Anlässlich des heutigen Autogipfels, zu dem Bundeskanzlerin Angela Merkel eingeladen hat, erklärt die Präsidentin des Bundesverbandes Erneuerbare Energie e.V. (BEE), Dr. Simone Peter: „Der Bundesregierung hat unsere volle Unterstützung, wenn es darum geht, den wichtigen Bereich der Mobilität für Erneuerbare Technologien zu öffnen. Die starke Initiative einiger deutscher Automobilhersteller auf E-Mobilität ist richtig. Klar sein muss dabei: Ein ehrlicher Beitrag zu Klimaschutz und Energiewende setzt die nachweisliche Verwendung von 100 Prozent EE-Strom oder erneuerbar erzeugten Kraftstoffen voraus. Ohne diesen Nachweis bleibt es bei einem PR-Gag. Deshalb fordert der BEE einen deutlichen Zubau über alle Erneuerbaren Kapazitäten hinweg.
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März 18
BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter kommentiert das geplante Klimakabinett
Es ist in diesem Kontext wichtig, dass die Bundesregierung zugleich den Ausbau der Erneuerbaren Energien forciert. Das 65%-Ziel des Koalitionsvertrages gehört deshalb schnell ins EEG.
Dez. 08
EU-Parlament gegen Doppelbelastung von Stromspeichern – Verbände appellieren an Bundesminister Altmaier
EU-Parlament gegen Doppelbelastung von Stromspeichern – Verbände appellieren an Bundesminister Altmaier
EU-Parlament will die Doppelbelastung mit Steuern und Abgaben für Energiespeicher bei Netzdienstleistungen endlich abschaffen.
Energiewende-Verbände appellieren an Bundesminister Altmaier, den Vorschlag nicht zu blockieren.
Die Energiewende-Verbände BVES, BEE, BNE und BSW-Solar appellieren in einem gemeinsamen Schreiben an Bundeswirtschaftsminister Altmaier, eine entscheidende Weichenstellung für Energiespeicher am Mittwoch in Brüssel nicht zu blockieren. Der Beschluss des EU-Parlaments sieht vor, Energiespeicher dann von doppelten Abgaben und Steuern zu entlasten, wenn sie das Stromnetz stützen, also netzdienlich eingesetzt werden.
Juni 08
BEE-Statement zur Brennelementesteuer
Harald Uphoff, kommissarischer Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) e.V., kommentiert das heutige Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Brennelementesteuer.
„Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts ist eine Überraschung. Es führt dazu, dass sich die Atomkonzerne einerseits bei den Entsorgungskosten für den Atommüll teilweise ihrer Verantwortung entziehen können, ohne andererseits über die Brennelementesteuer einen Ausgleich zahlen zu müssen. Die Bundesregierung hat ihnen erst im vergangenen Jahr die Kosten für die Atommüllentsorgung teilweise abgekauft.