Tag: Solar

Interested in selling your wind or solar assets?

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Förderdeckel für Solardächer fällt

Solarbranche erleichtert über Streichung des Solardach-Deckels – Insgesamt ist das Klimapaket aber vermutlich eher ein ‘Flüglahmer Flickenteppich’

Ohne massiven Photovoltaik-Zubau droht Stromlücke

Bonner Marktforscher warnen vor einer Strom-Erzeugungslücke als Folge des Atom- und Kohleausstiegs, eines wachsenden Strombedarf durch mehr E-Autos und einem zu geringen Zubau Erneuerbarer Energien

Solarpark 1.500 kWp zu verkaufen

Solarpark 1.500 kWp zu verkaufen
Kauf eines Solarkraftwerks mit 1,5 MWp Nennleistung

Put solar on all new and renovated buildings in the EU to help fight climate change!

all new and renovated buildings in the EU should have solar installed – on residential, commercial and industrial buildings. T

Solar-Prosumer ebenfalls entdecke(l)n

BDEW schließt sich BSW-Forderung zur Beseitigung des Photovoltaik-Förderdeckels an, will wachsende und wichtige Rolle von solaren Eigenversorgern für die Energiewende jedoch beschränken / Solarwirtschaft, Mehrzahl der Bundesländer und Europäische Union fordern stattdessen Stärkung des solaren Eigenverbrauchs

Verkauf Solaranlage 749 kWp

Verkauf Solaranlage 749 kWp
Direktinvestition in eine neue Dachanlage

Regionalstrom – ein neues Stromprodukt entsteht

Der Kunde hat beim Strom seit Jahren die Wahl: Bleibt er im Grundversorgertarif, bucht er günstigen Strom bei einem anderen Anbieter oder wechselt er zu einem Ökostromtarif seines Stadtwerks oder eines reinen Ökostromanbieters. Seit 1. Januar können ihm die Stromanbieter noch ein weiteres Angebot unterbreiten: den „Regionalstrom“.

Spain’s solar market is reignited

ntersolar Summit Spain will be an ideal platform to explore the country’s vast solar potential, including corporate sourcing and Power Purchase Agreements (PPAs), one of the hottest trends where Spain is set for a huge take off in the coming years,

Solar optimism sweeps Europe

SolarPower Summit opens in Brussels announcing another year of growth for the global solar sector in 2018 to 104 GW; and huge solar optimism in EU

Verkauf Dachanlage 660 kWp Solar

Verkauf Solaraufdachanlage mit 660 kWp Nennleistung als Direktkauf und Alleineigentum

Verkauf 650 kWp Solaranlage als Einzelinvestment

Als privater Einzelinvestor oder Unternehmer können Sie Ihr eigenes Investitionsobjekt (Solarkraftwerk) erwerben. Dabei können Sie Ihre persönlichen finanziellen und steuerlichen Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung Ihres Investments nutzen. Nutzen Sie Ihren steuerlich wirksamen Investitionsabzugsbetrag (IAB), sprechen Sie mit ihrem steuerlichen Berater.

Solaranlage 660 kWp Norddeustchland

Solaranlage 660 kWp Norddeutschland zu verkaufen als Direktinvestition

Verkauf Solarpark mit ca. 750 kWp Nennleistung (Inbetriebnahme 2012)

Solarkraftwerk aus 2012 mit ca. 750 kWp Nennleistung zu verkaufen (in Betrieb)
kristalline 235 Watt Solarmodule

Wechselrichter: Zentralwechselrichter

Anlagenüberwachung: ist sicher gestellt per Fernüberwachung

Standort Solarkraftwerk: Saarland

Projektstand: Freiflächenanlage ist seit 2012 in Betrieb und am Netz
Einspeisezusage: liegt vor
Baugenehmigung: liegt vor
Inbetriebnahme: 2012

BSW Pressestatement zur Verabschiedung des Energiesammelgesetzes im Bundestag

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, zur Verabschiedung des Energiesammelgesetzes im Bundestag:
„Wir begrüßen den Beschluss des Bundestages, die Auktionsmenge für ebenerdig errichtete Solarparks spürbar zu erhöhen. Das ist ein Schritt in die richtige Richtung.

Im Dunkeln bleibt, warum die Bundesregierung gleichzeitig den Ausbau von verbrauchsnahen größeren Solardächern bremst. Die hier geplanten Eingriffe in den Vertrauensschutz und Förderrahmen wurden von der Koalition leider nur geringfügig gedämpft und müssen künftig unterbleiben. 

Ostdeutschland schlägt Westdeutschland

Pro Einwohner sind in Ostdeutschland mehr Solarstromanlagen installiert als im Westen der Republik / Solarwirtschaft: Geplante Sonderausschreibungen nur Tropfen auf den heißen Stein / Förderdeckel gefährdet weiteren Ausbau der Solarenergie

Solar grows by 30% in 2017 with demand set to rise over next 5 years

Global Market Outlook 2018-2022: Solar Market Growth Continues

SolarPower Europe today launched the ‘Global Market Outlook for
Solar Power 2018-2022.’ The report confirms that 2017 was another outstanding year for
the solar sector and that growth will continue for the coming five years. The world installed
99.1 GW in 2017 and is anticipated to exceed the 100 GW level in 2018. SolarPower Europe
estimates that solar is on course to add another 621.7 GW by 2022.

Regierungsziel umsetzen: Mehr Solarenergie jetzt!

Zur Umsetzung der Klimaziele müssen Bremsen für Photovoltaik-Ausbau jetzt gelöst werden / Solarwirtschaft mahnt schnelle Umsetzung des Koalitionsvertrages und Gesetzesänderung zur Aufstockung der Ausbauziele und Auktionsvolumen für Photovoltaik an

Die Solarwirtschaft mahnt eine schnelle Umsetzung der von der Bundesregierung vereinbarten Sofortmaßnahmen zum Klimaschutz an. Um die große Lücke zu den selbst gesteckten Klimazielen für das Jahr 2020 zu verkleinern, sind im Koalitionsvertrag unter anderem Sonderausschreibungen für Photovoltaik und Windenergie im Umfang von jeweils 4 Gigawatt vorgesehen, die bereits im Jahr 2019 und 2020 “wirksam” werden sollen. Eine Gesetzesinitiative dazu liegt seit Wochen auf Eis.

Erneuerbare-Energien-Gesetz wird volljährig – höchste Zeit, das unerschöpfliche Potenzial Erneuerbarer Energien konsequent zu nutzen

Am 1. April des Jahres 2000 trat in Deutschland das Gesetz für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG) offiziell in Kraft. Mit damals lediglich 12 Paragraphen löste das – von einer parteiübergreifenden parlamentarischen Initiative unter Führung von Hermann Scheer und Hans-Josef Fell erarbeitete – Gesetz eine Vielzahl privater, kommunaler und unternehmerischer Energiewendeinvestitionen aus. Über 27.000 Windkraftanlagen, mehr als 1,6 Millionen Photovoltaikanlagen auf Dächern und anderweitig schlecht nutzbaren Freiflächen sowie tausende Wasserkraft- und Biomasseanlagen haben die Energiewelt revolutioniert. Diese Anlagen stellen heute bereits mehr als ein Drittel des deutschen Stromverbrauchs umweltverträglich, nachhaltig und dezentral sicher. So wurden das Oligopol der ehemals vier großen Energiekonzerne durchbrochen, weit über 300.000 zukunftsfähige Arbeitsplätze in Deutschland geschaffen, positive Wertschöpfungseffekte in allen Landesteilen erzeugt, eine rasante Technologieentwicklung ermöglicht und Milliardensummen für vermiedene Brennstoffkosten eingespart.

Wind and solar could power business all over Europe

The private sector accounts for around half of Europe’s electricity consumption. Powering corporate consumers with renewable energy could deliver massive reductions in CO2 emissions, save businesses money and make it easier for people to invest in renewables.

Large energy consumers such as chemical and aluminium producers, ICT and food & drink companies gathered in Brussels today with renewable energy producers to consider how to unlock this potential. The RE-Source 2017 event brought together industry leaders such as Google, Mars, IKEA and Alcoa with energy players EDF Energies Nouvelles, ENEL Green Power, Envision and Vestas with policy makers.

The volume of ‘Corporate Renewable Power Purchase Agreements’ (PPAs) – which allow companies to purchase renewable energy directly from an energy generator – almost tripled in Europe in 2016, with over 1 GW of capacity contracted. Globally, more than 100 top companies have now committed to procure 100% renewable elegctricity via the RE100 initiative,together accounting for 150 TWh of yearly consumption.

PPVX auf neuem Jahreshöchststand

Der PHOTON Photovoltaik-Aktien Index PPVX hat in der vergangen Woche 2,2 Prozent gewonnen und damit die Verluste der beiden voran gegangenen Wochen mehr als ausgeglichen. Der Index notierte am Freitag bei 1.089 Punkten, der bislang höchste Wert in diesem Jahr. Sein Vergleichswert NYSE Arca Oil verlor 0,2 Prozent. Seit dem 1. Januar verzeichnet der PPVX plus 12,5 Prozent und hat damit währungsbereinigt 26,8 Prozentpunkte Vorsprung vor den Ölaktien, die gegenüber dem Jahresbeginn mit 14,3 Prozent im Minus liegen. Seit Anfang 2003 liegt der PPVX mit plus 284,9 Prozent um 142,4 Prozentpunkte vor dem Arca Oil mit plus 142,5 Prozent. Der Gesamtwert aller PPVX-Unternehmen beträgt an den Börsen aktuell rund 24,8 Milliarden Euro.
Die Top-Performer der letzten Woche waren SPCG mit einem Kursgewinn von 13,7 Prozent, BCPG (8,3 Prozent) und Scatec Solar (8,1 Prozent), die höchsten Kursverluste erlitten REC Silicon (6,7 Prozent), JA Solar (5,1 Prozent) und Azure Solar Power (4,4 Prozent).

GREENPEACE-STUDIE: ERNEUERBARE ENERGIEN SCHON HEUTE IN DER HÄLFTE DER G20 GÜNSTIGER ALS KOHLE UND ATOM

Windkraft und Solar bis spätestens 2030 in allen 20 Staaten billigste Stromquelle

Windräder und Solaranlagen werden spätestens bis zum Jahr 2030 in allen G20-Ländern die günstigste Form der Stromerzeugung sein. In rund der Hälfte der Staaten sind Erneuerbare Energien seit 2015 billiger oder gleich teuer wie Strom aus klimaschädlichen Kohlemeilern oder gefährlichen Atomkraftwerken.

EcofinConcept GmbH – energias renováveis (Português)

EcofinConcept GmbH é especializada em energias renováveis – em particular a eólica, solar e bioenergia.

EcofinConcept é um membro da energia do vento alemão associação (BWE) a Agência-Windenergie e.V. (WAB) e a associação regional de energias renováveis NRW e.V. (LEE).

O espectro de potência do clássico EcofinConcept serviços de consultoria inclui nomeadamente a aquisição de projetos para investidores, o comercial, due diligence, desenvolvimento de projetos e mediação, suporte a transações e os contratos de financiamento de projetos e a concepção de oportunidades de investimento.

O diretor gestão da EcofinConcept GmbH tem muitos anos de experiência na indústria de energia renovável. As referências da empresa e o Director-geral em poucas palavras: gerenciamento de projetos, projeto, desenvolvimento, estruturação, financiamento e / ou comercialização de mais de 70 projetos com um volume de investimento de EUR um total de 585 milhões e uma capacidade instalada de quase 360 MW.

Objetos de investimento ecológico como turbinas eólicas, usinas eólicas, solares fazendas e usinas de energia solar (operação turn-key, chave na mão, ou como plantas de estoque), oferecemos aos nossos investidores institucionais e privados.

EcofinConcept GmbH – energías renovables (Español)

EcofinConcept GmbH – consultoría, desarrollo de proyectos, inversión y proy

EcofinConcept GmbH se especializa en energías renovables – en particular el viento, solar y bioenergía-. La sede de la empresa se encuentra en las proximidades de Düsseldorf.

EcofinConcept es un miembro de la energía eólica alemana Asociación (BWE) la Agentur Windenergie e.V. (WAB), la Asociación regional energías renovables NRW e.V. (LEE) y funciona con energía eólica en Renania del Norte-Westfalia en la red.

El espectro de energía de los clásicos de EcofinConcept servicios de consultoría incluye en particular la adquisición de proyectos para inversionistas, el comercial due diligence, desarrollo de proyectos y mediación, soporte de la transacción y la consecución de la financiación del proyecto y el concepto de oportunidades de inversión.

El Director General de EcofinConcept GmbH tiene muchos años de experiencia en el sector de las energías renovables. Las referencias de la empresa y el Director Gerente en pocas palabras: gestión de proyectos, diseño, desarrollo, estructuración, financiación o comercialización de más de 70 proyectos con un volumen de inversión de euros un total de 585 millones y una capacidad instalada de casi 360 MW.

Objetos de inversión ecológica tales como aerogeneradores, parques eólicos, huertos solares y plantas solares (operación llave en mano, llave en mano, o como plantas de stock), ofrecemos a nuestros inversores institucionales y privados.

Intersolar TV Fernsehen zur Intersolar 2017

Ein erster Blick auf das Spitzen-Event der Solarbranche

Von Großkraftwerken bis hin zu solarem Mieterstrom: Erfahren Sie alles über die Trendthemen der Solarbranche auf der diesjährigen Intersolar Europe, die ganz im Zeichen der neuen Energiewelt steht. Einen kleinen Vorgeschmack auf die bevorstehende Messe und die kommenden Sendungen gibt der Intersolar TV-Trailer.

Solar-Geschäftsklima auf Siebenjahreshoch

Geschäftsklimaindex in der deutschen Solarwirtschaft auf höchstem Stand seit sieben Jahren / Branchenverband BSW-Solar rechnet mit weiter anziehender Photovoltaiknachfrage aufgrund attraktiver Renditeerwartungen und Finanzierungsangeboten für Gewerbe- und Immobilienbesitzer

Emissionshandel bleibt klimapolitisch eine leere Hülle – BEE fordert wirksame CO2-Bepreisung

„Die Beschlüsse des Europäischen Parlamens zementieren den Europäischen Emissionshandel auf absehbare Zeit als wirkungsloses Klimaschutzinstrument. Damit sind nationale Maßnahmen gefordert, damit das Pariser Klimaschutzabkommen noch erfolgreich umgesetzt werden kann“, kritisiert Dr.-Ing. E.h. Fritz Brickwedde, Präsident des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V., nach der heutigen Sitzung des EU-Parlaments.

Fünfter Monitoring-Bericht zur Energiewende

Das Bundeskabinett hat kurz vor der Jahreswende den von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel vorgelegten fünften Monitoring-Bericht zur Energiewende abgesegnet. Unter der Parole „Energiewende auf Zielkurs“ legt die Regierung aus ihrer Sicht den aktuellen Stand der Energiewende dar. Mit dem EEG 2017, dem Strommarktgesetz und dem Gesetz zur Digitalisierung der Energiewende habe man die „richtigen Rahmenbedingungen für einen weiteren dynamischen Ausbau der Erneuerbaren“ gesetzt und gleichzeitig die Kosten im Blick. Bei der Energieeffizienz seien allerdings weitere Fortschritte notwendig, formuliert der Bericht weiter und weist darauf hin, dass man mit zahlreichen neuen Förderprogrammen auf dem richtigen Weg sei.

Verzerrter Wettbewerb bei erster grenzüberschreitender Ausschreibung

„Die erste grenzüberschreitende Ausschreibung für Erneuerbare Energien macht deutlich, dass überstürzte und unausgegorene Ansätze zu einem verzerrten Wettbewerb führen. Die Europäische Union zwingt die Mitgliedsstaaten zu Marktöffnungen, für die kein Boden bereitet ist“, kritisiert Harald Uphoff, der kommissarisch die Geschäftsführung des BEE leitet, die Ergebnisse des Ausschreibungspiloten. Für Photovoltaik-Freiflächen haben sich erstmalig Projektierer aus Dänemark und Deutschland beworben. Alle Zuschläge gingen nach Dänemark; gebaut werden darf dort auch auf Flächen, die in Deutschland gar nicht zugelassen sind. Zudem gibt es in Dänemark bessere steuerliche Rahmenbedingungen.

Netzvorrang der Erneuerbaren bedroht #erneuerbarejetzterstrecht

Als die drei Säulen des EEG gelten die Einspeisegarantie für Ökostrom, deren Einspeisevorrang und die garantierte Einspeisevergütung. Nach Berichten der britischen Zeitung „Guardian“ vom 2. November soll es in Brüssel Bestrebungen geben, eines dieser Standbeine, nämlich den Einspeisevorrang für Erneuerbare, zu kippen. Demnach solle das Stromnetz-Privileg grüner Energien ab dem Jahr 2020 aus der Erneuerbare-Energien-Richtlinie der EU gestrichen werden. Eine „bislang unveröffentlichte Folgenabschätzung der EU“ spreche zugleich davon, dass dies „die CO2-Emissionen um zehn Prozent in die Höhe treiben“ könnte, so die Zeitung weiter. Sollten diese Pläne der Brüsseler Kommission realisiert werden, wäre dies für das deutsche EEG so etwas wie der Todesstoß von hinten in den Rücken. Es würde den Zugang von Solar- und Windstrom blockieren bzw. erschweren und Kohle- und Atomstrom eine Atempause verschaffen. Eine Beihilfe zum Artenschutz für Kohle und Atom, dieses Mal aus Brüssel.

Repräsentative Umfrage: Weiterhin Rückenwind für Erneuerbare Energien

Das Wachstum der Erneuerbaren Energien hat für die Bevölkerung in Deutschland weiterhin sehr hohen Stellenwert. Das zeigen die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE). Demnach ist der weitere Ausbau der Erneuerbaren Energien für 93 Prozent der Befragten wichtig bis außerordentlich wichtig. An der repräsentativen Umfrage im September 2016 nahmen 1.000 Personen teil. „Die Bevölkerung in Deutschland weiß um die entscheidenden Vorteile der Erneuerbaren Energien in Sachen Klimaschutz, Versorgungssicherheit und Generationengerechtigkeit. Es ist daher gemeinsame Aufgabe der Politik und der Erneuerbaren-Branche, die Menschen weiterhin für die Energiewende zu begeistern“, erklärt AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer.

Von überragender Bedeutung ist laut der Umfrage die Zukunftsfähigkeit der Erneuerbaren Energien: So erklärten 76 Prozent der Befragten, dass die Erneuerbaren zu einer sicheren Zukunft unserer Kinder und Enkel beitragen, den Klimaschutz bewerteten ebenfalls rund drei Viertel der Befragten als Pluspunkt der Erneuerbaren. Für 67 Prozent der Befragten sorgen die Erneuerbaren für mehr Unabhängigkeit gegenüber Energieimporten. Eine Chance für mehr Bürgerbeteiligung an der Energieversorgung sehen 59 Prozent der Bevölkerung.

EEG-Novelle 2017: Verpasste Chancen

Kaum Änderungen der Förderbedingungen für Solarstromanlagen auf Gebäuden / Förderung größerer Photovoltaik-Anlagen wird künftig per Ausschreibung ermittelt / Solarer Mieterstrom soll günstiger werden

Zum heute vom Bundestag und Bundesrat verabschiedeten EEG 2017 erklärt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft e.V.: “Dieses Gesetz ist nicht der große Wurf, als den es die Bundesregierung gerne verkaufen möchte. Das EEG ist aus Sicht der Solarwirtschaft Ausdruck zaghafter Korrekturen und verpasster Chancen. Statt beherzt neuen Geschäftsmodellen den Weg zu ebnen, verharrt die Bundesregierung bei dem Versuch, den Ausbau der Photovoltaik Kilowattweise zu steuern. Damit bleibt das Land der Energiewende weit hinter seinen Möglichkeiten und den Klimaschutzbeschlüsse von Paris zurück.” Letztere wurden erst Mitte der Woche vom Bundeskabinett ratifiziert.

Bundesregierung konterkariert sich selbst bei Energiewende und Klimaschutz

Aus Anlass der heute vorgestellten Studie „Sektorkopplung durch die Energiewende“ bekräftigt der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) seine harsche Kritik am Schlingerkurs der Bundesregierung. „Um die öffentlichkeits-wirksam verkündeten Ziele der deutschen Klimapolitik zu erreichen, müssten die Erneuerbaren Energien schwungvoll ausgebaut werden, statt zehn eiserne Deckel gegen die Energiewende in das neue Gesetz zu schreiben“, erklärt BEE Geschäftsführer Dr. Hermann Falk.

Die Studie der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (htw) untersucht „Anfor-derungen an den Ausbau erneuerbarer Energien zum Erreichen der Pariser Klimaschutzziele unter Berücksichtigung der Sektorkopplung“. Bei der Vorstellung am Montag in Berlin betonte BEE Geschäftsführer Falk: „Die Studie unterstreicht, dass die Vorschläge der Bundes-regierung zur Sektorkopplung den technischen Möglichkeiten müde hinterher hinken und für die nötige Verbindung der Sektoren Wärme, Verkehr und Strom bei weitem nicht ausreichen.“ So könnten die Klimaschutzzusagen nur durch eine Dekarbonisierung in allen Sektoren erreicht werden. „Das heißt wir müssen in den nächsten Jahrzehnten die gesamte Energie im Strom, Wärme- und Verkehrssektor mit Erneuerbaren Energien bereitstellen. Hierzu ist es erforderlich, die einzelnen Sektoren viel stärker miteinander zu verknüpfen als bislang.“

‘Sonnensteuer’ blockiert weiter Energiewende

Bundesverband Solarwirtschaft e.V. fordert Bundestag auf, die Diskriminierung solarer Selbstversorger und Mieter endlich zu beenden

Nach dem heute vom Bundeskabinett verabschiedeten Entwurf des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) warnt die Solarbranche vor einem Verfehlen der Klimaschutzziele. Um endlich wieder Schwung in die Nachfrage nach Solarstrom zu bringen, dürfe die Nutzung von Solarenergie nicht weiter künstlich durch Steuern und Abgaben verteuert werden. “Wer Klimaschützer bestraft und Klimasünder laufen lässt, vertritt nicht die Interessen unserer Bürger und schadet unserem Land”, so Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar). In diesem Jahr droht bereits zum dritten Mal in Folge eine deutliche Verfehlung der von der Bundesregierung selbstgesetzten Ziele zum Ausbau der Photovoltaik.

Erneuerbare Energien international auf Rekordniveau – aber nicht im Land der Energiewende

30. Tag der Erneuerbaren Energien erinnert an Katastrophe von Tschernobyl und mahnt zum beschleunigten Umstieg auf sichere, saubere und günstige Energienutzung durch regenerative Energieträger – Eindringlicher Appell an andere Staaten, endlich auch Weichen auf Atomausstieg zu stellen

Anlässlich des 30. Tages der Erneuerbaren Energien weist der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) auf den weiterhin hohen Ausbaubedarf Erneuerbarer Energien hin. Während die internationalen Investitionen in klimafreundliche Energieträger weltweit von Rekord zu Rekord eilen, gehen sie in Deutschland derzeit massiv zurück. Der Kapitaleinsatz in Erneuerbare Energien ist 2015 global um fünf Prozent auf nun 268 Milliarden Dollar gestiegen. Damit ist erstmalig mehr Geld in Erneuerbare Energien als in fossile Energieträger geflossen. Gleichzeitig haben die Schwellen- und Entwicklungsländer mit einem Zuwachs von 19 Prozent bei Solar-, Windkraft- oder Biogasanlagen erstmals die Industrienationen überholt. Diesem Aufschwung steht ein deutlicher Investitionsrückgang in Deutschland gegenüber. Fast 50 Prozent hat Deutschland im vergangenen Jahr weniger in Erneuerbare Energien investiert als im Jahr zuvor; das ist das geringste Investitionsvolumen seit 12 Jahren.

Bundesnetzagentur erteilt Zuschläge in der vierten PV-Ausschreibungsrunde

Homann: “Auch Vierte Ausschreibungsrunde ist von großem Wettbewerb gekennzeichnet”

Die Bundesnetzagentur hat im Rahmen der Ausschreibung für Photovoltaik-Freiflächenanlagen heute 21 Gebote mit einem Gebotsumfang von 128.000 Kilowatt bezuschlagt.

“Die Möglichkeit, Gebote für Projekte auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten abgeben zu können, haben viele Bieter genutzt. Dies hat zu einer erneuten Senkung des Preisniveaus geführt”, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Von den Geboten, die einen Zuschlag erhalten haben, bezogen sich zehn auf Ackerflächen in benachteiligten Gebieten; damit ist das Kontingent für dieses Jahr ausgeschöpft. Diese zehn Gebote haben einen Umfang von 70 Megawatt, insgesamt war ein Umfang von 100 Megawatt an Zuschlägen auf Ackerflächen möglich gewesen. “Die auf Ackerflächen bezuschlagte Gebotsmenge war damit kleiner als erwartet”, so Homann weiter.

Die Bundesregierung sabotiert den Kampf gegen die Klimakatastrophe

Längst ist Deutschland nicht mehr Vorreiter bei Klimaschutz und Erneuerbaren Energien. Der neue Referentenentwurf für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG 2016) wird den Ausbau der Erneuerbaren Energien noch mehr verkomplizieren und behindern als seine letzten drei Vorgänger. Eigeninitiative engagierter Bürger wird in Bürokratie erstickt. Wer zum Beispiel künftig ein Windrad bauen will, soll sich in einem aufwendigen Ausschreibungsverfahren mit genehmigungsreifen Unterlagen bewerben müssen und riskiert die Ablehnung. Die Zunahme neuer Anlagen wird damit noch stärker gedeckelt, so der Plan. Wenn er umgesetzt wird, dauert der Ausstieg aus Atom und Kohle noch 200 Jahre. Damit sabotiert das Wirtschaftsministerium die Versprechen, die Deutschland auf der Klimakonferenz in Paris gemacht hat: Die rasche Dekarbonisierung der Wirtschaft.

Vermarktung eines niederländischen Solarparks (Freiflächenanlage)

Angebot: Solarpark Holland
Als privater Einzelinvestor oder Unternehmer können Sie Ihr eigenes abgeschlossenes Investitionsobjekt erwerben. Dabei können Sie Ihre persönlichen finanziellen und steuerlichen Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung Ihres Investments nutzen. Ihr Beitrag zur Energiewende.

Standort: Niederlande

Inbetriebnahme: nach Beauftragung und Sicherstellung der Finanzierung

Ihr persönlicher Beitrag zu einer nachhaltigen Energieerzeugung
Ihr Beitrag zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie Reduzierung von CO2-Emissionen
Stabilität der Liquiditätsrückflüsse
Solartechnologie ohne wesentliche Folgeinvestitionen

Anlagenüberwachung inkludiert

Pachtvertrag: Laufzeit 20 Jahre zzgl. Verlängerungsoption von 10 Jahren

Pacht: im Kaufpreis für 20 Jahre als Einmalzahlung enthalten

2015: A positive year for solar

In 2015, solar grew by 15% in Europe connecting 8 GW of solar power to
the grid. Global grid-connected solar increased by 25% to an estimated 50.1 GW in 2015, from 40.2
th GW in 2014. SolarPower Europe presented its industry figures today at the 11 Solar Market
Workshop.

“2015 was an extremely successful year for solar and after 3 consecutive years of decline in Europe it
is especially encouraging to see the sector grow again” says Oliver Schafer, President of SolarPower
Europe.

The base for Europe’s solar power demand in 2015 derived from mainly 3 countries – UK, Germany
and France. These top 3 markets counted for 75% of the connections, equal to 5.3 GW. In 2014 their
share was also 75%, but equal to 6 GW. For the second year in a row, the UK took first place with an
estimated 3.7 GW.

Keine Ausschreibungspflicht für Bürgerwindprojekte im neuen EEG!

Der LEE NRW fordert, kleinere Bürgerenergieprojekte im neuen Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) grundsätzlich von der Ausschreibungspflicht zu befreien. Die Sonderregeln für Bürgerwindprojekte, die das Bundeswirtschaftsministerium (BMWi) in einem Eckpunktepapier vom 15. Februar 2016 vorgestellt hat, kritisiert der LEE NRW dabei als völlig unzureichend. „Selbst wenn es grundsätzlich zu begrüßen ist, dass das BMWi nun erstmals auch Ausnahmeregeln für Bürgerenergieakteure im neuen EEG vorgelegt hat, sind die konkreten Vorschläge letztlich bloß Augenwischerei. Denn auch mit diesen Sonderregeln befinden sich Bürgerwindprojekte künftig in einem unfairen Wettbewerb mit finanzkräftigen Großinvestoren. Wenn wir die Akteursvielfalt der Energiewende sichern wollen, dann müssen Bürgerenergieprojekte von den geplanten Ausschreibungen ausgenommen werden und weiterhin die feste Einspeisevergütung erhalten, die sich seit vielen Jahren bewährt hat“, sagte Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW.

Kohleausstieg nur mit Erneuerbaren Energien

„Wenn man den UN-Klimavertrag von Paris ernst nimmt, müssen wir jetzt einen geordneten Ausstieg aus der Kohleverstromung einleiten. Der Kohlestrom kann und muss zügig durch saubere Erneuerbare Energien ersetzt werden”, so Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). “Die Eckpunkte für einen nationalen Kohlekonsens, die Agora Energiewende heute in Berlin vorgestellt hat, sehen einen Kohleausstieg bis 2040 vor. Bei einem vollständigen Ausstieg aus der Kohle müsste der Anteil Erneuerbarer Energien am Strommix im Jahr 2040 bei 93 Prozent liegen. Berücksichtigt sind dabei ein gestiegener Strombedarf durch Elektromobilität und Erneuerbare Wärme sowie ein gleichbleibender Anteil an Erdgas. Für eine vollständige Dekarbonisierung wären 100 Prozent Erneuerbare Energien im Jahr 2040 nötig – und zu fairen Preisen technisch möglich.

BEE-Prognose: stabile bis leicht steigende EEG-Umlage 2016

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet für 2016 eine stabile oder leicht steigende EEG-Umlage in Höhe von ca. 6,2 bis 6,5 Cent. Der Mittelwert liegt bei 6,39 Cent. Steigende Strompreise für private Verbraucher wären indes nicht zu rechtfertigen. „Der Srompreis kann 2016 auch dann stabil bleiben, falls die EEG-Umlage leicht steigt“, sagt Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des BEE. „Die seit Jahren sinkenden Strompreise an der Börse halten die Preiswaage für die Haushaltskunden im Gleichgewicht“.

Fallende Börsenstrompreise erhöhen einerseits die EEG-Umlage, andererseits verbilligen sie den Einkaufspreis der Vertriebe und ermöglichen daher Preissenkungen. Mit etwas Zeitverzögerung sind die Preisenkungen an den Großhandelsmärkten nun auch in den mehrjährigen Vertriebskalkulationen der Stromversorger angekommen und schaffen so den Spielraum.

Bundesnetzagentur zieht die Notbremse

Nach denkbar schlechten Installationszahlen der Photovoltaikbranche setzt die Bundesnetzagentur das stete Absenken der Solartarife im EEG aus. Damit soll der Markt wieder angekurbelt werden. Aber das ganze System steht auf der Kippe: Die Kommentierung der EEG-Gesetzgebung im kommenden Jahr endet heute.
Jetzt tritt die Bundesnetzagentur auf die Bremse: Im August wurden hierzulande gerade noch Solaranlagen mit einer Gesamtkapazität von 244 Megawatt neu installiert. Das klingt viel im Vergleich zu anderen Monaten dieses Jahres, in denen die Zubauzahlen zuletzt unter die Marke von 100 Megawatt gefallen sind. “In den Zahlen ist aber ein Mitnahmeeffekt enthalten”, sagt der Sprecher des Bundesverbandes Solarwirtschaft David Wedepohl. Seit 1. September nämlich werden größere Freiflächenanlagen ausschließlich über das Ausschreibemodell vergütet. Viele Investoren hätten ihre Anlage schnell noch vor der Umstellung ans Netz bringen wollen.

Europäische Energiepolitik 2030 benötigt Transparenz und Verbindlichkeit

Die bisherigen Vorschläge zur europäischen Energieversorgungssicherheit und zum Klimaschutz ab 2020 sind zu unverbindlich. Anlässlich des heutigen informellen Rates der EU-Energieminister betont Dr. Hermann Falk, Geschäftsführer des Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE): „Die europäische Energiewende benötigt mehr Schwung und Verlässlichkeit und die Mitgliedstaaten dafür einen verbindlichen und transparenten Fahrplan.“

Die derzeitige Beschlusslage im Ministerrat und die Positionen vieler Mitgliedstaaten zu dem Energie- und Klimapaket für 2030 sehen zwar vor, dass die Mitgliedsstaaten bis 2030 den Anteil Erneuerbarer Energien gemeinschaftlich verbindlich auf mindestens 27 Prozent steigern. Im Gegensatz zur Richtlinie für die 2020er-Ziele aus dem Jahr 2009 gibt es dafür jedoch keine nationalen Ziele – bisher noch nicht einmal unverbindliche. Neben Zielvorgaben für den Anteil Erneuerbarer Energien sowie für die Effizienzsteigerung fehlt zudem eine Struktur, um Zielvorgaben überhaupt festzulegen und ihre Einhaltung durchzusetzen.

Photovoltaik sachlich betrachtet

Neue Broschüre mit Faktencheck zur Solarstromerzeugung erschienen. Vorstellung auf den Energiewendetagen am 19. September.

Die Photovoltaik wird in Deutschland seit einigen Jahren heftig kritisiert. Solaranlagen machen den Strom immer teurer, tragen nicht zum Klimaschutz bei und lohnen sich auch wirtschaftlich nicht, sind nur einige der Vorwürfe. Zu diesen und anderen Auffassungen rund um die Stromerzeugung aus Sonnenlicht ist jetzt eine Broschüre erschienen. In ihr nehmen Forschungsinstitute, Stadtwerke und Solarunternehmen faktenreich zu der Kritik an der Photovoltaik Stellung. Das Fazit: Die Vorbehalte gegenüber der Solarenergie sind meistens schlicht falsch oder irreführend und lassen sich schnell aufklären. Herausgeber der neuen Broschüre ist die Branchenvereinigung Solar Cluster Baden-Württemberg.

Die deutsche Bevölkerung will mehr Erneuerbare Energien: Repräsentative Akzeptanzumfrage zeigt hohe Zustimmung für weiteren Ausbau

Die Energiewende findet in der deutschen Bevölkerung weiterhin sehr hohe Zustimmung. Laut einer repräsentativen Umfrage von TNS Emnid im Auftrag der Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) halten 93 Prozent der Befragten den weiteren Ausbau der Erneuerbaren Energien für wichtig bis außerordentlich wichtig. „Die Ergebnisse zeigen: Die Bevölkerung in Deutschland befürwortet einen weiteren entschlossenen Ausbau der Erneuerbaren. Die Politik sollte diese starke Unterstützung nutzen, um den Umbau der Energieversorgung weiter mutig voranzubringen“, erklärt AEE-Geschäftsführer Philipp Vohrer.

Für 68 Prozent der Bevölkerung ist auch der Bau von Erneuerbaren-Energien-Anlagen am eigenen Wohnort laut den Ergebnissen der Umfrage eine gute Sache. Weiteres zentrales Ergebnis: Sind die Menschen mit Erneuerbaren-Anlagen vertraut, steigt die Zustimmung zu Solar-, Windenergie- und Biomasseanlagen sogar noch an. So erklären 59 Prozent der Umfrageteilnehmer, ein Windrad in der Nachbarschaft fänden sie gut oder sehr gut. Haben die Befragten jedoch bereits Windenergieanlagen in ihrem Wohnumfeld, so klettert die Zustimmung auf 72 Prozent.

EU-Projekt prognostiziert Verfehlung der Erneuerbare-Energien-Ziele

Ein von der Europäischen Kommission finanziertes Projekt prognostiziert für Deutschland eine Verfehlung der Erneuerbare-Energien-Ziele bis 2020. Unter Beibehaltung der aktuellen Förderpolitiken werden die sauberen Energiequellen in Deutschland höchstens einen Anteil von 17,3 Prozent am Endenergieverbrauch erreichen, so das Ergebnis der Szenarien-Berechnung aus Keep on Track!. Damit bestätigt das EU-Projektkonsortium die kürzlich vom BEE vorgestellte Kurzexpertise von Dr. Joachim Nitsch, die je nach Szenario zu einem Ergebnis von 17 bzw. 17,2 Prozent kommt.

Mit EEG-Beschluss betreiben Regierungsfraktionen Klientelpolitik für große Energieversorger – trotz aller Blockadeversuche: Regenerative Branche in NRW wird weiter mit vollem Einsatz für dezentrale Energiewende arbeiten!

+++ Verband sieht insbesondere in geplanten Ausschreibungen und EEG-Umlage auf Eigenstromerzeugung Gefährdung für die bürger- und mittelstandsgetragene Energiewende +++ Stichtagsregel verletzt weiterhin den Vertrauensschutz +++ Mit den Pluspunkten Innovationskraft, Akteursvielfalt, Flexibilität und Zukunftsorientierung wird Branche trotz erkennbar fehlenden politischen Rückhalts in Berlin den dezentralen Ausbau Erneuerbarer Energien weiterhin gestalten +++

Düsseldorf, 27. Juni 2014: Nach der heutigen Debatte im Bundestag zur Reform des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) besteht laut dem Landesverband Erneuerbare Energien (LEE) NRW e.V. die große Gefahr, dass sich die Akteursstruktur der Energiewende zukünftig verändert und damit zugleich der Umbau der Energieversorgung stark an Dynamik verliert. „Die beschlossenen Maßnahmen, insbesondere zur Umlage auf Eigenstrom aus Erneuerbaren Energien sowie die vorgesehenen Ausschreibungen ab 2017, begünstigen mit den großen Energieversorgern ausgerechnet die bisherigen Statisten der Energiewende, während die aktuellen Hauptdarsteller – allen voran Bürgerinnen und Bürger, mittelständische Unternehmen und Landwirte – scheinbar von der Bühne verdrängt werden sollen. Energiepolitik in Zeiten der Großen Koalition heißt hier offenbar Politik für große Konzerne!“, so Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW.

So zeigten internationale Erfahrungen, dass Ausschreibungen zu Marktverzerrungen zugunsten großer Unternehmen – die bereits eine bedeutende Marktstellung erreicht haben – führen können, ohne die Kosten sinken zu lassen. Auch die Belastung des selbst erzeugten Grünstroms mit 40 Prozent der EEG-Umlage ab 2017 (nach 30 Prozent im Jahr 2015 bzw. 35 Prozent im Jahr 2016) sei ein Frontalangriff auf die Bürgerenergiewende und mittelständische Unternehmen: „Die geplante Regelung ist völlig absurd, weil die Bürgerinnen und Bürger und der Mittelstand für ihren Beitrag zum Umbau der Energieversorgung und zum Klimaschutz bestraft werden“, so Dobertin. Sei der solare Eigenverbrauch vor kurzem noch mit einer Prämie gefördert worden, solle er jetzt, wo es an der Zeit sei die Früchte der Technologieentwicklung zu ernten, mit einer Umlagebelastung ausgebremst werden.

Ansatzfehler bei Berechnung der EEG-Umlage

Zu Recht wird seit Jahren die EEG-Umlage immer kritischer diskutiert. Die gegenwärtige Diskussion zur EEG-Umlage beschränkt sich allerdings auf die ungleichmäßige und ungerechte Belastung der verschiedenen Stromverbraucher mit dieser Umlage. Betriebe, die viel Strom verbrauchen, werden von der Zahlung der EEG-Umlage weitgehend befreit. Schon das ist ein energiepolitischer Skandal.

Doch der folgende Beitrag befasst sich mit einem noch größeren Skandal, nämlich dass die EEG-Umlage überhaupt nicht die Mehrkosten der Energiewende darstellt, weil bei ihrer Berechnung zwei logische Fehler gemacht werden.

Die Bezeichnung EEG-Umlage und die Art und Weise, wie der Begriff in der energiepolitischen Diskussion verwendet wird, z.B. die Ausweisung auf den Stromrechnungen, signalisieren, dass es sich bei der EEG-Umlage um die Mehrkosten handelt, die aus der Markteinführung der Erneuerbaren Energien entstehen.

Fehler bei der marktwirtschaftlichen Bestimmung der EEG-Umlage

Die Mehrkosten entstehen angeblich dadurch, dass die EE-Anlagenbetreiber insgesamt eine höhere Einspeisevergütung erhalten, als ihr eingespeister Strom marktwirtschaftlich wert ist. Ein Zahlenbeispiel mit frei erfundenen kleinen Zahlen soll das verständlich machen:

Den Anlagenbetreibern steht eine EEG-Einpeisevergütung von 10.000 Euro zu. Ihr EEG-Strom erzielt beim Verkauf am Spotmarkt aber nur einen Verkaufspreis von 7.000 Euro. Dann müssen die privaten Stromkunden eine EEG-Umlage von 3.000 Euro dazugeben, damit die Anlagenbetreiber die ihnen zustehende Einspeisevergütung von 10.000 Euro erhalten können. Die 3.000 Euro werden anteilmäßig auf die Stromrechnungen der privaten Stromkunden aufgeschlagen.

Die Strompreisermittlung an einem Spotmarkt ist ein anerkanntes und korrektes marktwirtschaftliches Verfahren, mit dem zu jeder Stunde des Jahres Stromangebot und Stromnachfrage einander gegenübergestellt werden, woraus sich dann für die betreffende Stunde des Jahres der Spotmarktpreis ergibt. Auf der Internetseite des SFV ist der Spotmarkt anschaulich erklärt und im Solarbrief 1/14 auf Seite 6 ff. Es ist jedoch nicht notwendig, all diese Details zu kennen, weil der logische Fehler auch ohne Kenntnis der Details verständlich ist. Es genügt zu wissen, dass eine höhere Nachfrage die Preise steigen und eine geringe Nachfrage die Preise fallen lässt.

GE präsentiert neue intelligente und leistungsstarke 2.75-120 Windenergieanlage

Neue Generation von GE Windenergieanlagen mit jährlich fünf Prozent höherem Energieertrag gegenüber GEs 2.5-120. Erhältlich mit integrierter oder zentraler Energiespeicherung für zuverlässigere Prognose von Windenergie. Verschiedene Turmtechnologien mit Nabenhöhen zwischen 85 und 139 Metern ermöglichen die Anpassung der Anlage an verschiedene Standortbedingungen.

Barcelona, Spanien – 13.03.2014 – GE (NYSE: GE) hat auf der jährlichen Konferenz der European Wind Energy Association (EWEA) die Einführung seiner neuen intelligenten und leistungsstarken 2.75-120 Windenergieanlage bekanntgeben. Die 2.75-120 ist Teil der intelligenten Anlagen-Plattform von GE mit einem fünf Prozent höheren Energieertrag gegenüber dem Vorgängermodell 2.5-120. Die 2.75-120 ist mit verschiedenen Turmtechnologien, Nabenhöhen zwischen 85 und 139 Metern und optional auch mit einem Energiespeicher erhältlich.

„Angesichts unserer zunehmend wachsenden Präsenz in Europa werden wir auch weiterhin in flexible Turmtechnologien und zusätzliche Energiespeicheroptionen der 2.75-120 investieren. So können wir die Windenergieanlagen von GE besser an die unterschiedlichen Anforderungen von Entwicklern und Betreibern anpassen”, so Cliff Harris, General Manager für das europäische Erneuerbare-Energien-Geschäft von GE.

Die 2.75-120 ist erhältlich mit einem Stahl-, Hybrid- oder „Space Frame“-Turm und kann dadurch an verschiedenste Standortbedingungen angepasst werden. So ermöglicht die 2.75-120 die Energieerzeugung aus Wind an neuen Standorten in ganz Europa.

Die 2.75-120 stellt kurz- bzw. langfristige Möglichkeiten zur Energiespeicherung bereit und macht die Windenergie vorhersehbarer und flexibler. Die Option für kurzfristige Speicherung ist direkt in die Anlage integriert, die langfristige Speicherung wird zentral für den Windpark geregelt. Diese Optionen ermöglichen eine individuelle Anpassung der GE-Angebote an Standortbedingungen