes.

Interessant sind vor allem Projekte mit Windturbinen der Hersteller Vestas, Enercon, Senvion (Repower), Nordex, GE und NEG Micon.

Wir freuen uns über Ihre Angebote. Selbstverständlich sichern wir absolute Vertraulichkeit zu. Diskretion ist im Hause EcofinConcept kein Fremdwort.

Investition in eine einzelne Windenergieanlage VESTAS V126

Kaufangebot: Einzelanlage VESTAS V126
Verkauf einer Windkraftanlage (Projekt GmbH & Co. KG mit Fremdfinanzierung und sämtlicher Verträge)

1 VESTAS V126-3,45 MW Windturbine
mit 3,45 MW (3.450 kW) Nennleistung
126m Rotordurchmesser
147m Nabenhöhe

geplante Inbetriebnahme der Windkraftanlage: 4. Quartal 2018

Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor

Netzanschlusszusage: liegt vor

Laufzeit Nutzungsvertrag: 20 Jahre zzgl. 2 * 5 Jahre Verlängerungsoption

Verkauf Senvion Windpark 3.4M

Verkauf eines Senvion 3.4M Windparks mit 13,6 MW Nennleistung
Standort: Windkonzentrationszone (Vorranggebiet in Norddeutschland)
Senvion 3.4M 114 Onshore (ehem. REpower)
Nennleistung: 3,4 MW
Nabenhöhe: 119m
Rotordurchmesser: 114m

Inbetriebnahme: 3. Quartal 2018

Baugenehmigung: BImSchG liegt vor
Einspeisezusage: liegt vor

Windgutachten: zwei unabhängige Windgutachten, beide Windgutachter sind Mitglied im Windgutachterbeirat des BWE e.V.

Vollwartungsvertrag: Senvion ISP+ über 20 Jahre

Gesicherte Abnahme und Vergütung des erzeugten Windstroms gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2016)

Kabeltrasse und Anlagengrundstücke sind gesichert

technischer und kaufmännischer Betriebsführungsvertrag ist abgeschlossen

Standorte für Windenergieanlagen gesucht (Windparks und Einzelstandorte)

Für weitere Projektentwicklungen von Windparks und einzelnen Windenergieanlagen sucht EcofinConcept ständig:

– genehmigungsfähige Standorte in einem Windvorranggebiet, Windeignungsgebiet, Windkonzentrationszone, Flächennutzungsplan, Regionalplan

– genehmigte Standorte mit einer Genehmigung nach BImSchG (Bundes-Immissionsschutzgesetz)

– Nutzungsverträge für Windenergiestandorte (Verpachtung von Grundstücken)

– Projektentwicklungen und Projektrechte in sämtlichen Stadien

Windenergie ausbauen, Akzeptanz sichern

Umfragen zeigen, dass über 80% der Bevölkerung den weiteren Ausbau der Windenergie unterstützen. Vielen ist klar, dass der Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt und klimafreundlich sein muss. Doch der Windenergie-Ausbau in NRW bricht 2018 um die Hälfte ein. Die Branche sieht deswegen dringenden Handlungsbedarf – beim Ausbau der Windenergie und der Akzeptanz.

Bad Driburg, 29. November 2018 – Der diesjährige Windenergie-Ausbau in Nordrhein-Westfalen wird sich im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich halbieren. Das teilte der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) heute bei seinem jährlichen Branchentreff in Bad Driburg mit. Die Gründe für den Einbruch sind vielfältig, wie Klaus Schulze Langenhorst, stellvertretender Vorsitzender des LEE NRW, aufzählt: „Die Windenergie steht vor vielen Herausforderungen: Unsicherheiten bei Behörden in Genehmigungsverfahren, überzogene Forderungen im Artenschutz und Querschüsse unserer Landesregierung gegen die Windenergie sind nur einige Beispiele. Diese Punkte, samt vielfach daraus resultierender Klagen, verzögern die Projekte enorm und bremsen die Energiewende im Land nachhaltig aus.“

Wirtschaft entfesseln, Windenergie verhindern

Die NRW-Landesregierung will am Freitag im Bundesrat einen erneuten Vorstoß gegen die Windenergie unternehmen. Der LEE NRW übt deutliche Kritik daran: „Der Bundesratsantrag sendet ein klares Signal gegen die Windenergie und die Energiewende insgesamt. Neben der Erneuerbare-Energien-Branche muss selbst die Bundesregierung diesen Antrag als Affront empfinden. So hat man auf Bundesebene gerade erst bekräftigt, das Tempo für den notwendigen Ausbau durch Sonderausschreibungen für Wind- und Solarenergie zu erhöhen. Diese berechtigten Anstrengungen werden durch den unsolidarischen Antrag aus NRW geradezu konterkariert“, so Dipl.-Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW.

Sicherheitsstandards werden kontinuierlich weiterentwickelt – Windenergie ist zuverlässige Leittechnologie der Energiewende

Die Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der FDP zum Thema Anlagensicherheit zeigt, dass die Windenergie die zuverlässige Leittechnologie der Energiewende ist. Wenn die Standards für Errichtung und Betrieb geordnet und mit dem Blick auf Nachhaltigkeit weiterentwickelt werden, wird der Ausstieg aus fossilen und atomaren Energie zu einem Gewinn für die ganze Gesellschaft.
„Eingebettet in ein umfassendes Korsett aus Prüfung und Überwachung sind sowohl der Bau als auch der Betrieb von Windenergieanlagen grundsolide organisiert. Gerade die Vielzahl von Prüfungen, die von einem Netz hochspezialisierter Sachverständiger vorgenommen werden und die sich über den gesamten mindestens 20-jährigen Lebenszyklus der Anlagen erstrecken, machen Windenergieanlagen zu den sichersten Bauwerken in der vom Menschen geprägten Landschaft. Kommt es in wenigen Einzelfällen trotzdem zu Havarien, sind verlässliche Regelwerke für Feuerwehren und Einsatzkräfte vorhanden“, machte BWE-Geschäftsführer Wolfram Axthelm deutlich.

Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

»Die Stromproduktion mit Windenergieanlagen – onshore und offshore – ist in unserem Energieversorgungssystem nicht mehr wegzudenken. Ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 stammt aus erneuerbaren Energiequellen, davon knapp die Hälfte (16 Prozent) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Jetzt gilt es, den Ausbau kontinuierlich fortzusetzen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration in ein Energieversorgungssystem der Zukunft zu schaffen«, fasst Prof. Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2017« des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik in Kassel, die Bedeutung der Windenergie für die energiewirtschaftliche Zukunft zusammen.

Kaufangebot Einzelanlage VESTAS V126

Investition in eine einzelne Windenergieanlage VESTAS V126

Verkauf einer Windkraftanlage (Projekt GmbH & Co. KG mit Fremdfinanzierung und sämtlicher Verträge)
1 VESTAS V126-3,45 MW Windturbine
mit 3,45 MW (3.450 kW) Nennleistung
126m Rotordurchmesser
147m Nabenhöhe

geplante Inbetriebnahme der Windkraftanlage:  4. Quartal 2018

Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor

Netzanschlusszusage: liegt vor

Laufzeit Nutzungsvertrag: 20 Jahre zzgl. 2 * 5 Jahre Verlängerungsoption

VESTAS Vollwartungsvertrag über 20 Jahre möglich

Erneuerbare-Energien-Bilanz 2017: Regierungsbezirk Arnsberg

Der Regierungsbezirk Arnsberg hat bei Erneuerbaren Energien noch viel zu tun: Schlusslicht bei der Windenergie und nur vorletzter Platz bei Solaranlagen. Der HSK und Soest führen die Rangliste an.

Zubau von 31 Windenergieanlagen mit 84 Megawatt (MW) im Gesamtjahr 2017.
Zubau der Solarenergie seit Jahren schleppend: 2017 insgesamt nur ein Zubau von 30 MW mit 1900 Anlagen.
Energie aus Biomasse wird als Multitalent für Strom, Wärme und Kraftstoff weiterhin verkannt: der Zubau stagniert. Aktuell sind rund 160 Anlagen mit 161 MW am Netz. Darunter sind etwa 73 Biogasanlagen.
Aktuell stabilisieren 228 Wasserkraftanlagen mit 390 MW zuverlässig das Netz. Darunter zwei große Pumpspeicherkraftwerke mit zusammen 293 Megawatt Leistung.
 Der Regierungsbezirk Arnsberg ist bei der Entwicklung der Windenergie Schlusslicht in NRW und auch bei der Solarenergie landet die Region nur auf dem vorletzten Platz. Angesichts dieser schlechten Lage fordert Karl Wittgenstein, Vorsitzender des LEE-Regionalverbandes Südwestfalen,

Investmentangebot: Windpark mit 3 VESTAS V126

Investition in einen zu errichtenden Windpark
Verkauf einer Projektgesellschaft nebst allen anhängenden Verträgen (Kaufvertrag WEA, Projektkaufvertrag etc.)
3 VESTAS V126-3.45 MW Windturbinen
mit insgesamt 10,35 MW (10.350 kW) Nennleistung
126m Rotordurchmesser
147m Nabenhöhe

Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor

Windpark Standort befindet sich in NRW

Inbetriebnahme der Windkraftanlagen geplant für Ende 2018
VESTAS Full-Service Vereinbarung (Vollwartungsvertrag über 15 Jahre möglich)

Abnahme und Vergütung des erzeugten Stroms gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Betriebsführungsvertrag verpflichtend

Grössere Anzahlung bei Kauf der Projektgesellschaft, weitere Zahlungen nach Baufortschritt

Neuprojekt NORDEX Windkraftanlage N117

Verkauf: Windenergieanlage NORDEX N117

Standort: Südwestdeutschland

Anlagentyp: NORDEX N117
Nennleistung: 2,4 MW
Nabenhöhe: 141m
Rotordurchmesser: 117m

Inbetriebnahme: Windturbine soll im 1./2. Quartal 2018 in Betrieb genommen werden

Der Windanlagenstandort ist im rechtskräftigen Flächennutzungsplan der Gemeinde als Windvorrangbereich ausgewiesen.

Sämtliche privaten und öffentlichen Nutzungsrechte für den WEA-Standort sowie entsprechende Baulasten liegen vor.

Gesucht: Standorte und Projektrechte zur Errichtung von Windkraftanlagen und Windparks

Sie möchten Ihr Grundstück für Windenergieanlagen verpachten?
Für weitere Projektentwicklungen von Windparks und einzelnen Windenergieanlagen sucht EcofinConcept:

– genehmigungsfähige Standorte in einem Windvorranggebiet, Windeignungsgebiet, Windkonzentrationszone, Flächennutzungsplan, Regionalplan
– genehmigte Standorte mit einer Genehmigung nach BImSchG (Bundes-Immissionsschutzgesetz)
– Nutzungsverträge für Windenergiestandorte (Verpachtung von Grundstücken)
– Projektentwicklungen in sämtlichen Stadien

Im Downloadbereich unserer website finden Sie eine Checkliste Windenergie (Windkraftanlage, Windpark).

Kaufangebot Projekt ENERCON Windkraftanlage

Verkaufsangebot: ENERCON E-82 Projekt
Errichtung und Inbetriebnahme obliegen dem Investor
Verkauf eines Projektrechtes mit Baugenehmigung

Umgenehmigung auf einen anderen Anlagentyp möglich

Standort: Süddeutschland

mit 2 MW Nennleistung
138m Nabenhöhe
82m Rotordurchmesser

Genehmigung gem. BImSchG liegt vor

ENERCON EPK über 15 Jahre möglich
Verfügbarkeitsgarantie, Wartungen, Instandhaltung, Reparaturen inkl. Hauptkomponenten

kfm. und techn. Betriebsführung Windanlage kann angeboten werden

Pachtvertrag über 20 Jahre zzgl. 2 * 5 Jahre Verlängerungsoption

Baugenehmigung E82 liegt bestandskräftig vor

Kaufangebot: Einzelanlage VESTAS V126

Investition in eine einzelne Windenergieanlage
Verkauf einer Windkraftanlage (Projekt GmbH & Co. KG mit Fremdfinanzierung und sämtlicher Verträge)

1 VESTAS V126-3,45 MW Windturbine
mit 3,45 MW (3.450 kW) Nennleistung
126m Rotordurchmesser
147m Nabenhöhe

geplante Inbetriebnahme der Windkraftanlage: 4. Quartal 2018

Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor

Netzanschlusszusage: liegt vor

Laufzeit Nutzungsvertrag: 20 Jahre zzgl. 2 * 5 Jahre Verlängerungsoption

VESTAS Vollwartungsvertrag über 20 Jahre möglich

Vermittlung Windenergieanlage ohne Standort: DeWind D4 mit 600 kW Nennleistung

Altanlage DeWind D4 mit 600 kW Nennleistung

Verfügbar: Ende 2017

Hersteller: DeWind

Typ: DeWind D4

Anzahl: 1 Stück

Baujahr: 1997
Nennleistung: 600 kW
Rotordurchmesser: 46 m
Nabenhöhe: 70m

gebrauchte Windkraftanlage (WEA) ohne Standort

Verkauf Enercon Bestandwindpark

Einzelinvestition: Verkauf eines Enercon E-66 Bestandwindparks mit 7,2 MW Nennleistung

Nennleistung Windkraftanlage (WKA): 1.800 kW (1,8 MW)
Nennleistung Windpark: 7.200 kW
Rotordurchmesser: 70m
Nabenhöhe: 98m

Standort: Westdeutschland

in Betrieb: seit 2002

EPK Enercon-Partner-Konzept (Vollwartungsvertrag)

Betriebsführungsvertrag Windenergieanlagen (WEA) (kaufmännisch und technisch)

Standortgrundstück: Pachtgrundstücke

Tagesaktuell über Einspeisung aus Windenergie informieren

Der Europäische Dachverband der Windenergie, WindEurope, informiert ab sofort auf seiner Website zur Einspeisung aus Windenergie in der Europäischen Union. Damit können die Bürger nun länderscharf und tagesaktuell nachvollziehen wieviel Strom aus Windenergieanlagen an Land und auf See in den jeweiligen Mitgliedsstaaten eingespeist wird.

Bundesnetzagentur startet erste Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land

Homann: Großer Schritt zum Wettbewerb um Förderung

Die Bundesnetzagentur hat heute die erste Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land für den Gebotstermin 1. Mai 2017 eröffnet.
Mit den Ausschreibungsverfahren für Windenergieanlagen an Land werden nach denen für Solaranlagen nunmehr auch Zahlungen für die ausbaustärkste Technologie wettbewerblich ermittelt. Damit fallen beide Hauptsäulen der Erneuerbaren Energien zu ganz wesentlichen Teilen unter die Ausschreibungen, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: Unsere Erfahrungen, die wir bei den Solarausschreibungen gemacht haben, werden auch bei Wind zu schnellen und rechtssicheren Ergebnissen führen.

Aigner und Herrmann: “Die Gestaltungsmöglichkeiten der Bauleitplanung möchten wir verstärkt für einen bürgerfreundlichen Ausbau der Windenergie nutzen”

Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann informieren über Bauleitplanung für Windenergieanlagen

Aigner und Herrmann: “Die Gestaltungsmöglichkeiten der Bauleitplanung möchten wir verstärkt für einen bürgerfreundlichen Ausbau der Windenergie nutzen”

MÜNCHEN Bayerns Energieministerin Ilse Aigner und Bayerns Innen- und Bauminister Joachim Herrmann unterstützen Kommunen bei der Bauleitplanung für Windenergieanlagen. Die Bauleitplanung ermöglicht den Bau von Windenergieanlagen auch unterhalb der 10-H-Regelung.

Windenergie nimmt Rücksicht auf Artenschutz

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) untersuchte in einer Studie, wie Fledermäuse den Wald als Lebensraum nutzen und entwickelte daraus Leit-Empfehlungen zur Erstellung von Fledermaus-Gutachten und Empfehlungen zum Schutz der Tiere. Diese Handlungsempfehlungen wurden heute veröffentlicht.

Der Bundesverband WindEnergie unterstreicht vor diesem Hintergrund, dass sich die Branche den wachsenden Ansprüchen des Natur- und Artenschutzes stellt und an einer fachlich fundierten Begleitung der Energiewende ein hohes Interesse hat. Dazu wird gerade in den hier zuständigen Bundesländern ein intensiver Dialog geführt. Fast kein Projekt kommt heute noch ohne natur- oder/und artenschutzrechtliche Auflagen zur Umsetzung.

Verkaufsangebot: Einzelanlage VESTAS V112

Investition in eine einzelne Windenergieanlage
Verkauf einer Windkraftanlage ohne Fremdfinanzierung

1 VESTAS V112-3 MW Windturbine
mit 3 MW (3.075 kW) Nennleistung
112m Rotordurchmesser
140m Nabenhöhe

geplante Inbetriebnahme der Windkraftanlage: 2. Quartal 2017

Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor

Netzanschlusszusage: liegt vor

Laufzeit Nutzungsvertrag: 20 Jahre zzgl. 2 * 5 Jahre Verlängerungsoption

VESTAS AOM 4000 Vollwartungsvertrag

kaufmännische und technische Betriebsführung wird angeboten

Windkraftanlage ist eine Erweiterung eines bestehenden Windparks in einer ausgewiesenen Konzentrationszone für Windenergie.

Das Angebot richtet sich an Investoren die eigenständig und kurzfristig eine Fremdfinanzierung oder eine Finanzierung über eigene Mittel stellen können.

Wir stehen Ihnen jederzeit gerne für ein Gespräch zur Verfügung. Aus Vertraulichkeitsgründen veröffentlichen wir keine konkreten Angaben zu den Projekten auf unserer Website.

EcofinConcept vermarktet weitere NORDEX N117-2.4 Windkraftanlage

EcofinConcept vermarktet einzelne NORDEX N117-2.4 Windanlage

Die EcofinConcept GmbH hat eine weitere NORDEX N117-2.4 Windenergieanlage an einen deutschen Privatinvestor verkauft.

Die Windkraftanlage mit einer Nennleistung von 2.400 kW (2,4 MW), einer Nabenhöhe von 140m und einem Rotordurchmesser von 117m wird im Jahr 2017 an einem bereits seit einigen Jahren für die Windenergie erschlossenen Standort als Erweiterung errichtet. Der Windanlagenstandort ist im rechtskräftigen Flächennutzungsplan der Gemeinde als Windvorrangbereich ausgewiesen. Sämtliche privaten und öffentlichen Nutzungsrechte für den WEA-Standort sowie entsprechende Baulasten liegen vor.

Errichtet wird die Windturbine vom Typ N117 auf einem langfristig gepachteten landwirtschaftlichen Grundstück. Die Turbine erhält eine eigene 20kV Übergabestation. Die Projektrechte nebst allen Verträgen und Genehmigungen wurden im Rahmen eines Direktverkaufs veräussert.

Wenn auch Sie Interesse an einer Windenergieanlageninvestition haben oder uns einen Standort bzw. laufende Windenergieanlagen anbieten möchten freuen wir uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Auf die Platzierung von Erneuerbare Energien Projekten bei Investoren ist EcofinConcept als Arrangeur und Transaktionsmanager seit über 10 Jahren spezialisiert.

Daneben umfasst das Leistungsspektrum der auf Erneuerbare Energien fokussierten EcofinConcept eigene Projektentwicklungen, Projektvermarktung, klassische Consultingleistungen, Akquisition von Projekten für Investoren, kaufmännische Due Diligence, Transaktionsbegleitung und die Beschaffung der Projektfinanzierung sowie die Konzeption von Beteiligungsmöglichkeiten.

Die Referenzen des Unternehmens und der Geschäftsführer in Kurzform: Projektmanagement, Konzeption, Entwicklung, Strukturierung, Finanzierung und / oder Vermarktung von mehr als 70 Projekten mit einem Investitionsvolumen von insgesamt über 585 Mio. EUR und einer installierten Nennleistung von fast 360 MW.

Enercon E40/6.44 Windenergieanlage ohne Standort

Gebrauchte Windturbine (WEA) ohne Standort
Vermittlung einer Altanlage ohne Standort:

Windkraftanlage Enercon E-40/6.44

verfügbar ab 1./2. Quartal 2017

Inbetriebnahme: 2003
Nennleistung: 600 kW
Rotordurchmesser: 44 m
Turm: 77 m Stahl

Produktion: ca. 1.120.000 kWh pro Jahr

Betriebsstunden: ca. 95.000h

Standort: Nordrhein-Westfalen

WindEnergy Hamburg: Mehr als 130 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen

Auf der WindEnergy Hamburg, der weltweit wichtigsten Messe der Wind-Branche, sind mehr als 130 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen vertreten. Damit stellt NRW als Kernland der deutschen Zulieferindustrie nicht nur von allen Bundesländern die größte Zahl an Ausstellern, sondern ist auch international Spitze. Auf der WindEnergy präsentieren sich vom 27. bis 30. September 2016 insgesamt rund 1.200 deutsche und internationale Aussteller.

Bei dem Besuch der WindEnergy in Hamburg betonte Umweltstaatssekretär Peter Knitsch: „Nordrhein-Westfalen setzt beim Klimaschutz vor allem auf die Windenergie. 2015 war ein gutes Windenergiejahr: mit 422 Megawatt neu installierter Leistung in NRW weisen wir erstmals den zweithöchsten Windenergiezubau im Bundesvergleich auf. Mittlerweile wird jede siebte neue Windenergieanlage in NRW aufgestellt. Mit 103 neuen Windenergieanlagen und einer Anlagenleistung von 281,5 MW im ersten Halbjahr 2016 ist für Nordrhein-Westfalen in der Gesamtjahresprognose ein absolutes Rekordjahr von ca. 600 MW zu erwarten. Das ist ein toller Erfolg, der uns dem Ziel, 15 Prozent Strom aus Windenergie bis 2020 zu erreichen, ein gutes Stück näher bringt.“

Regelungen zur „WindEnergieDividende“ in Kraft

Hessische Kommunen können jetzt direkte finanzielle Beteiligung an den Pachteinnahmen aus Windenergieflächen im Staatswald beantragen

„Mit der WindEnergieDividende können Kommunen direkt von der Windenergie profitieren. Damit treiben wir die Energiewende gemeinsam mit den Menschen vor Ort voran, werben für Unterstützung und leisten einen wichtigen Beitrag für mehr Klimaschutz in Hessen“, sagte Klimaschutzministerin Priska Hinz anlässlich des Inkrafttretens der „WindEnergieDividende“.

Kommunen, die unmittelbar betroffen sind und eine Windenergieanlage in ihren Gemeindegrenzen oder in direkter Nachbarschaft haben, können jetzt eine Beteiligung an den Pachteinnahmen für Errichtung und Betrieb von Windenergieanlagen beantragen. Die Höhe der finanziellen Beteiligung der Städte und Gemeinden beträgt 20 Prozent des wirtschaftlichen Ertrages aus den Pachteinnahmen. Anspruchsberechtigte Kommunen können diese Gelder frei verwenden. Sowohl der Hessische Städtetag wie auch der Hessische Städte- und Gemeindebund haben diese Form der finanziellen Beteiligung an der Windkraft im Staatswald ausdrücklich begrüßt.

LEE NRW fordert schnelleren Netzausbau und stärkere Sektorenkopplung, um weniger Strom zu verschenken!

Der Verband plädiert für höheren Druck auf Netzbetreiber zur fristgerechten Fertigstellung ihrer Projekte sowie eine engere Kopplung der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität. Teile NRWs als künftige Netzausbauregion zu deklarieren, wäre absurd.

In der aktuellen Diskussion zur Novelle des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) verwahrt der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) sich dagegen, den versäumten Netzausbau pauschal als Verhinderungsgrund für den weiteren ambitionierten Ausbau Erneuerbarer Energien in allen Teilen Deutschlands anzuführen. „Nordrhein-Westfalen verfügt als Industrie- und Wirtschaftsstandort über eine gute Netzinfrastruktur und somit noch hohe Aufnahmekapazitäten für Erneuerbare Energien. In diesem Sinne kann und muss gerade hier, in direkter räumlicher Nähe zu den Verbrauchszentren, künftig ein verstärkter Zubau erfolgen. Denn eine erfolgreiche Energiewende braucht einen breiten dezentralen und verbrauchsnahen Ausbau aller Erneuerbaren Energien. Vereinfachte Zielbeschreibungen zur Energiewende – wie ´Windenergie im Norden, Solarstrom im Süden´ – schlagen da fehl“, so der Geschäftsführer des LEE NRW, Jan Dobertin.

Leider werden derzeit im künftigen Ausschreibungsdesign für die Windenergie weder die Systemdienlichkeit einer Windenergieanlage noch die richtigen Korrekturfaktoren berücksichtigt, um einen bundesweiten Ausbau der Windenergie sicherzustellen. Deswegen begrüßt der LEE NRW, im Sinne eines verstärkten Ausbaus der Windenergie im Binnenland, zumindest vorläufig die geplante Einführung einer so genannten „Netzausbauregion“ im neuen EEG. In dieser soll der Zubau der Windenergie künftig auf knapp 60 Prozent des durchschnittlichen Ausbaus der drei Vorjahre begrenzt werden.

Enercon E40 Windenergieanlage ohne Standort zur Demontage

VERKAUFT

Vermittlung einer Windenergieanlage ohne Standort: Enercon E-40
gebrauchte Windkraftanlage (WEA) zum Abbau

Standort: Nordrhein-Westfalen

Baujahr: 1997

Nennleistung: 500 kW

Rotordurchmesser: 40 m

Nabenhöhe: 65 m

geplante Außerbetriebnahme: ca. März 2017
produzierte Strommenge: ca. 18,5 Mio. kWh seit Inbetriebnahme

Anlage stammt aus einem Repoweringprojekt

Es sind keine Hauptkomponenten getauscht worden.

Die Anlage wird mit Übergabestation angeboten.

BUND und LEE NRW fordern naturverträgliche Energiewende

Der NRW-Landesverband des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der LEE NRW setzen sich gemeinsam für den naturverträglichen Ausbau der Windenergie in Nordrhein-Westfalen ein. Bei einem Treffen der Verbandsspitzen konnten im Hinblick auf das aktuell diskutierte Landesnaturschutzgesetz auch in einzelnen wichtigen Punkten Übereinstimmungen erzielt werden. Außerdem kritisieren beide Verbände die schädlichen Auswirkungen der geplanten Änderungen des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) auf das Erreichen der NRW-Klimaschutzziele.

„Mit unserer Kritik am vorgeschlagenen Mindestziel von 15 Prozent Biotopverbundfläche im Landesnaturschutzgesetz fordern wir nicht etwa die Aufhebung bestehender Bereiche zum Schutz der Natur in NRW“, stellte Andreas Lahme, Vorsitzender des LEE NRW, klar. „Vielmehr gilt es genau zu prüfen, wieviel Prozent der Landesfläche aktuell bereits tatsächlich als entsprechende Biotopverbundflächen ausgewiesen wurden. Diese müssen geschützt bleiben.“ Zudem habe der LEE NRW auch keine Vorbehalte gegen den geplanten Nationalpark Teutoburger Wald/Senne.

Neues Gutachten: Derzeitige Schutzradien um seismologische Stationen fachlich nicht begründbar

Die im neuen NRW-Windenergieerlass vorgesehene Beteiligungspflicht des Geologischen Dienstes an Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen führt aktuell zu erheblichen Verzögerungen geplanter Projekte. Ein neues Gutachten bestätigt, dass die pauschalen Schutzradien um seismologische Stationen vielfach fachlich nicht begründbar sind.

Der jüngst novellierte NRW-Windenergieerlass legt fest, dass der Geologische Dienst in Nordrhein-Westfalen an Planungs- und Genehmigungsverfahren für Windenergieanlagen im Umkreis von zehn Kilometern um eine seismologische Messstation zwingend zu beteiligen ist. Der Geologische Dienst soll dabei eine Einzelfallprüfung durchführen, die zeigt, ob die Errichtung und der Betrieb einer Windenergieanlage eine Messstation beeinträchtigen könnten.

Altanlage DeWind D4 mit 600 kW Nennleistung

Vermittlung Windenergieanlage ohne Standort: DeWind D4 mit 600 kW Nennleistung

Verfügbar: Herbst 2016

Hersteller: DeWind

Typ: DeWind D4

Anzahl: 1 Stück

Baujahr: 2001
Nennleistung: 600 kW
Rotordurchmesser: 48 m
Nabenhöhe: 70m

Getriebe: Jahnel-Kestermann JaKe (CSF 630) original aus 2001 mit Nebenstromfilter

Generator: Loher

Umrichter: SEG

Rotorblätter: LM

produzierte kWh: ca. 16 Mio.

gebrauchte Windkraftanlage (WEA) ohne Standort, keine Auffälligkeiten, kein Grosskomponententausch. Halbjährige Wartungen.

Schleswig-Holstein droht zum Windenergiemuseum zu verkommen

Kein anderes Bundesland legte in den beiden vergangenen Jahren so viele Windenergieanlagen still wie Schleswig-Holstein. Trotzdem sind noch rund 450 Turbinen am Netz, die älter sind als zwanzig Jahre.

Husum. Veraltete Windkraftanlagen durch effizientere Modelle zu ersetzen („Repowering“), ist wirtschaftlich und energiepolitisch vielfach sinnvoll. Allerdings werden hierfür in Schleswig-Holstein derzeit kaum noch Genehmigungen erteilt, kritisiert der Landesverband WindEnergie Schleswig-Holstein.

Nach einer aktuellen Studie der „Fachagentur Windenergie an Land“, liegt die durchschnittliche Betriebsdauer einer schleswig-holsteinischen Windenergieanlage bei 17,5 Jahren – und damit ein knappes Jahr über dem Bundesdurchschnitt. Ein wesentlicher Grund dafür ist, dass Schleswig-Holstein zu den Pionieren der Windenergiebranche zählt. Daher stehen hier noch viele Anlagen der ersten Generation.

Insofern ist der Modernisierungsbedarf hier besonders hoch. Und obwohl kein anderes Bundesland in den vergangenen zwei Jahren mehr Windkraftanlagen stillgelegt hat als Schleswig-Holstein, befinden sich noch 450 Turbinen am Netz, die älter als 20 Jahre sind. „Schleswig-Holstein darf nicht zum Museum der Windbranche werden“, warnt der Verbandsvorsitzende Reinhard Christiansen.

EEG 2016: Energiewende braucht kräftigen bundesweit ausgewogenen Windenergiezubau

Bei der geplanten Umstellung der Ökostromförderung auf wettbewerbliche Ausschreibungen im Rahmen des neuen Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) fordert der LEE NRW einen weiterhin kräftigen und bundesweit ausgewogenen Ausbau der Windenergie an Land und warnt vor einer übermäßigen Konzentration von Windenergieanlagen auf wenige windstarke Standorte in Deutschland. Die am 27. Januar 2016 veröffentlichten Zahlen des Bundesverbandes Windenergie (BWE), wonach NRW mit 421 Megawatt im Bundesvergleich den zweithöchsten Windenergiezubau im Jahr 2015 aufweist, bestätigen laut LEE NRW den aktuellen Aufwärtstrend in Nordrhein-Westfalen. Dieser dürfe jetzt jedoch nicht wieder umgekehrt werden.

„Klar ist: Die Standortqualität für eine Windenergieanlage ergibt sich heutzutage nicht allein aus den Windverhältnissen und den daraus resultierenden Erzeugungspreisen. Dies würde in dem jetzt geplanten Ausschreibungsverfahren den weiteren Ausbau der Windenergie regional stark eingrenzen und in anderen Bereichen des Energiesystems zu erheblichen Mehrkosten und Problemen führen. Vielmehr brauchen wir einen deutschlandweit ausgewogenen und kontinuierlichen Ausbau der Windenergie, um die Energiewende erfolgreich umzusetzen“, sagte Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW.

Investmentangebot: Windpark mit 3 VESTAS V112 und 9,9 MW Nennleistung

Investition in einen zu errichtenden Windpark oder eine einzelne Windenergieanlage
Verkauf einer Projektgesellschaft nebst allen anhängenden Verträgen (Kaufvertrag WEA, Projektkaufvertrag etc.)

1-3 VESTAS V112-3.3 MW Windturbinen
mit insgesamt 9,9 MW (9.900 kW) Nennleistung
112m Rotordurchmesser
143m Nabenhöhe

Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor

Windpark Standort befindet sich in Brandenburg
Inbetriebnahme der Windkraftanlagen geplant für Ende 2016/Anfang 2017
VESTAS AOM 4000 (GK) Full-Service Vereinbarung (Vollwartungsvertrag über 15 Jahre möglich)

Zum Abbau bestimmte WEA in Sachsen-Anhalt gesucht

Wir suchen eine Windenergieanlage – gerne auch defekt – welche sich noch auf ihrem Standort in Sachsen-Anhalt befindet und abgebaut werden soll.

Kaufangebot: VESTAS Windpark mit 3 in Betrieb befindlichen V90

Verkauf eines fertig errichteten und in Betrieb befindlichen 6 MW VESTAS Bestandswindpark

3 VESTAS V90-2.0 MW Windkraftanlagen
insgesamt 6 MW (6.000 kW) Nennleistung
90m Rotordurchmesser
95 bzw. 105m Nabenhöhe

Inbetriebnahme: im 4. Quartal 2006 erfolgt

VESTAS Full-Service Vereinbarung (AOM Vollwartungsvertrag)

Der Windpark ist fertig errichtet und in Betrieb

Gesicherte Abnahme und Vergütung des erzeugten Stroms gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)

Zusatzvergütung aus Direktvermarktung

technischer Betriebsführungsvertrag und kaufmännischer Geschäftsbesorgungsvertrag

Windanlage Lagerwey 750 mit Standort zum Weiterbetrieb (getriebelos)

Verkauf einer Lagerwey 750 Windkraftanlage

Nennleistung: 750 kW
Nabenhöhe: 75 m (Stahlrohrturm)
Bauart: getriebelos
Inbetriebnahme: 2003

Vermittlung Bestandsanlagen NEG Micon NM 1.000/60 mit Standort

Verkauf Angebot Windkraftanlagen

Windpark NEG Micon NM 60/1000 mit Standort in Sachsen-Anhalt als Investition zum Weiterbetrieb

Hersteller: NEG Micon (jetzt VESTAS)
Typ: NM 1000/60
Nennleistung: 1.000 kW (1 MW)
Nabenhöhe: 80m
Rotordurchmesser: 60m

Direktinvestition VESTAS Windpark (3 V112), Inbetriebnahme 1. Halbjahr 2016

Genehmigung gem. BImSchG liegt vor

Inbetriebnahme geplant: 1. Halbjahr 2016

Direktinvestition in Sachwerte

Werden Sie Mitunternehmer als Kommanditist einer GmbH & Co. KG:

Angebot: VESTAS V112 Windpark mit 10,35 MW Nennleistung
Standort: Brandenburg

Planungsunternehmen bietet Anlegern die Möglichkeit einer Direktinvestition in Windkraftanlagen. Mit nachhaltigen Einnahmen auf Basis des Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) wird eine Direktbeteiligung an der Energiewende in Form von Öko-Kraftwerken angeboten.
•Ihr persönlicher Beitrag zu einer nachhaltigen Energieerzeugung und Klimaschutz
•Ihre Geldanlage zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie Reduzierung von CO2-Emissionen
•Stabilität der Liquiditätsrückflüsse durch per Gesetz festgelegte EEG-Einspeisevergütungen (Stromverkauf)
•unabhängig von Börsenkursen und Aktienmärkten
•Beteiligung als Mitunternehmer einer Personengesellschaft und daraus Einkommen aus Gewerbebetrieb, kein Genussrecht oder Genussschein, keine Anleihe (entsprechend keine Abgeltungssteuer)

Genehmigung gem. BImSchG liegt vor

Inbetriebnahme geplant: 1. Halbjahr 2016

Standort in Brandenburg

Betreibergesellschaft: GmbH & Co. KG

Hersteller Windenergieanlagen: VESTAS
Windenergieanlagentyp: V112-3.45MW
Anzahl: 3
Nennleistung: jeweils 3,45 MW
Nennleistung Windenergieprojekt: 10,35 MW
Nabenhöhe: 140m
Rotordurchmesser: 112m

Sicher, sauber und bezahlbar: Zukunft gehört Erneuerbaren Energien

Zum 20. „Tag der Erneuerbaren Energien“ fordert Erneuerbare-Energien-Branche in NRW schnellstmöglichen Ausbau dezentraler regenerativer Energien – Auch in NRW wird Tag der Erneuerbaren Energien gefeiert

Die Erneuerbare-Energien-Branche in Nordrhein-Westfalen hat zum morgigen 20. Tag der Erneuerbaren Energien und der gleichzeitig stattfindenden Anti-Kohle-Kette entlang des Braunkohletagebaus Garzweiler einen schnellstmöglichen Umstieg auf Erneuerbare Energien gefordert. „Während die Menschen in Garzweiler berechtigterweise den schrittweisen Ausstieg aus der klimaschädlichen Braukohle fordern, richten wir unseren Blick an diesem Tag auf die Hauptdarsteller des Energiesystems von morgen, die Erneuerbaren Energien. Mit ihnen schaffen wir den Umstieg auf eine sichere, saubere und bezahlbare Energieversorgung, der in allen Bereichen entschieden weiter vorangetrieben werden muss“, sagte Jan Dobertin, Geschäftsführer des Landesverbands Erneuerbare Energien (LEE NRW). Der verstärkte Ausbau sei nötig im Stromsektor, aber gerade auch in den bisher sehr vernachlässigten Bereichen Wärme und Verkehr.

Schon heute sind die Erneuerbaren Energien mit einem Anteil von rund 28 Prozent führender Energieträger in der bundesweiten Stromversorgung, seit 2014 erstmals vor der Braunkohle. Im Wärmebereich wird jedoch bisher nur jede zehnte Kilowattstunde regenerativ erzeugt, im Verkehrssektor beträgt der Anteil regenerativer Energien gerade einmal fünf Prozent. In Nordrhein-Westfalen liegt der Anteil der Erneuerbaren an der Stromversorgung bei lediglich rund zehn Prozent, im Wärmebereich bei etwa vier Prozent.

Dabei sind Erneuerbare Energien zunehmend wettbewerbsfähig. Nach einer im Februar 2015 veröffentlichten Studie des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme (ISE) wird Sonnenenergie im Jahr 2025 mit Kosten zwischen 4 und 6 Cent je Kilowattstunde Strom günstigste Energiequelle in Mittel- und Südeuropa sein. Bereits heute produzieren laut ISE größere Solaranlagen in Deutschland Strom für weniger als 9 Cent, während es 2005 noch über 40 Cent waren. Windstrom kostet je nach Standort zwischen 6 und 9 Cent. Zum Vergleich: Die Preise für Strom aus neuen Kohlekraftwerken liegen zwischen 5 und 10 Cent. Während beim heutigen Bau einer Windenergie- oder Solaranlage über die mindestens 20-jährige Betriebsdauer sicher mit den Erzeugungspreisen gerechnet werden kann, gibt es bei fossilen Kohlekraftwerken immer die Gefahr steigender Brennstoff- oder Betriebskosten.

Senvion entwickelt Anlage für effizientere Energieerzeugung

Die Senvion SE, eine hundertprozentige Tochtergesellschaft innerhalb der Suzlon Gruppe, einem der größten Windenergieanlagenhersteller der Welt, bringt im Frühjahr 2015 eine neue Windenergieanlage auf den Markt. Der Anlagentyp Senvion 3.2M122 eignet sich besonders für Schwachwindstandorte und bietet durch sein Leistungsupgrade höhere Erträge im Vergleich zu Vorgängermodellen.

Die neue Anlage 3.2M122 ist mit dem jüngst von Senvion entwickelten NES (Next Electrical System) ausgestattet. Durch die zusätzliche Leistungssteigerung auf 3,2 Megawatt (MW) können Senvion Kunden eine Ertragssteigerung von zwei bis drei Prozent pro Jahr im Vergleich zu einer Senvion 3.0M122 erreichen. „Senvion steht für höchsten Qualitätsanspruch. Darunter verstehen wir nicht nur erstklassige Komponenten und Verarbeitung unserer Produkte, sondern auch deren permanente Revision und Verbesserung. Mit der Senvion 3.2M122 erreichen wir eine neue Benchmark effizienter Onshore-Anlagen und zeigen damit erneut den Wert unserer deutschen Technologie auf“, sagt Andreas Nauen, CEO von Senvion.

Die Senvion 3.2M122 hat eine Nennleistung von 3,2 MW und einen Rotordurchmesser von 122 Metern. Der große Rotor in Kombination mit der Nabenhöhe von 139 Metern und dem neuen NES macht den Einsatz an Schwachwindstandorten noch wirtschaftlicher und trägt somit zur Senkung der Energiekosten bei. In Deutschland hat Senvion über 400 Windenergieanlagen der 3.XM-Serie installiert, die gemeinsam 1.400 MW produzieren und damit allein 900.000 Haushalte mit Strom versorgen.

Zu Beginn der Hannover Messe hat Senvion das Next Electrical System angekündigt, das mit seinen verbesserten und an die Bedürfnisse der Netzbetreiber angepassten Eigenschaften eine stabilere Netzeinspeisung ermöglicht. Mit der neuen Anlage 3.2M122 nimmt Senvion einen weiteren Schritt hin zu einer noch effizienteren Produktion und nachhaltigeren Integration Erneuerbarer Energien in die Stromnetze.

Windpark mit 2 Senvion MM92 Windkraftanlagen Errichtung III. Quartal 2015

Kaufangebot: Senvion (REpower) MM92 Windpark mit 4 MW Nennleistung

Windkraftanlagen sind eine Erweiterung eines bestehenden Windparks in einer ausgewiesenes Konzentrationszone für Windenergie

Standort: Nordrhein-Westfalen, Rheinland
Nennleistung: jeweils 2,05 MW
Nennleistung Windpark: 4,1 MW
Nabenhöhe: 100m
Rotordurchmesser: 92m

Verkaufsangebot: Einzelanlage VESTAS V112 (in Betrieb)

Investition in eine einzelne Windenergieanlage
Verkauf einer Betreibergesellschaft nebst allen anhängenden Verträgen und abgeschlossener Fremdfinanzierung

1 VESTAS V112-3.3 MW Windturbine
mit 3,3 MW (3.300 kW) Nennleistung
112m Rotordurchmesser
143m Nabenhöhe

Inbetriebnahme der Windkraftanlage war bereits im 4. Quartal 2014

VDMA/BWE: Windenergie an Land 2014: Rekordzubau von 4.750 Megawatt in Deutschland

Flächenbereitstellung und Sondereffekte der Vorjahre sind Gründe für das Ausbauvolumen. Höchstwerte auch bei Abbau und Ersatzanlagengeschäft. Gute Positionierung der deutschen Windindustrie auf stark gewachsenem Weltmarkt. Verlässlicher politischer Rahmen für kontinuierlichen Ausbau zum Erreichen der Ziele der Bundesregierung erforderlich.

Berlin,. Die massive Unterstützung der Bundesländer für die Energiewende zeigt ihre Wirkung. Erstmals kann die Branche in Deutschland 4.750 Megawatt an Land neu installieren, wie die Deutsche WindGuard im Auftrag des Bundesverbandes Windenergie e.V. (BWE) und von VDMA Power Systems ermittelte. Dies entspricht einem Wachstum von 58 Prozent gegenüber dem Zubau im Vorjahr (2.998 Megawatt). Hermann Albers, Präsident des Bundesverbandes WindEnergie: „Dies war nur möglich, weil Landesregierungen von Bayern bis Mecklenburg-Vorpommern, vom Saarland bis Schleswig-Holstein unter dem Eindruck der Reaktorkatastrophe in Fukushima seit 2011 neue Flächen für die Nutzung der Windenergie an Land ausgewiesen hatten.“

Der Abbau von 544 Windenergieanlagen mit einer installierten Leistung von etwa 364 Megawatt wurde im Jahr 2014 erfasst. Tatsächlich ist der Wert wahrscheinlich höher. Damit liegt der Nettozubau bei höchstens 4.386 Megawatt. Lars Bondo Krogsgaard, Vorsitzender des Lenkungsgremiums Windenergieanlagen im VDMA: „Nicht nur beim Zubau und beim Abbau wurden im Jahr 2014 Rekordwerte erzielt, sondern auch im Ersatzanlagengeschäft mit weit über 1.000 Megawatt Leistung. Damit ist das Repowering ein Milliarden Euro Markt geworden. Obwohl es in einigen Ländern noch zur Neuausweisung von Flächen für Windenergieanlagen kommen wird, gilt es in Zukunft einen starken Fokus auf das Repowering zu legen. Moderne effiziente Windenergieanlagen erbringen wichtige Systemdienstleistungen und tragen so zur Netzstabilität bei. Angesichts der hohen Zubauzahlen vor 15 Jahren besteht jetzt die Chance, den Kraftwerkspark der Windenergie noch systemverträglicher und leistungsfähiger zu gestalten“, unterstreicht Lars Bondo Krogsgaard.

„Heute ernten wir, was die Landesregierungen und Landesparlamente seit 2011 gesät haben“, so Hermann Albers. „In den meisten Bundesländern wurden die Chancen der Energiewende für die regionale Wertschöpfung schnell erkannt und beherzt genutzt. Die Windenergie an Land macht 2014 noch einmal einen deutlichen Sprung nach vorn und unterstreicht, dass sie der starke Motor der Energiewende ist. Die Tatsache, dass der Zubau so dynamisch erfolgt und damit auch über unseren Prognosen liegt, hängt allerdings auch an der Verunsicherung durch neue Abstandsregelungen in Bayern und die Debatten um das EEG. Ein kontinuierlicher und weniger sprunghafter Ausbau der Windenergie ist für die Industrie und die Energiewende, bei der Strom, Mobilität und Wärme zusammengedacht werden müssen, unerlässlich.“