Schlagwort: Marktstammdatenregister

Schatten beim Solar-Ausbau

Weiterhin nur langsam in Schwung kommt der Bau von Freiflächenanlagen in NRW, der von den Erzeugungskosten günstigsten Solaranwendung. 12 Prozent der neu installierten Leistung sind auf dieses Segment entfallen, in Bayern sind es im ersten Halbjahr rund 57 Prozent gewesen

1 Million Steckersolargeräte in Betrieb

Wind- und Solarenergie www.ecofinconcept.de

Nachdem Solardächer in Eigenheimsiedlungen längst Standard sind, wird der Solarboom auf Balkonien nun zunehmend auch das Bild der Innenstädte prägen. Immer breitere Bevölkerungsschichten profitieren von der solaren Energiewende

Solarenergie: IWR erwartet 100.000 MW Solarleistung in Deutschland bis Ende 2024

Solarpark im Bau

Nutzung der Solarenergie in Deutschland boomt und ist weiter auf Wachstumskurs

Zubau Erneuerbarer Energien 2023

Wind- und Solarparks von EcofinConcept Erneuerbare

Hauptanteil an dieser Entwicklung haben die Energieträger Solar und Wind.

KLIMANEUTRALES INDUSTRIELAND NRW – DAFÜR BRAUCHT DAS LAND MEHR SOLARLEISTUNG

Solarpark Bayern II

wir brauchen im neuen Landesentwicklungsplan und den aktuell in Aufstellung befindlichen Regionalplänen die entsprechenden Flächen für diese größeren Solarprojekte

Endspurt für starkes Ausschreibungsjahr Wind an Land – Chance auf Jahreszuschlagsmenge von 7.600 MW

Zuschläge in Ausschreibungen münden direkt in Aufträge gegenüber Herstellern, Zulieferern und Dienstleistern. Aufträge werden dringend benötigt, um die Verwerfungen der dramatischen Zubaudelle seit 2019 jetzt zu glätten und den notwendigen Kapazitätsaufbau entlang der Wertschöpfungskette zu starten

Rekordleistung 2023: IWR erwartet mehr als eine Million neue Solaranlagen in Deutschland

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Schreibt man das bisherige PV-Zubauwachstum in Deutschland bis zum Jahresende fort, dann werden 2023 über eine Million neue Solaranlagen mit rd. 13.000 MW Solarleistung in Betrieb gehen

EIN JAHR SCHWARZ-GRÜN: FORTSCHRITTE FÜR DIE ERNEUERBAREN ENERGIEN

Entwurf des Landesentwicklungsplans, die Novelle der Landesbauordnung, die Abschaffung des umstrittenen und höchst überflüssigen 1.000-Meter-Mindestabstandes zu Siedlungsgebieten für Windenergieanlagen

Photovoltaikzubau im Februar bei 746 MW, Gesamtstatistik um 135 MW nach oben korrigiert

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.Die hohen Zubauzahlen für Januar und Februar 2023 resultieren zu einem großen Teil aus einer erheblichen Zunahme bei gewerblichen Aufdachanlagen

WIEDER MEHR SOLARENERGIE FÜR NRW

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Nach wie vor werden die reichlich vorhandenen Flächen in Industrie- und Gewerbegebieten für die Solarenergie nicht ausreichend genutzt. Dafür sollte im LEP ein neuer sogenannter Grundsatz eingeführt werden, der in Bereichen von gewerblicher und industrieller Nutzung die Errichtung von Erneuerbaren Energien als Regelfall vorgibt

Ausbau der Windenergie in NRW stagniert

Windpark NRW im Schnee

Mit der Forderung nach einer Verdreifachung des jährlichen Windkraftzubaus sieht sich der LEE NRW durch die Anfang vergangener Woche vom neuen Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister, Robert Habeck, veröffentlichte „Eröffnungsbilanz Klimaschutz“ bestätigt

WINDKRAFTAUSBAU IN NRW WEITERHIN OHNE GROSSE IMPULSE

Errichtungsbeginn VESTAS WEA in NRW

Die bislang ausgewiesenen Flächen reichen bei Weitem nicht aus, dass der Windkraftausbau im Land wirklich nennenswert an Fahrt gewinnt

WEITERBETRIEB VON SOLARANLAGEN SICHERN

Solarpark EcofinConcept

Auch Solaranlagen, die nach zwanzig Jahren Betriebszeit keine gesetzliche Vergütung mehr bekommen, dürfen weiter Strom ins Netz einspeisen. Außerdem endet am 31. Januar die Frist zur amtlichen Meldepflicht von Erneuerbare-Energien-Anlagen und Batteriespeichern im Marktstammdatenregister.

Genehmigungen steigen, aber Süden verliert Anschluss

Über 2.000 Megawatt Leistung an Windenergie wurden bis zum 10. September 2020 im laufenden Jahre genehmigt und im Marktstammdatenregister registriert.

500 WINDTURBINEN MIT ZUSCHLAG AM NETZ

3 Jahre nach Einführung der Ausschreibungen geht die 500. Windenergieanlage mit Zuschlag in Betrieb.

Am 19. Mai 2020 war es so weit: Die Inbetriebnahme der 500. Windenergieanlage mit Vergütungsanspruch aus der Ausschreibung wurde im Marktstammdatenregister registriert.

Zubau im Januar bei knapp 375 Megawatt – Neuberechnung lässt wieder mehr Luft zum 52-Gigawatt-Deckel

Im ersten Monat des Jahres sind vor allem viele kleinere Photovoltaik-Dachanlagen bei der Bundesnetzagentur gemeldet worden. Zudem hat die Behörde „neue Erkenntnisse über die installierte Leistung durch die Einführung des Marktstammdatenregisters“ gewonnen, weshalb plötzlich wieder etwas mehr Platz zum 52-Gigawatt-Deckel bleibt.

HISTORISCH NIEDRIGES ZUBAUJAHR 2019

Neu installierte Windenergieleistung bleibt unter 1.000 MW. Nur leichter Anstieg der Genehmigungszahlen.

STARKER EINBRUCH DES WINDAUSBAUS IM 1. QUARTAL

Zahl der neuen Windenergieanlagen ging in den ersten drei Monaten um fast 90 Prozent zurück.

Bundesnetzagentur beendet Verwirrung um Senkung der Solarförderung – 1,0 Prozent Kürzung ab Februar

Ursprünglich hatte die Bonner Behörde die Degression der Photovoltaik-Einspeisevergütungen für Photovoltaik-Dachanlagen bei einem Prozent ermittelt. Dann waren es plötzlich 1,4 Prozent für Februar, März und April. Nun korrigiert die Bundesnetzagentur den Fehler – die Solarförderung sinkt die nächsten Monate weiter um ein Prozent.

WINDAUSBAU ERREICHT NEUES REKORDJAHR

Fast 5.500 MW Windenergieleistung ging vergangenes Jahr in Betrieb

2017 war das erfolgreichste Jahr des Windenergieausbaus in Deutschland. Das belegen Daten des von der Bundesnetzagentur Ende Februar veröffentlichten Marktstammdatenregisters, welche die FA Wind ausgewertet hat. Danach wurden im vergangenen Jahr 1.649 Windenergieanlagen (WEA) mit 5.486 Megawatt (MW) Leistung neu in Betrieb genommen. Den stärksten Zubau gab in Niedersachsen, wo 1.416 MW Leistung in Betrieb gingen. An zweiter Stelle steht Nordrhein-Westfalen mit 882 MW neuer Anlagenleistung. Schleswig-Holstein belegt mit 573 MW den dritten Platz im Ländervergleich.

Informationen zu Ausschreibungen Windenergie an Land

Weitreichende Informationen zu den kommenden Ausschreibungen Windenergie an Land gibt es natürlich auf den gut gemachten Seiten der Bundesnetzagentur im folgenden Link Bundesnetzagentur sowie auf den Seiten der Fachagentur Windenergie an Land

Das EEG 2017 führt die wettbewerbliche Ermittlung der Vergütungshöhe ein; für Windenergieanlagen an Land mit einer Leistung von mehr als 750 Kilowatt (kW) ist die Teilnahme an Ausschreibungen zur Ermittlung der Förderhöhe verpflichtend.

Im Rahmen der Ausschreibung wird eine zu installierende Leistung in Kilowatt für eine oder mehrere immissionsschutzrechtlich genehmigte Anlagen zu einem Gebotswert für den darin erzeugten Strom abgegeben. Geboten wird auf den „anzulegenden Wert“ an einem 100 Prozent-Standort. Der anzulegende Wert wiederum ist der Ausgangspunkt für die Berechnung der Förderhöhe.

Zweite Ausschreibung für Windenergie an Land gestartet – Meldefrist 1. August 2017

Die Bundesnetzagentur hat die zweite Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen an Land für den Gebotstermin 1. August 2017 gestartet. Gebote für diese Ausschreibung können bis zum 1. August 2017 abgeben werden. Für diesen Gebotstermin beträgt das Höchstgebot wie in der ersten Runde 7 ct/kWh – abzugeben ist der Wert für einen Referenzstandort.

Die Gebote, in denen die niedrigste Förderhöhe angeboten wird, erhalten den Zuschlag, bis das Volumen der jeweiligen Ausschreibungsrunde erreicht ist. Für diese Runde beträgt das Ausschreibungsvolumen 1.000 Megawatt und ist damit um 200 Megawatt größer als in der Runde zuvor. Im Netzausbaugebiet, das wesentliche Teile Norddeutschlands umfasst, können im August maximal 322 Megawatt bezuschlagt werden.