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Solaranlagen Solarparks Windparks und Windkraftanlagen gesucht

Solarparks Solaranlagen Windparks und Einzelanlagen gesucht

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Windenergieausbau in NRW auf Rekordtief

Im ersten Halbjahr 2019 wurden in NRW gerade mal 14 neue Windräder errichtet. Im Vergleich zu den Vorjahreszeiträumen 2017 und 2018 entspricht das einem Einbruch um mehr als 80%.

Gemeinsame Anstrengungen zur Sicherung des Windenergieausbaus dringend notwendig – Zweite Ausschreibungsrunde 2019 endet erneut mit deutlicher Unterdeckung

Der Bundesverband WindEnergie appelliert an alle Beteiligten – von Bund über Länder bis hin zu Genehmigungsbehörden und Gerichten – jetzt gemeinsam daran zu arbeiten, die bedrohliche Situation für die deutsche Windenergiebranche schnellstmöglich zu entschärfen und den zur Erreichung der deutschen Klimaschutzziele notwendigen Zubau wieder anzukurbeln.

Enercon E40 Windpark zum Weiterbetrieb

Verkauf Enercon Windpark mit 2 E-40 Windkraftanlagen

Sachsen-Anhalt und Brandenburg erreichen flächenbereinigt den höchsten Zubau von Photovoltaik-Leistung

In Deutschland wurden 2018 insgesamt über 2,8 Gigawatt (GW) Solarstromleistung neu installiert. Im Vergleich mit 2017 entspricht das einer Steigerung um fast 1,2 GW und damit einer Erhöhung des Zubaus um fast 70 Prozent.

Windenergie ausbauen, Akzeptanz sichern

Umfragen zeigen, dass über 80% der Bevölkerung den weiteren Ausbau der Windenergie unterstützen. Vielen ist klar, dass der Strom nicht einfach aus der Steckdose kommt und klimafreundlich sein muss. Doch der Windenergie-Ausbau in NRW bricht 2018 um die Hälfte ein. Die Branche sieht deswegen dringenden Handlungsbedarf – beim Ausbau der Windenergie und der Akzeptanz.

Bad Driburg, 29. November 2018 – Der diesjährige Windenergie-Ausbau in Nordrhein-Westfalen wird sich im Vergleich zum Vorjahr voraussichtlich halbieren. Das teilte der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) heute bei seinem jährlichen Branchentreff in Bad Driburg mit. Die Gründe für den Einbruch sind vielfältig, wie Klaus Schulze Langenhorst, stellvertretender Vorsitzender des LEE NRW, aufzählt: „Die Windenergie steht vor vielen Herausforderungen: Unsicherheiten bei Behörden in Genehmigungsverfahren, überzogene Forderungen im Artenschutz und Querschüsse unserer Landesregierung gegen die Windenergie sind nur einige Beispiele. Diese Punkte, samt vielfach daraus resultierender Klagen, verzögern die Projekte enorm und bremsen die Energiewende im Land nachhaltig aus.“

Solarparks Solaranlagen Windparks und Einzelanlagen gesucht

Wir suchen gemeinsam mit unseren Investoren nach weiteren Investitionsmöglichkeiten in turn-key (schlüsselfertig) zu errichtende Solarparks, Freiflächenanlagen, Solarenergieparks, Solaranlagen, Photovoltaikanlagen, PV-Anlagen, Solarkraftwerke.

Ebenso suchen wir Windparks oder Einzelanlagen (Windenergieanlagen, Windkraftanlagen) zur Komplettübernahme. Auch ältere Anlagen (Bestandseinzelanlagen oder Bestandwindparks) mit Standort sind von Interesse. Von Interesse sind vor allem Windpark-Projekte mit Windturbinen der Hersteller Vestas, Enercon, Repower, Nordex und Fuhrländer.

Wir freuen uns über interessante Angebote. Selbstverständlich sichern wir absolute Vertraulichkeit zu. Diskretion ist im Hause EcofinConcept kein Fremdwort.

EcofinConcept GmbH

Bundesregierung wirft Schatten auf NRWs Sonnenenergie

Das gestern veröffentlichte Solarkataster für Nordrhein-Westfalen zeigt, dass mindestens die Hälfte des landesweiten Strombedarfes durch Photovoltaik auf Dächern gedeckt werden kann. Bisher erzeugen solche Anlagen in NRW genug Solarstrom für den jährlichen Haushaltsverbrauch von fast vier Millionen Bürgern. Die Landesregierung will die Solarstromproduktion deutlich steigern.
Jan Dobertin, Geschäftsführer des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW), begrüßt das Ziel eines verstärkten Ausbaus der Photovoltaik in NRW, warnt aber vor aktuellen Plänen der Bundesregierung: „Während NRW mit dem neuen Solarkataster die großen Potenziale bei der Sonnenenergie aufzeigt, plant die Bundesregierung massive Einschnitte in diesem Bereich. Die in der Vergangenheit bereits stark gebeutelte Solarbranche wird damit erneut in Bedrängnis gebracht.“

Dachflächen für Solaranlagen gesucht!

Solaranlagen: DACHFLÄCHEN GESUCHT DACH VERPACHTEN
Dachflächen ab 300m² zur Errichtung von eigenen Solaranlagen (PV) gesucht!
Sie möchten Ihr Dach für Solaranlagen vermieten (verpachten)?

Verpachten Sie uns Ihre Dachfläche zum Betrieb einer Solaranlage (Photovoltaik, PV) durch unser Unternehmen EcofinConcept. Wir bieten Ihnen einen langfristigen Pachtvertrag und sichere Pachteinnahmen für die nächsten 25-30 Jahre! Die Photovoltaikanlage wird selbstverständlich durch uns finanziert und auf unsere Kosten umfassend versichert und laufend betriebsüberwacht. Wir sind der Investor, kein Vermittler!

Denkmalschutz mit Klimaschutz vereinen

In Nordrhein-Westfalen scheitert die Energiewende in und auf Gebäuden häufig an überholten Regelungen zum Denkmalschutz. Wer eine fortschrittliche Solaranlage installieren möchte, wird zumeist von den Ämtern abgewiesen. Oft ohne triftigen Grund, da die Gebäude längst nicht mehr dem Originalzustand entsprechen. Der LEE NRW fordert von der Landesregierung, die Energiewende im Gebäudebereich aktiver voranzutreiben:

Erneuerbare-Energien-Branche zeigt Flagge am Hambacher Forst

LEE-Vorsitzender Priggen: „In einem modernen Industrie- und Wirtschaftsstandort hat die Braunkohle keinen Platz mehr“
Auch die Erneuerbare-Energien-Branche nimmt heute mit vielen Vertretern an den Protesten am Hambacher Wald teil. Hierzu hält der Vorsitzende des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW), Dipl.-Ing. Reiner Priggen, fest: „Auf dem Weg, Nordrhein-Westfalen zum modernen und umweltfreundlichen Industrie- und Wirtschaftsstandort zu entwickeln, ist die Braunkohle erkennbar ein Auslaufmodell. Ganze Landstriche umzugraben, u

ANALYSE 6. AUSSCHREIBUNG ONSHORE-WIND

FA Wind wertet Ergebnisse des Gebotstermins 1. August 2018 aus.
In der sechsten Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land konnte erneut das ausgeschriebene Gebotsvolumen nicht komplett vergeben werden. Auch die Volumenobergrenze für Gebote im Netzausbaugebiet wurde wiederum nicht ausgeschöpft. Durchgesetzt haben sich in der August-Auktion insbesondere Anlagenstandorte in Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein. Lediglich vier der 86 Zuschläge gingen an Bürgerenergiegesellschaften.

Insgesamt 200 Windturbinen (667 MW) erhielten eine Förderzusage nach dem EEG 2017. 40 Prozent der Anlagen stammen von Enercon (80 WEA), 33 Prozent von Vestas (66 WEA). Die erfolgreichsten Anlagentypen waren erneut Vestas V126 und Enercon E-115.

EcofinConcept beim 21. Windstammtisch NRW in Köln

Treffen Sie die Windenergieexperten von EcofinConcept beim 21. Windstammtisch NRW in Köln
Die EcofinConcept wird auch am nächsten Windstammtisch NRW, der am 11.10.2018 ab 19:00 Uhr in der Kölner Altstadt, Brauhaus Sion, Unter Taschenmacher 5-7, 50667 Köln stattfindet, teilnehmen. Der Windstammtisch NRW ist ein Treffpunkt für alle, die in der Windenergie-Branche aktiv sind. Hersteller, Zulieferer, Betreiber, Serviceunternehmen sowie Vertreter aus Politik und Medien aus Nordrhein-Westfalen.

Initiatoren des jährlich zweimal stattfindenden Treffens sind der Bundesverband Windenergie e.V. (BWE) RV Rheinland (www.wind-energie.de) und die EnergieAgentur.NRW (www.energieagentur.nrw.de). 

Weitere Informationen unter: http://www.windstammtisch-nrw.de/

EU-Ziel für Erneuerbare Energien neue Messlatte für NRW

„Der Brüsseler Kompromiss zum Ausbau der Erneuerbaren legt die Messlatte für Nordrhein-Westfalen hoch. Selbst wenn wir das EU-Ziel nur eins zu eins umsetzen wollen, müssen wir den Anteil Erneuerbarer Energien versechsfachen und damit die Ausbauziele in NRW deutlich nach oben anpassen. Sonst werden wir es nicht schaffen, unsere Strom- und Wärmeversorgung sowie unseren Verkehrsbereich klimafreundlich aufzustellen. Einschränkungen beim Ausbau der Windenergie oder Abstriche bei Effizienzstandards sind vor diesem Hintergrund absolut kontraproduktiv“, so Dipl.-Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW.

Reiner Priggen in die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ berufen

Reiner Priggen (Dipl.-Ing.), Vorsitzender des LEE NRW, zu seiner Berufung in die Kommission „Wachstum, Strukturwandel und Beschäftigung“ der Bundesregierung:

„Energiewende und Klimaschutz sind ohne einen Abschied von der Kohleverstromung nicht denkbar. Besonders Nordrhein-Westfalen muss als traditionelles Kohleland den Wandel zu einem erneuerbaren Energiesystem stärker vorantreiben. Daher ist es richtig, dass der Kohleausstieg aktiv gesteuert wird und auf einem breiten gesellschaftlichen Konsens beruht. Klar ist aber auch: Je früher wir beginnen, desto besser können wir diesen Wandel gestalten. Die Kommission trägt damit eine hohe Verantwortung. Ich freue mich, dass ich als Stimme für die Erneuerbaren Energien diesen Prozess begleiten darf.“

Landesregierung hält am Ausbremsen der Windenergie fest

Mit dem heute veröffentlichten Entwurf der NRW-Landesregierung zur Änderung des Landesentwicklungsplans (LEP) sind erhebliche Verschlechterungen für die Windenergie verbunden. Der LEE NRW warnt erneut vor Rückschritten und kritisiert, dass die geplanten Einschränkungen im eklatanten Widerspruch zu den Zielen der Bundesregierung stehen. „Statt fördernde und unterstützende Rahmenbedingungen zu schaffen, stellt die Landesregierung neue Hürden auf und stiftet Verunsicherung. Die von Ministerpräsident Armin Laschet maßgeblich mitverhandelten Energiewende-Ziele im Koalitionsvertrag der Bundesregierung werden damit konterkariert“, kritisiert Dipl.-Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW.

Kaufangebote Solaranlagen

Aktuelle Verkaufangebote Photovoltaikanlagen

Aufdachanlage mit ca. 550 kWp Nennleistung Mecklenburg-Vorpommern

Solaranlage mit ca. 749 kWp Nennleistung Brandenburg

Dachanlage mit ca. 360 kWp Nennleistung Brandenburg

Aufdachanlage mit ca. 250 kWp Nennleistung Hessen

Dachanlage mit ca. 749 kWp Nennleistung Sachsen-Anhalt

Solardachanlage mit ca. 690 kWp Nennleistung in Nordrhein-Westfalen

Solaraufdachanlage in Norddeutschland mit ca. 749 kWp Nennleistung

Solardachanlage 650 kWp Sachsen-Anhalt

Solarparks Schleswig-Holstein, jeweils 750 kWp

Alle Solaranlagen werden im Jahr 2018 nach Abschluss eines Kaufvertrages errichtet und in Betrieb genommen.

Gesicherte Abnahme und Vergütung des in der Solaranlage erzeugten Stroms gem. EEG 2017 mit Direktvermarktung (Volleinspeisung)

Koalitionsvertrag von Union und SPD auf Bundesebene

Der LEE NRW ordnet den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD im Hinblick auf die klima-, energie-, verkehrs- und baupolitischen Zielsetzungen kurz ein.

Auch wenn der vorliegende Koalitionsvertrag im Bereich der Erneuerbaren
Energien durchaus einige positive Vorhaben aufführt, werden grundlegende
Reformen für einen fairen energiewendegerechten Energiemarkt erneut nicht
angegangen. Hierzu gehört vor allem die sektorübergreifende Einführung eines
CO2-Mindestpreises oder die Reform des Steuer- und Abgabensystems im
Stromsektor. Viele klima- und energiepolitische Handlungsfelder bleiben im Unkonkreten
oder werden in Kommissionen ausgelagert. Im Verkehrssektor werden
bei der Elektromobilität grundsätzlich positive Ansätze verfolgt, insgesamt
fehlt jedoch eine wirkliche Vision für die Verkehrswende. Im Wärmesektor ist
die Zusammenführung der Energieeinsparverordnung und des ErneuerbareEnergien-Wärmegesetzes
begrüßenswert, wurde allerdings auch schon in der
letzten Legislaturperiode versprochen und dann nicht umgesetzt.

Laschets Energiepolitik in NRW ist voller Widersprüche zum Koalitionsvertrag

Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, kritisierte heute die energiepolitischen Widersprüche zwischen dem Regierungshandeln in Nordrhein-Westfalen und dem Koalitionsvertrag von Union und SPD: „Wenn die teils positiven Absichten des Koalitionsvertrages wirklich erfüllt werden sollen, muss NRW als Energieland liefern. Und wenn dessen Ministerpräsident den Energiebereich für den Koalitionsvertrag führend verhandelt hat, kommt seiner Politik im Land eine besondere Verantwortung zu.“

Niedersachsen bleibt Windland Nr. 1

Beim Zubau neuer Windräder im Jahr 2017 bleibt Niedersachsen an der Spitze. Mit 1400 MW liegt das Land deutlich vor dem zweitplatzierten Nordrhein-Westfalen (869 MW) und Schleswig-Holstein (551 MW). Alle drei Bundesländer zusammen haben mehr als 50 % der neuen Windenergieleistung 2017 errichtet, zeigt die Auswertung der Deutschen Windguard. 
Interessant ist aber, dass nach Brandenburg (Platz 4) gleich vier süddeutsche Länder kommen: Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz. 

Freitag: Drei Bundesratsinitiativen für Windkraft

Am Ende dieser Woche wird der Bundesrat über gleich drei Initiativen aus insgesamt fünf Bundesländern beraten, die allesamt dem Windenergieausbau in Deutschland neuen Schub geben könnten. Ziel der drei Bundesratsinitiativen aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen sowie den drei Nordländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen ist es, die Windturbineninstallationen über einen längeren Zeitraum zu stabilisieren.

DIE KIRCHE IM DORF LASSEN

Greenpeace-Aktivisten protestieren am „Immerather Dom“ für Kohleausstieg
Der Energiekonzern RWE reißt in Nordrhein-Westfalen eine denkmalgeschützte Kirche ab – um an Kohle heranzukommen, die keiner braucht. Greenpeace-Aktivisten protestierten vor Ort.

Manchmal hat Denkmalschutz mit Klimaschutz zu tun. In den Worten der 40 Greenpeace-Aktivisten, die heute im nordrhein-westfälischen Immerath gegen den Abriss der St.-Lambertus-Kirche dort protestierten: „Wer Kultur zerstört, zerstört auch Menschen.“ Der Spruch war gut über dem Eingang der Kirche zu lesen, auf einem Banner, das die Klimaschützer am Vormittag anbrachten. Der im 19. Jahrhundert erbaute „Immerather Dom“, wie er im Volksmund heißt, ist ein Baudenkmal und steht entsprechend unter Schutz. Eigentlich. Er soll aber weg – genau wie der gesamte Ort: Bis hierher wuchert der Tagebau Garzweiler, in dem der Kohlekonzern RWE noch bis zum Jahr 2045 klimaschädliche Braunkohle abbauen will.

Schwarz-Gelb verhindert Entwicklung des Energiestandorts NRW

CDU und FDP wollen mit einem Antrag im Landtag NRW den weiteren Ausbau der Windenergie in NRW einschränken. Im Wirtschaftsausschuss des Landtags findet dazu heute eine Anhörung statt. Hierzu hält der Geschäftsführer des LEE NRW, Jan Dobertin, fest: „Hinter dem scheinbar harmlos bis wohlklingenden Titel des Antrags offenbart sich ein ganzes Bündel von Maßnahmen, die den weiteren Zubau der Windenergie in NRW massiv ausbremsen sollen. Statt geordnete Bahnen ist offenkundig eher die Nulllinie das Ziel und statt Akzeptanzsicherung wird neue Verunsicherung bei Kommunen, Bürgern und Investoren geschaffen.“

Ein geordneter Kohleausstieg ist möglich und nötig

Ein schrittweiser und geordneter Ausstieg aus der Kohleverstromung ist möglich und angesichts des Klimawandels dringend notwendig. Das teilte der LEE NRW heute in Düsseldorf mit. Gerade das von Kohle geprägte Energieland Nordrhein-Westfalen müsse sich der Realität stellen und seine Wirtschafts- und Innovationskraft mit der Energiewende sichern.

„Der Beginn des Kohleausstiegs muss zwingend von der neuen Bundesregierung beschlossen werden. Auch wenn manche anderes behaupten, ist dieser Einstieg in den Ausstieg ohne Probleme für die Versorgungssicherheit möglich. Gleichzeitig dürfen wir uns beim Klimaschutz nicht blamieren. In Bonn tagt gerade die UN-Klimakonferenz und die Welt schaut auf unsere Energiewende. Die Chancen darin sind enorm: Wertschöpfung im Land, Unabhängigkeit in der Stromversorgung, Exportchancen in alle Welt und Teilhabe der Gesellschaft am Energiesystem. Wer hier zaudert, steht morgen im Abseits. Wenn wir Vorreiter bleiben wollen, müssen wir jetzt anpacken: Einen geordneten Kohleausstieg organisieren und mit voller Kraft in die Energiewende investieren“, mahnte Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW.

EcofinConcept sichert sich weitere Dachflächen

Die EcofinConcept GmbH aus Hückelhoven hat weitere Dachflächen in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg zur Entwicklung wirtschaftlicher Solaranlagen unter Vertrag genommen.

Das Unternehmen wird in der nächsten Zeit die Feinplanung für die Projekte übernehmen und die Solarprojekte größtenteils bis Ende des Jahres an das Stromnetz anschließen.

Die Photovoltaikanlagen werden den produzierten Strom zu 100% in das Netz einspeisen und sowohl auf landwirtschaftlichen Gebäuden als auch auf Gewerbe- und Logistikimmobilien errichtet.

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Solaranlagen: DACHFLÄCHEN GESUCHT DACH VERPACHTEN
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Reden und Handeln der NRW-Landesregierung passen nicht zusammen

Der LEE NRW begrüßt grundsätzlich die Ankündigung von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, sich für Korrekturen im bundesweiten Ausschreibungsverfahren für die Windenergie an Land einsetzen zu wollen. Eine kurzfristige Anhebung des Auktionsvolumens sei dringend notwendig. Zugleich widerspricht der Verband aber deutlich der vom Minister dargestellten Ausbauperspektive, wonach unter dem aktuellen Kurs der NRW-Landesregierung mit einer Verdopplung des Windenergieausbaus bis 2022 zu rechnen sei.

„Man kann nicht auf der einen Seite ein ganzes Bündel an Verhinderungsmaßnahmen für die Windenergie ankündigen und auf der anderen Seite Zubaurekorde für die nächsten fünf Jahre in Aussicht stellen. Das passt nicht zusammen. Wenn man wirklich eine Entfesselung für die Windenergie erreichen will, braucht es einen klaren Fahrplan, der den Unternehmen auch Planungssicherheit gibt. Hier muss die Landesregierung dann auch in ihrem konkreten Handeln Farbe bekennen“, kommentierte Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, die Aussagen des Ministers.

Energiepolitisches Gespräch: Die Zukunft des Windrads

Die Zukunft der Windenergie in Nordrhein-Westfalen ist momentan in einer ungewissen Lage: Wie sich die aktuellen Pläne der neuen Landesregierung auswirken werden, ist noch nicht absehbar. Wieviel Know-how und innovativer Unternehmergeist in der Windenergiebranche stecken, konnten der Bundestagsabgeordnete Volkmar Klein (CDU) und sein Gegenkandidat Prof. Hermann Siebdrat (FDP) am gestrigen Mittwoch bei einem Besuch der Ventur GmbH erfahren.

Wirtschaft und Industrie protestieren gegen Windenergie-Aus in NRW

In Nordrhein-Westfalen formiert sich weiterer Protest gegen die von der Landesregierung geplanten Einschränkungen der Windenergie. 61 Unternehmen aus allen Bereichen der Wertschöpfungskette rund um die Windenergie warnen in einem offenen Brief an die Landesregierung vor den Folgen weitreichender Restriktionen. So seien über eine Milliarde Euro jährlicher Investitionen am Wirtschaftsstandort NRW sowie ein Teil der gut 18.500 Beschäftigten in Gefahr. Die unterzeichnenden Unternehmen aus dem ganzen Land fordern von Laschet und Pinkwart, die Windenergie als eine zentrale Säule der Energiewende anzuerkennen und die aktuell anvisierte Abstandsregelung von 1.500 Metern sowie das umfassende Waldverbot zu überdenken. Darunter sind Projektierer, Bürgergesellschaften, Hersteller von Windenergieanlagen sowie weitere mittelständische Unternehmen, aber auch Größen der Windbranche sowie der Zuliefer- und Bauindustrie mit bundesweiter und internationaler Bedeutung.

Ministerpräsidenten bremsen Klimaschutz aus

Deutschlands Kohleländer Brandenburg, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen-Anhalt haben die Bundesregierung aufgefordert, gegen strengere Schadstoff-Grenzwerte der EU für Kohlekraftwerke zu klagen. Gleichzeitig wird deutlich, dass Brandenburg seine Klimaschutzziele fahren lässt. Jetzt muss die Bundesregierung durchgreifen.

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg: In den USA haben mehrere Bundesstaaten in Eigenregie einen CO2-Preis im Kampf gegen den Klimawandel eingeführt. Nachdem Präsident Trump dieses Mittel gegen den Klimawandel auf nationaler Ebene wirkungslos gemacht hat, haben nun Staaten wie New York, Minnesota, Illinois und Colorado einen CO2-Preis eingeführt, um das Klimagas aus ihrem Energiesystem zu verbannen. Die Staaten haben die künftigen Kosten für Dürren, Stürme und Überschwemmungen bepreist und entsprechende Abgaben für fossile Kraftwerke entwickelt. Die Einnahmen kommen unter anderem Bürgern zugute, die sich ein Solardach installieren.

NRW geht leer aus

Kein einziges Gebot aus Nordrhein-Westfalen ist in der zweiten Ausschreibungsrunde für die Windenergie an Land erfolgreich gewesen. 63 Prozent der bezuschlagten Gebote entfallen alleine auf den Osten Deutschlands. Mit bundesweit 281 Geboten mit insgesamt 2.927 Megawatt (MW) Gesamtleistung war auch die zweite Runde deutlich überzeichnet.

„Die zweite Ausschreibungsrunde Wind an Land ist für NRW ein Fiasko. Sollte sich dies so fortsetzen, bedeutet das nichts Gutes für die Energiewende in NRW. Ob die Pläne der neuen Landesregierung hier schon ihre Schatten vorauswerfen, ist derzeit noch ungewiss. Klar ist allerdings: Die Rahmenbedingungen für die Windenergie in NRW dürfen nicht wie geplant auch noch verschärft werden. Während ganz Deutschland über Dieselgate und die Luftqualität in den Städten diskutiert, droht NRW – der deutsche Ballungsraum schlechthin – zurück in die Vergangenheit zu stolpern“, sagte Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW.

Gesetzlich definierte Bürgerenergie dominiert wieder fast vollständig 2. Ausschreibungsrunde Wind an Land

Erwartungsgemäß wird auch die zweite Ausschreibungsrunde Wind an Land durch Akteure, die die Voraussetzungen der nach dem EEG definierten Bürgerenergie erfüllen, mit 95% der bezuschlagten Menge dominiert. Damit erhöht sich weiter die Unsicherheit, ob der Zubaukorridor in den Jahren nach 2018 sowohl zeitlich als auch hinsichtlich des Volumens erreicht werden kann. Zulieferer und Hersteller, aber auch Baunebengewerbe, Logistik und Projektierer setzt diese Unsicherheit stark unter Druck.

Die Preisentwicklung bewegt sich nach unten und macht den starken Wettbewerbsdruck deutlich. Wie sich dieser Preisdruck auf die tatsächliche Realisierung auswirken wird, wird sich frühestens in zwei Jahren beurteilen lassen.

Treffen Sie EcofinConcept auf der HUSUM WIND 2017

EcofinConcept auf der HUSUM WIND 2017

Vereinbaren Sie einen Termin mit den Geschäftsführern der EcofinConcept GmbH. Wir freuen uns über ein persönliches Treffen mit Ihnen.

Weitere Informationen zur Messe: www.husumwind.de

12. BIS 15. SEPTEMBER 2017: ENDLICH WIEDER HUSUM WIND!

Seit über 25 Jahren Treffpunkt, Werkbank und Schaufenster der Windbranche

DIE POLITIK DER ENERGIEWENDE – WIE DIE NEUEN LANDESREGIERUNGEN IN NORDRHEIN-WESTFALEN UND SCHLESWIG-HOLSTEIN DIE WINDINDUSTRIE BEEINFLUSSEN

Der Zeitpunkt der HUSUM Wind, Mitte September, könnte nicht besser gewählt sein: Direkt vor der Bundestagswahl und kurz nach den Landtagswahlen in Schleswig-Holstein und in Nordrhein-Westfalen wird die Dynamik des Windenergiemarktes besonders deutlich.

So wird die HUSUM Wind in diesem Jahr zur Plattform für spannende politische Diskurse, zumal Nordrhein-Westfalen als diesjähriges Partnerland der Windmesse ein deutliches Zeichen setzt.

Die Wahlen haben unterschiedliche politische Positionen und Fragestellungen in der Energiepolitik der beiden Länder zutage gefördert. Schleswig-Holstein ist seit Langem Vorreiter in Sachen Windenergie. Auch die neu gewählte Landesregierung aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen wird die Windenergiebranche mit voller Kraft vorantreiben. Um die Potenziale der Branche weiterhin umfangreich zu nutzen, will sie Windenergie als Wirtschaftsfaktor sichern und ausbauen. Dabei setzt die Jamaika-Koalition unter anderem auf die Verstärkung der Sektorenkopplung und die Förderung von Bürgerenergieprojekten. Zudem plant sie, in Zukunft Offshore-Windenergieprojekte weiter fokussiert zu unterstützen.

Hintergrundpapier zu Zulässigkeit und Grenzen landesrechtlicher Abstandsvorgaben für Windenergieanlagen

Anlässlich der Koalitionsvereinbarungen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen über die teils erhebliche Ausweitung der Abstände von Windenergieanlagen zu Wohn- und Siedlungsgebieten beschäftigt sich ein aktuelles Hintergrundpapier der Stiftung Umweltenergierecht mit den diesbezüglich bestehenden landesrechtlichen Regelungsspielräumen.

Klimaschutz erfordert Ausbau Erneuerbarer Energien – Windenergie ist der Leistungsträger

In dieser Woche findet das Treffen der G20-Staaten in Hamburg statt. Im Mittelpunkt steht unter anderem die Eindämmung des Klimawandels. Es wird also darum gehen, wie das Klimaabkommen von Paris umzusetzen ist und welche Anstrengungen die einzelnen Staaten unternehmen. Auch wenn Deutschland einen entscheidenden Beitrag dafür geleistet hat, dass Erneuerbare Energien heute weltweit wettbewerbsfähig sind, drohen wir die Vorreiterrolle einzubüßen. Nationale Ziele werden verfehlt und mit der FDP betätigt sich eine politische Kraft als Bremser.

Vermittlung Windenergieanlage ohne Standort: DeWind D4 mit 600 kW Nennleistung

Altanlage DeWind D4 mit 600 kW Nennleistung

Verfügbar: Ende 2017

Hersteller: DeWind

Typ: DeWind D4

Anzahl: 1 Stück

Baujahr: 1997
Nennleistung: 600 kW
Rotordurchmesser: 46 m
Nabenhöhe: 70m

gebrauchte Windkraftanlage (WEA) ohne Standort

FDP und CDU mit Politik von gestern: NRW’s Energiewende wird zur Geisterfahrt

FDP und CDU gefährden mit ihrem gestern vorgestellten Plan zur extremen Einschränkung der Windenergie in Nordrhein-Westfalen einen Großteil der fast 20.000 Arbeitsplätze und über 100 Millionen Euro bereits getätigter Investitionen der Windenergiebranche. Der LEE NRW übt daran deutliche Kritik:

Plan der NRW-Koalition geht nur mit Erneuerbaren Energien auf

Die Koalitionäre in Nordrhein-Westfalen haben gestern erste Eckpunkte ihrer zukünftigen Klima- und Energiepolitik vorgestellt. Der LEE NRW unterstützt die Ziele grundsätzlich, weist aber auf Widersprüche hin: „Unterstützung des Pariser Klimaabkommens, Ausbau der E-Mobilität und ein belgischer Atomausstieg sind absolut begrüßenswerte Ziele. Allerdings können diese nur mit mehr Strom aus Erneuerbaren Energien glaubwürdig erreicht werden. Hier muss die künftige Landesregierung Verantwortung übernehmen. Die geplante Streichung des NRW-Klimaschutzgesetzes oder die offenbar diskutierten, erheblichen Baubeschränkungen für die Windenergie stünden hierzu im krassen Widerspruch. Wir brauchen weiterhin einen soliden und starken Ausbau der Erneuerbaren Energien, insbesondere der Wind- und Solarenergie, in Nordrhein-Westfalen“, sagte Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW.

Wahl im „Energieland Nr. 1“ – Groko, Jamaika oder Ampel in NRW?

Am kommenden Sonntag sind in Nordrhein-Westfalen 13 Millionen Wahlberechtigte zur Landtagswahl aufgerufen. Die bisherigen Wahlumfragen legen den Schluss nahe, dass die bisherige rot-grüne Regierung unter Ministerpräsidentin Hannelore Kraft nicht weiterregieren kann. Welche Folgen hat das im „Energieland Nummer eins“?

Nach den jüngsten Prognosen liegt die SPD knapp vor der CDU. Die beiden großen Volksparteien würden demnach jeweils gut 30 Prozent der Stimmen erlangen. Die Grünen würden auf etwa 7 Prozent absacken. Damit hätte die bisherige Regierungskoalition aus SPD und Grünen keine Mehrheit mehr. Eine neue Koalition hätte auch Auswirkungen auf die Energiepolitik.

Emnid-Umfrage: Mehrheit der Bürger in NRW für beschleunigte Energiewende

Fast zwei Drittel der Bürgerinnen und Bürger in Nordrhein-Westfalen wünschen sich einer aktuellen Emnid-Umfrage zufolge von der künftigen Landesregierung einen eher stärkeren (35 Prozent) oder sogar deutlich stärkeren Einsatz (28 Prozent) für den Ausbau Erneuerbarer Energien im Land als bisher.

Für rund ein Viertel der Befragten (24 Prozent) sollte der Einsatz mindestens auf dem gleichen Niveau verbleiben wie in der ablaufenden Legislaturperiode. Dazu passt auch die Einschätzung der Befragten zu möglichen Vor- oder Nachteilen der Energiewende für den Standort Nordrhein-Westfalen: 64 Prozent sehen hier „klar“ oder „eher“ die Vorteile der Energiewende für das Bundesland. Das zeigt, dass für die deutliche Mehrheit der Bürgerinnen und Bürger die positiven Argumente der Energiewende überwiegen: wie beispielsweise ihr wesentlicher Beitrag zum Klima- und Umweltschutz, eine sinkende Importabhängigkeit, eine erhöhte Wertschöpfung vor Ort und die Schaffung neuer, zukunftsfester Jobs. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen, NRW-weiten Umfrage des Instituts Emnid im Auftrag des LEE NRW zu den Themen Energiewende, Klimaschutz und Erneuerbare Energien.

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LEE NRW stellt sich neu auf

Reiner Priggen wurde bei den turnusmäßigen Vorstandswahlen des LEE NRW am 6. Dezember 2016 einstimmig zum neuen Vorstandsvorsitzenden gewählt. Er übernimmt den Vorsitz in der Ehrenamtsfunktion von Andreas Lahme, der zwei Jahre lang den LEE NRW anführte. Lahme steht dem Verband weiterhin als stellvertretender Vorsitzender im geschäftsführenden Vorstand zur Verfügung.

„Als Dachverband der Erneuerbaren Energien muss der LEE NRW seine starke Stimme im politischen Geschäft behaupten. Nur mit einer wirksamen Interessenvertretung im Land und im Bund können wir den weiteren Ausbau der Erneuerbaren vorantreiben und die Energiewende zum Erfolg führen. Ich freue mich, daran an entscheidender Stelle tatkräftig mitzuwirken“, sagte Priggen nach der Wahl.

Zwölf Schritte für eine erfolgreiche Energiewende in Nordrhein-Westfalen

Der LEE NRW hat heute seine Kernpunkte zur NRW-Landtagswahl 2017 vorgestellt. Der Verband hat zwölf wegweisende Schritte für eine zukunftsgerichtete Energiepolitik formuliert, die in der kommenden Legislaturperiode umgesetzt werden sollten: „Die Erneuerbaren Energien haben in NRW schon viel geschafft und geschaffen: neue Arbeitsplätze, regionale Wertschöpfung und eine starke Zulieferindustrie, um nur drei wichtige Punkte zu nennen. Die künftige Landesregierung muss die Energiewende im Land mit ehrgeizigen Maßnahmen weiter vorantreiben, wenn NRW Energieland Nr. 1 bleiben will: Die ambitionierte Fortschreibung der Ausbauziele für Erneuerbare Energien, die Förderung einer intelligenten Verknüpfung der Bereiche Strom, Wärme und Mobilität sowie die aktive Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger an der Energieversorgung von morgen sind dabei wesentliche Schritte!“, sagte Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW.

Enercon E40/6.44 Windenergieanlage ohne Standort

Gebrauchte Windturbine (WEA) ohne Standort
Vermittlung einer Altanlage ohne Standort:

Windkraftanlage Enercon E-40/6.44

verfügbar ab 1./2. Quartal 2017

Inbetriebnahme: 2003
Nennleistung: 600 kW
Rotordurchmesser: 44 m
Turm: 77 m Stahl

Produktion: ca. 1.120.000 kWh pro Jahr

Betriebsstunden: ca. 95.000h

Standort: Nordrhein-Westfalen

WindEnergy Hamburg: Mehr als 130 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen

Auf der WindEnergy Hamburg, der weltweit wichtigsten Messe der Wind-Branche, sind mehr als 130 Unternehmen aus Nordrhein-Westfalen vertreten. Damit stellt NRW als Kernland der deutschen Zulieferindustrie nicht nur von allen Bundesländern die größte Zahl an Ausstellern, sondern ist auch international Spitze. Auf der WindEnergy präsentieren sich vom 27. bis 30. September 2016 insgesamt rund 1.200 deutsche und internationale Aussteller.

Bei dem Besuch der WindEnergy in Hamburg betonte Umweltstaatssekretär Peter Knitsch: „Nordrhein-Westfalen setzt beim Klimaschutz vor allem auf die Windenergie. 2015 war ein gutes Windenergiejahr: mit 422 Megawatt neu installierter Leistung in NRW weisen wir erstmals den zweithöchsten Windenergiezubau im Bundesvergleich auf. Mittlerweile wird jede siebte neue Windenergieanlage in NRW aufgestellt. Mit 103 neuen Windenergieanlagen und einer Anlagenleistung von 281,5 MW im ersten Halbjahr 2016 ist für Nordrhein-Westfalen in der Gesamtjahresprognose ein absolutes Rekordjahr von ca. 600 MW zu erwarten. Das ist ein toller Erfolg, der uns dem Ziel, 15 Prozent Strom aus Windenergie bis 2020 zu erreichen, ein gutes Stück näher bringt.“

Enercon E44 Windenergieanlagen ohne Standort

Gebrauchte Windturbinen (WEA) ohne Standort
Vermittlung von Altanlagen ohne Standort:

2 Windkraftanlagen Enercon E-44

verfügbar ab 3. Quartal 2017

Inbetriebnahme: 2000
Nennleistung: 600 kW
Rotordurchmesser: 44 m
Turm: 65 m Stahl

Produktion: ca. 900.000 kWh pro Jahr pro WEA

Durchgängig EPK-Vollwartungsvertrag

Standort: Nordrhein-Westfalen

Enercon E40 Windenergieanlage ohne Standort zur Demontage

VERKAUFT

Vermittlung einer Windenergieanlage ohne Standort: Enercon E-40
gebrauchte Windkraftanlage (WEA) zum Abbau

Standort: Nordrhein-Westfalen

Baujahr: 1997

Nennleistung: 500 kW

Rotordurchmesser: 40 m

Nabenhöhe: 65 m

geplante Außerbetriebnahme: ca. März 2017
produzierte Strommenge: ca. 18,5 Mio. kWh seit Inbetriebnahme

Anlage stammt aus einem Repoweringprojekt

Es sind keine Hauptkomponenten getauscht worden.

Die Anlage wird mit Übergabestation angeboten.

Braunkohleplanung der Länder an nationale Klimaschutzziele anpassen

Genehmigte Tagebaue in Nordrhein-Westfalen, Brandenburg, Sachsen und Sachsen-Anhalt dürfen insgesamt nur zur Hälfte ausgekohlt werden – um hier Planbarkeit und Sicherheit zu schaffen, ist ein nationaler Kohlekonsens nötig
Damit Deutschland seine Klimaschutzziele für 2030, 2040 und 2050 erfüllen kann, muss etwa die Hälfte der derzeit noch zur Förderung genehmigten Braunkohlevorräte unter der Erde bleiben. Grund dafür ist, dass die derzeit in der Lausitz und im Mitteldeutschen Braunkohlerevier geplanten Aufschlüsse neuer Tagebauabschnitte ebenso wie die aktuellen Braunkohleplanungen in Nordrhein-Westfalen im Widerspruch zu den nationalen und internationalen Klimaschutzzielen stehen. Um diesen aufzulösen, sollte die Bundesregierung einen runden Tisch „Nationaler Kohlekonsens“ einberufen, an dem Bund, Länder und die betroffenen Akteure zeitnah die Bedingungen eines schrittweisen Kohleausstiegs bis 2040 vereinbaren. Mit einem solchen Vorgehen lassen sich sowohl die nationalen Klimaschutzziele erreichen als auch positive Entwicklungsperspektiven für die heutigen Braunkohleregionen schaffen. Das sind die Kernpunkte des Impulspapiers „Was bedeuten Deutschlands Klimaschutzziele für die Braunkohleregionen“, das das unabhängige Denk-und Politiklabor Agora Energiewende jetzt vorgelegt hat.

„Wer heute noch in großem Rahmen in Braunkohle investiert, geht ein sehr hohes Risiko ein: Er wettet darauf, dass die aktuelle oder eine künftige Bundesregierung die schon mehrfach bekräftigten Klimaschutzziele aufgibt. Dabei wird nach dem Pariser Klimaabkommen eher über noch ambitioniertere Ziele diskutiert“, sagt Dr. Patrik Graichen, Direktor von Agora Energiewende. „Es ist deshalb viel wahrscheinlicher, dass die Braunkohleplanungen der Bundesländer mittelfristig an die Realitäten des internationalen Klimaschutzes angepasst werden und deshalb ein Großteil Braunkohle im Boden bleibt. Für diesen Fall sollte die Gesellschaft vorsorgen und schon heute sicherstellen, dass genügend Mittel für die dann trotzdem notwendige Rekultivierung der ehemaligen Tagesbaue vorhanden sind. Dazu sollte ein Teil der Erlöse aus den Tagebauen jetzt gesichert werden, etwa in einem öffentlich-rechtlichen Fonds.“

Altanlage DeWind D4 mit 600 kW Nennleistung

Vermittlung Windenergieanlage ohne Standort: DeWind D4 mit 600 kW Nennleistung

Verfügbar: Herbst 2016

Hersteller: DeWind

Typ: DeWind D4

Anzahl: 1 Stück

Baujahr: 2001
Nennleistung: 600 kW
Rotordurchmesser: 48 m
Nabenhöhe: 70m

Getriebe: Jahnel-Kestermann JaKe (CSF 630) original aus 2001 mit Nebenstromfilter

Generator: Loher

Umrichter: SEG

Rotorblätter: LM

produzierte kWh: ca. 16 Mio.

gebrauchte Windkraftanlage (WEA) ohne Standort, keine Auffälligkeiten, kein Grosskomponententausch. Halbjährige Wartungen.