Speichertechnologien gehören neben den Erneuerbaren Energien zweifellos zu den weiteren Säulen der Energiewende. Trotz zunehmender Berichte über große Batteriespeicherprojekte steht die großflächige und gewerbliche Nutzung von Speichern hierzulande erst am Anfang. Es kommt daher auf einen weiteren Ausbau von Speicherkapazitäten in den kommenden Jahren an.
Schlagwort: Strompreise
Juli 13
BEE-FAZIT ZUM ENDE DER ERLÖSABSCHÖPFUNG AM STROMMARKT: VIEL AUFWAND, WENIG ERTRAG, STARKE VERUNSICHERUNG
Für Entspannung am Strommarkt hat nicht die Abschöpfung, sondern die gestiegene Einspeisung aus günstigen Erneuerbaren Energien gesorgt. Das zeigen Berechnungen des Bundesverbands Erneuerbare Energie e.V.
Okt. 15
BEE warnt vor voreiligen Schlüssen aus Sondereffekten am Strommarkt
Die Strompreise sind entgegen der Vorhersage der Übertragungsnetzbetreiber in der letzten Zeit auf ein bisher unerwartetes Niveau gestiegen. Die Gründe dafür sind vielfältig: Neben dem massiven Anstieg des Gaspreises auf über 150 Euro je Megawattstunde sind auch die CO2-Preise, die steigende Stromnachfrage durch das Anziehen der Wirtschaft sowie die schwache Einspeisung aus Windenergie dafür verantwortlich. …
Sep. 11
BEE und DGB: Ökologische und soziale Transformation voranbringen, Industriestandort und Arbeitsplätze nachhaltig sichern
Der beschleunigte Ausbau der Erneuerbaren Energien ist hierfür zwingend, denn Erneuerbare sind der Schlüssel für das Erreichen der Klimaziele, sind wettbewerbsfähig und in großer Technologiebreite für den Einsatz in allen Sektoren vorhanden
Dez. 18
Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG): Bundestag beschließt Verschiebung von Klimaschutz und Innovation
Die Erhöhung der Ausbaupfade ist vertagt, das Bekenntnis zur Energiewende als öffentliches Interesse wieder herausgestrichen und die Ausschreibungen, einst als marktwirtschaftliches Instrument gepriesen, weiter kompliziert und ins Absurde geführt
Jan. 30
Solaranlagen sind 2018 noch lukrativer geworden
Preise sinken, Einspeisevergütung bleibt stabil. Solar Cluster rät Hauseigentümern, die Anlage nicht zu klein zu dimensionieren.
Investieren Hauseigentümer in diesem Jahr in eine Photovoltaikanlage, rechnet sich das noch mehr. Sie profitieren zum einen von gesunkenen Preisen: Um 3 bis 5 Prozent sind handelsübliche Solaranlagen im Jahr 2017 günstiger geworden. Zum anderen ist die Vergütung für den in das Stromnetz eingespeisten Solarstrom im Januar mit 12,20 Cent pro Kilowattstunde stabil geblieben – daran wird sich wohl bald auch nicht viel ändern. Und wer seinen Strom selbst verbraucht, der hat aufgrund der gesunkenen Investitionskosten und der teilweise gestiegenen Strompreise noch mehr Gewinn als im vorigen Jahr. Darauf weist die Branchenvereinigung Solar Cluster Baden-Württemberg hin. Bis zu 6 Prozent Rendite pro Jahr sind inzwischen möglich, mehr als viele andere Kapitalanlagen bieten. Dr. Jann Binder vom Solar Cluster rät Hauseigentümern, ihre Dachanlage möglichst groß zu dimensionieren. Die Rendite ist im Vergleich zu kleinen Anlagen genauso hoch, mit der Größe der Anlage steigt jedoch der jährliche Überschuss in Euro und die Absicherung gegen steigende Strompreise. Konkrete Berechnungen und Angebote für den Einzelfall bieten geeignete Handwerker aus der Region.
Neue Beiträge auf ecofinconcept.de
- EU-Energieministerrat: Verbindliche Ausbauziele für erneuerbare Energien bis 2040 sichern – Kein Etikettenschwindel bei der Zieldefinition
- Ad hoc Statement: Prognose zum EEG-Finanzierungsbedarf 2027
- EEG-Novelle: Bundesregierung muss mit NZIA-Verordnung zügig Klarheit schaffen
- Meilenstein erreicht: NRW verfügt über zehn Gigawatt installierte Windleistung
- Direktinvestment Photovoltaik 300 kWp
- Beteiligungsangebot an einem kleinen Windpark in NRW
- Batteriespeicher-Zubau in Deutschland steigt um 91 Prozent
- Verkaufsangebot Solaranlagen 99 – 950 kWp (IAB, Sonder AfA)
- Projektrechte Kaufangebot 10 MWp Solarpark (genehmigt)
- Verkaufangebot Solar: 100 – 750 kWp Solaranlagen
Renewable-Energy-Industry.com
- Solar Power Feed-In Up 40 Percent in October – Renewables Share Above 63 Percent Since Start of YearMünster â Solar power feed-in in Germany rose by around 40 percent in October 2026 compared with the same month a year earlier. Wind energy and hydropower, by contrast, fed in less electricity. This is shown by an analysis by the Internationales Wirtschaftsforum Regenerative Energien (IWR) of data from European transmission system operators (ENTSO-E).
- Renewable Energy: IRENA Chief Expects Fewer Additions in 2026 for First Time – Power Grids Slow GrowthAbu Dhabi â After a global record addition of around 693 GW in 2025, IRENA Director-General Francesco La Camera expects annual renewable energy additions to decline in 2026 for the first time in five years. He cites inadequate power grids and trade restrictions as obstacles.
- Esmera Partners Advises on Sale of Onshore Wind Farm with Repowering ProspectGrünwald/Konstanz â Renewable energy M&A advisory firm Esmera Partners has advised a German utility on the sale of an existing onshore wind farm in Germany. The transaction covers the ongoing operation of the wind farm as well as the prospect of a future repowering of the site.
- Four-Hour Gigawatt-Class Battery Storage: ADS-TEC Energy Expects Building Permit for 4 GWh ProjectNürtingen â ADS-TEC Energy expects to receive the building permit shortly for one of the largest battery storage projects planned in Europe. The facility in Markgröningen, in the Ludwigsburg district of Baden-Württemberg, is designed to have a power capacity of 1 GW and a storage capacity of 4 GWh.
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ERNEUERBARE ENERGIEN NEWS
- Interesse an Marktprämien für solare Dachanlagen steigtDie jüngste Ausschreibungsrunde war eigentlich ausgebucht. Da einige Gebote ausgeschlossen wurden, war sie doch wieder unterzeichnet. Am Preis für den Solarstrom hat sich kaum etwas geändert.
- Windenergietage NRW 2026: Branche trifft sich in Bad DriburgAm 19. und 20. November stehen Planung, Genehmigung und Vermarktung von Windenergie im Mittelpunkt.
- Mehr Flexibilität im Verteilnetz könnte Ausbaukosten um 66 Milliarden Euro senkenLaut einer neuen Studie von Agora Energiewende könnten Netzbetreiber das Potenzial der flexiblen Nachfrage besser nutzen. Doch auf lange Sicht ist auch der Gesetzgeber gefragt.
- Redispatch-Ansprüche sichern, Erlöse prüfen: Node Energy bei den WindenergietagenAm 11. November bei den Windenergietagen von Spreewind in Linstow: ein Nachmittag über neue Zahlungswege im Redispatch, offene Forderungen zum Jahresabschluss und Abrechnungsfehler in Betreiberportfolios.
- IDTechEx-Studie: China hält 55 Prozent der Projekt-Pipeline für grünen WasserstoffLaut einer Analyse des britischen Marktforschungsinstituts IDTechEx entfallen mittlerweile mehr als die Hälfte der weltweit verbindlich zugesagten Projektkapazitäten auf China. Auch bei der Elektrolyseur-Produktion liegen chinesische Anbieter vorn - doch im Vergleich zur Photovoltaik haben...