Beiträge des Autors
Feb. 19
Wind industry breaks records in Europe but faces unclear outlook
Europe added a record 15.7 GW of new wind energy capacity in 2017, according to WindEurope’s annual onshore and offshore wind statistics released today.
New wind farm installations were up 20% on 2016. Onshore wind capacity grew by 12.5 GW and offshore wind by 3.1 GW. Six EU Member States had a record year in new wind energy installations: Germany (6.6 GW), UK (4.3 GW), France (1.7 GW), Belgium (476 MW), Ireland (426 MW) and Croatia (147 MW).
Wind was 55% of all power capacity installations in 2017. Renewable energy as a whole accounted for nearly all new EU power installations in 2017: 24.1 GW out of a total 28.5 GW.
Feb. 17
European Solar Market Grows 28% in 2017
Turkey leading solar market
European countries installed at least 8.61 GW of solar power
systems in 2017 – that is a 28% increase in comparison to the 6.72 GW added in 2016,
according to a first estimate from SolarPower Europe, the association of the solar power sector
in Europe. EU member states grew by around 6% to 6.03 GW in 2017 from 5.69 GW in
2016.
Feb. 16
Vindenergi sætter europæisk rekord
2017 blev rekordår for vindenergi i Europa, da mere end 15,7 GW ny vindkapacitet blev installeret på tværs af Europa. Europæerne kan nu glæde sig over en samlet land- og havvindskapacitet på 169 GW, viser WindEurope i ny rapport.
Opgørelsen over udbygningen med vindenergi efterlader ingen tvivl: 2017 var det bedste år for udbygningen med vindenergi til dato i Europa. Generelt var 2017 rekordernes år, for både landvind og havvind slog nemlig rekord med henholdsvis 12,526 MW og 3,154 MW. Udbygningen med vindenergi steg med 20 pct. i forhold til 2016.
Samlet set stod installationerne af alle nye vindmøller for 55,4 pct. af al nyinstalleret energikapacitet i Europa i 2017. Vedvarende energi stod samlet set for 24,1 GW af i alt 28,5 nyinstalleret energikapacitet i året. Ved udgangen af 2017 havde vindenergi en markedsandel på 18 pct. af den installerede elproducerende teknologi i Europa, hvilket kun overgås af gas. Vindkapaciteten svarer til ca. 12 pct. af Europas elforbrug i 2017.
Feb. 16
Solarenergie im Koalitionsvertrag: Licht und Schatten
BSW: Koalitionsvertrag bietet Chancen für stärkeren Ausbau von Solar- und Speichertechnologie, enthält aber auch erhebliche Defizite – schnelle Umsetzung und Nachbesserungen erforderlich
Der Koalitionsvertrag bietet nach Ansicht der Wirtschaft Chancen für einen stärkeren Ausbau der Solar- und Speichertechnologien. Der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) begrüßt, dass Union und SPD das Tempo beim Ausbau Erneuerbarer Energien (EE) erhöhen wollen. Drastisch gesunkene Kosten für die Errichtung neuer Solaranlagen ermöglichen dies. Die Verhandlungspartner einigten sich darauf, den EE-Anteil am Stromsektor bis 2030 von derzeit 36 auf 65 Prozent auszubauen.
Feb. 14
Studie bestätigt erhebliche Verwerfungen in NRW-Windkraftbranche: Zukunft der Bürgerenergie gefährdet
Die im vergangenen Jahr erstmals durchgeführten Ausschreibungen bei der Windenergie führen zu einer Verdrängung kleiner, bürgernaher Akteure und begünstigen wenige große Projektierer. Auch die für 2018 eingeführten Änderungen im Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) werden daran nichts ändern können. Das geht aus der heute vorgestellten Studie „Bürgerwind in NRW“ des Weltwindverbandes (WWEA) sowie des Landesverbandes Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) hervor. Die Verbände fordern angesichts dieser Entwicklung die rasche Einführung einer De-minimis-Regelung, um die akzeptanzfördernde Bürgerenergie zu schützen.
Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW, sieht die NRW-Landesregierung in der Pflicht: „Bürgerenergie bindet die Menschen ein und ist für den Erfolg der Energiewende nicht zu unterschätzen. Daher sollte die Landesregierung alles unternehmen, diesen starken Akzeptanzfaktor zu unterstützen und von weiteren Einschränkungen der Windenergie abrücken.“
Feb. 02
Starkes Windjahr mit ungewissen Aussichten
2017 wurden so viele Windräder in Deutschland errichtet wie noch nie, trotzdem bangt die Windindustrie um tausende Jobs. Denn durch die Reformen der Bundesregierung droht in den kommenden Jahren eine große Lücke in den Auftragsbüchern der Hersteller.
Fast 1.800 neue Windenergieanlagen mit einer Gesamtleistung von gut 5.300 Megawatt (MW) wurden im vergangenen Jahr in Deutschland errichtet – 15 Prozent mehr als im Vorjahr und ein neuer Rekord. Damit liefern nun 28.600 Anlagen saubere Energie, 2017 trugen sie 18,8 Prozent zur Stromerzeugung bei. Die Zahlen, die der Bundesverband Windenergie (BWE) am Donnerstag in Berlin vorgestellt hat, sind zwar beeindruckend, große Euphorie will dennoch nicht aufkommen. Die Branche hat mit gekürzten Förderungen, starkem Preisdruck und unsicherer Zukunft zu kämpfen, es droht der Verlust von tausenden Arbeitsplätzen. Bereits jetzt haben mindestens 2.000 Beschäftigte ihre Jobs verloren.
Feb. 02
Niedersachsen bleibt Windland Nr. 1
Beim Zubau neuer Windräder im Jahr 2017 bleibt Niedersachsen an der Spitze. Mit 1400 MW liegt das Land deutlich vor dem zweitplatzierten Nordrhein-Westfalen (869 MW) und Schleswig-Holstein (551 MW). Alle drei Bundesländer zusammen haben mehr als 50 % der neuen Windenergieleistung 2017 errichtet, zeigt die Auswertung der Deutschen Windguard.
Interessant ist aber, dass nach Brandenburg (Platz 4) gleich vier süddeutsche Länder kommen: Baden-Württemberg, Hessen, Bayern und Rheinland-Pfalz.
Feb. 01
AKW Tihange deutlich gefährlicher als bislang bekannt
Das Sicherheitsrisiko durch das grenznahe belgische Atomkraftwerk Tihange ist deutlich größer als bislang bekannt. Das haben gemeinsame Recherchen des WDR-Hörfunks und des ARD-Magazins MONITOR (ARD, Donnerstag, 01.02.2018, 21:45 Uhr) ergeben.
Den Redaktionen liegt ein Schreiben der belgischen Atomaufsicht (FANC) vor, das eine deutliche Häufung von so genannten „Precursor“-Fällen im Atomreaktor Tihange-1 belegt. Demnach hat es in den Jahren 2013 bis 2015 insgesamt acht solcher Ereignisse in Tihange-1 gegeben – das ist mehr als die Hälfte aller „Precursor“-Fälle in ganz Belgien. Bisher galten insbesondere die Reaktoren Tihange-2 und Doel-3 als besonders riskant.
Feb. 01
Photovoltaik-Zubau in Deutschland steigt 2017 auf 1750 Megawatt
Im Dezember sind bei der Bundesnetzagentur nochmals neue Photovoltaik-Anlagen mit gut 157,8 Megawatt gemeldet worden. Knapp die Hälfte davon trugen die Freiflächenanlagen bei. Die Solarförderung bleibt auch in den kommenden drei Monaten stabil.
Feb. 01
Altanlagen zur Demontage: 2 Stück Südwind S46/600 und S46/750
Vermittlung von Windkraftanlagen ohne Standort: Südwind S 46 mit 600 kW bzw. 750 kW Nennleistung
Verfügbarkeit: nach Vereinbarung, sofort
Typ: Südwind S46
Anzahl: 2 Stück
Nennleistung: 600 und 750 kW
Rotordurchmesser: 46 m
Nabenhöhe: 60 m; Stahlrohrturm
gebrauchte Windkraftanlagen (WEA) ohne Standort
Käufer soll den Abbau der Anlagen in eigener Verantwortung durchführen (lassen)
Verkaufspreis: VHB zzgl. Vermittlungsprovision
Feb. 01
Maßnahmen zur Umsetzung des 65-Prozent-Ziels
Ausbau der Photovoltaik muss verfünffacht werden – konkrete Schritte notwendig
Die Koalitionsverhandlungen von CDU, CSU und SPD über eine Regierungsbildung haben am 26. Januar in Berlin begonnen und sollen bis Februar dauern. Als Grundlage der Gespräche dienen die Ergebnisse der zuvor abgeschlossenen Sondierungsverhandlungen. In der Energiepolitik hatten sich die Parteien auf ein 65-Prozent-Ziel bei erneuerbaren Energien bis 2030 verständigt. Das Solar Cluster Baden-Württemberg begrüßt die Ergebnisse zum Ausbau der erneuerbaren Energien, fordert nun aber konkrete Schritte, um das Ziel auch erreichen zu können. „Ziele ohne eine entsprechende Unterfütterung mit adäquaten Maßnahmen hatten wir schon genug“, sagt Jann Binder, Geschäftsführer des südwestdeutschen Branchenverbandes. Nach Vorstellungen des Solar Clusters soll unter anderem das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vereinfacht werden, der Förderdeckel von 52 Gigawatt installierter Leistung wegfallen und der Zielkorridor für den Photovoltaikausbau auf 10 Gigawatt pro Jahr steigen. Das alles sei ohne eine Erhöhung der EEG-Umlage machbar, so Binder.
Jan. 31
Freitag: Drei Bundesratsinitiativen für Windkraft
Am Ende dieser Woche wird der Bundesrat über gleich drei Initiativen aus insgesamt fünf Bundesländern beraten, die allesamt dem Windenergieausbau in Deutschland neuen Schub geben könnten. Ziel der drei Bundesratsinitiativen aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen sowie den drei Nordländern Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Bremen ist es, die Windturbineninstallationen über einen längeren Zeitraum zu stabilisieren.
Jan. 30
GTM: Trumps neue Zölle auf Photovoltaikprodukte reduzieren den US-Anlagenzubau in den nächsten Jahren um 7,6 GW
Nach einer Analyse von GTM Research führen die von der Trump-Regierung festgelegten neuen Importzölle für Solarzellen und -module in den nächsten fünf Jahren zu einem Rückgang des Anlagenzubaus um elf Prozent. Dies entspricht einer Reduktion der möglichen installierten PV-Leistung um 7,6 Gigawatt zwischen 2018 und 2022. Während die bereits laufenden Projekte von den Maßnahmen eher weniger betroffen sind, sofern bereits die Module eingekauft wurden, erwartet das Beratungsunternehmen die größten Auswirkungen insbesondere für das Jahr 2019.
Jan. 29
Kaufangebot Solarpark Italien 2 MWp Nennleistung
Verkauf: Freiflächenanlage Italien 2 MWp Nennleistung
Region: Norditalien
Inbetriebnahme hat 2011 stattgefunden
ca. 2 MWp Nennleistung
polykristalline Module
10 Jahre Produktgarantie auf die Solarpanele
Leistungsgarantie: 10 Jahre 90 %, 25 Jahre 80 %, Garantien über 25 Jahre rückversichert bei Munich Re
SMA Wechselrichter
Aufständerung 25° Richtung Süd
IST-Nettoenergieertrag am Standort: 1.200 kWh / kWp p.a.
Pachtvertrag langfristig abgeschlossen zzgl. Verlängerungsoption
Jan. 28
WindEurope CEO tells EU Industry Commissioner: Wind energy can help drive industrial transformation in Europe
On 24 January WindEurope CEO Giles Dickson joined representatives of the Industry4Europe group to meet Elżbieta Bieńkowska, European Commissioner for Internal Market, Industry, Entrepreneurship and SMEs.
Ms Bieńkowska convened the meeting to discuss the Commission’s Industrial Policy Strategy with the Industry4Europe group (representing 126 manufacturing sectors). The latter presented a series of recommendations to the Commission on finance, research innovation, and skills training. Dickson explained how wind had grown into a major manufacturing sector in Europe with factories in nearly every Member State, employing over a quarter of a million people, providing 11% of Europe’s electricity. He said access to affordable finance is key to unlocking investment in capital-intensive factories in all sectors. Which means strengthening EU finance mechanisms such as EFSI.
Jan. 27
Ausbauzahlen für das Gesamtjahr 2017 in Deutschland Windenergie an Land: Starker Zubaupfad im Übergangsjahr, EEG reparieren und Klimaschutz stärken
Brutto-Zubau der Windenergie an Land von 5.333 Megawatt (MW) bzw. 1.792 Anlagen im Gesamtjahr 2017 erwartungsgemäß hoch
Genehmigung nach Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) muss umgehend und dauerhaft für alle Gebote gefordert werden
Zusatzvolumen schnell umsetzen und Ausschreibungsvolumen dauerhaft anheben
Windenergie wird nachhaltig hohen Beitrag zur Schließung der Ziellücke beim Klimaschutz 2020 und zur Zielerreichung 2030 liefern
Jan. 26
Energiewende als Chance zum Aufbruch
Der LEE NRW hat heute ein 5-Punkte-Papier zur Energiepolitik der kommenden großen Koalition vorgelegt. Eindringlich fordert die Branche konkrete Schritte statt bloßer Absichtserklärungen. Anders sei das von Union und SPD angepeilte Klimaziel 2030 nicht zu erreichen.
Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, appellierte an die Verhandlungsgruppe in Berlin: „Die neue Groko muss jetzt anpacken und den klimafreundlichen Umbau unseres Energiesystems erfolgreich fortführen, optimieren und für eine gerechte Finanzierung sorgen. Dafür haben wir Vorschläge vorgelegt. Es ist jetzt keine Zeit mehr abzuwarten oder abzuwiegeln. Die Herausforderungen der Energiewende dulden keinen weiteren Aufschub
Jan. 24
Energieversorgung in der Landwirtschaft
Solarspeicher und Elektromobilität sichern die Wirtschaftlichkeit – Technologien für die eigene Stromnutzung im Fokus der Fachmesse EnergyDecentral 2018
Sonnenstrahlen sorgen für Einnahmen – zumindest bei Landwirten, die erfolgreich auf erneuerbare Energien setzen. Doch mit der jüngsten EEG-Novelle stellt die Bundesregierung Betriebe, die sich ein zweites Standbein aufbauen wollen, vor neue Herausforderungen: Garantierte Einspeisetarife gibt es nur noch für Solarstrom aus kleinen Photovoltaikanlagen, größere scheiden aus dem Fördersystem aus. Der Paradigmenwechsel wirft viele Fragen auf. Antworten liefert die EnergyDecentral – die Internationale Fachmesse für innovative Energieversorgung, die zusammen mit der EuroTier vom 13. bis zum 16. November 2018 in Hannover stattfindet. Im Mittelpunkt stehen dabei Technologien, mit denen sich der eigene Strom nutzen lässt.
Jan. 23
SALE: wind turbine blades Enercon E-40
FOR SALE: 3 wind turbine blades Enercon E40 (40B)
Located on site in Western-Germany
Part Manufacturer: ENERCON
type: AE-1027-MD 40B
quantity: 3 available
weight per blade: ca. 1,100 kg
year of production: 1999
refurbished and revarnished: 2014 (and storaged outside from 2014 onwards)
available: immediately
Price: on request
transportation costs: at the expense of buyer
Jan. 23
Energiewende beschleunigen – Ausbau der Offshore-Windenergie läuft bis 2020 nach Plan
Kostendegression nutzen – Offshore-Deckel anheben
2017: 1,25 GW neu am Netz, insgesamt mehr als 5,3 GW an Kapazität am Netz
Zeitnahe Nutzung freier Konverterkapazitäten geboten
Verstärkte Anstrengungen beim Netzausbau und Sektorenkopplung gefordert
„Mit einer Leistung von mehr als 5,3 GW tragen die Windenergieanlagen auf See immer stärker zur Versorgungssicherheit Deutschlands bei. Sie liefern praktisch rund um die Uhr im Jahr sauberen Strom“, erklärten die Branchenvertreter von AGOW, BWE, Stiftung OFFSHORE-WINDENERGIE, VDMA Power Systems und WAB e.V. heute in Berlin bei der Vorstellung der aktuellen Ausbauzahlen zur Offshore-Windenergie. „Der Ausbau der Offshore-Windenergie liegt im Plan.“
Jan. 19
European Parliament gives strong backing for future of renewables
Members of the European Parliament today gave a resounding vote in favour of renewables in Europe.
MEPs called for a renewable energy target of 35% for 2030 – rather than the 27% which the European Commission proposed in 2016.
Giles Dickson, WindEurope CEO, said: “Good on the Parliament. 35% makes sense economically. Consumers benefit – wind is now the cheapest form of new power generation in Europe. And wind is a key part of European manufacturing and exports – it supports 263,000 jobs in Europe industry and contributes €36bn to EU GDP. A 27% target puts all that at risk. And 27% carries a major opportunity cost.
Jan. 18
Wie Kommunen und Bürger mehr von neuen Windparks haben: Agora Energiewende legt Gutachten „Wie weiter mit der Windenergie?“ vor
Städte und Gemeinden sollen künftig von Windparks stärker finanziell profitieren / Öffentlichkeit soll früher und besser in die Planung der Projekte eingebunden werden / Agora Energiewende schlägt konkrete Gesetzesänderungen zur Steigerung der Akzeptanz der Windenergie vor
Kommunen sollen nach einem Vorschlag von Agora Energiewende künftig stärker an den Erträgen von Windkraftanlagen beteiligt werden. Außerdem sollen die Vorstellungen der von neuen Windparks betroffenen Menschen in Zukunft besser berücksichtigt werden also heute. Das schlägt Agora Energiewende in einer heute veröffentlichten Studie vor. Beide Beteiligungsmöglichkeiten sollen dabei helfen, die Akzeptanz der Windkraft auf dem heutigen Niveau zu halten – rund 60 Prozent der Menschen in Deutschland unterstützen den Bau neuer Windräder einer Umfrage zufolge, bei Menschen, in deren Wohnumfeld bereits Windenergieanlagen stehen, liegt die Zustimmung sogar höher, nämlich bei fast 70 Prozent.
Jan. 17
ENERGY TRANSITION TO BE ACCELERATED – EXPANSION OF OFFSHORE WIND ENERGY UP TO 2020 PROGRESSING ACCORDING TO PLAN
Utilize cost reduction trend – raise cap for offshore wind
2017: 1.25 GW newly installed, a total of more than 5.3 GW connected to the grid
Prompt use of free converter capacities necessary
Increased efforts for grid expansion and sector coupling required
“With a total output capacity of more than 5.3 GW, offshore wind turbines make an increasing contribution to the security of Germany’s energy supply. They deliver clean power almost around the clock, every day of the year,” industry representatives from AGOW, the BWE, the German Offshore Wind Energy Foundation, VDMA Power Systems and the WAB explained in Berlin during the presentation of the latest expansion figures for offshore wind energy. “The expansion of offshore wind energy is running to plan.”
Jan. 16
Weiter hohe Realisierungsquote bei Photovoltaik-Ausschreibungen
Auch in der dritten Runde sind mehr als 90 Prozent der bezuschlagten Photovoltaik-Projekte fristgerecht realisiert worden. Die Bundesnetzagentur sieht in dem Ergebnis eine Verstetigung des Trends.
Gut 90 Prozent der Photovoltaik-Freiflächenanlagen, die in der dritten Runde der Ausschreibungen einen Zuschlag erhalten haben, sind realisiert worden und haben rechtzeitig einen Antrag für die Förderung gestellt. Insgesamt seien 40 Förderberechtigungen ausgestellt worden, teilte die zuständige Bundesnetzagentur am Dienstag mit. „Die erneut hohe Realisierungsrate zeigt, dass Ausschreibungen funktionieren. Die Bieter haben Preise geboten, zu denen sie Anlagen errichten und betreiben können“, sagte Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Leider wurden für einige Projekte die Anträge auf Förderberechtigung trotz Hinweis nicht rechtzeitig gestellt.“
Jan. 15
Sondierungen: Große Koalition muss Maßnahmen zum Klimaschutz beschließen RAUS MIT EUCH!
Sondierungen: Große Koalition muss Maßnahmen zum Klimaschutz beschließen
RAUS MIT EUCH!
Er ist wichtig für Klima und Kohlekumpel: ein Fahrplan für den Kohleausstieg. Deshalb Schluss mit dem Rumgeeier: Die künftige Regierung muss beim Klimaschutz entschlossen handeln.
Das war schon mal ein ganz schlechter Start: Gleich zu Beginn der Sondierungsgespräche verkündeten die Unterhändler von CDU/CSU und SPD, sich vom Klimaschutzziel 2020 zu verabschieden. Ein klarer Wortbruch – noch während der Bundestagswahl hatten Angela Merkel (CDU) und Martin Schulz (SPD) versprochen, das Klimaziel sei sicher. Ambitionen, den Kohlendioxidausstoß zu verringern und den gefährlichen Klimawandel aufzuhalten, sehen anders aus! Dabei brauchen nicht nur die Menschen in den vom Klimawandel besonders betroffenen Regionen der Erde endlich konkrete Maßnahmen, sondern auch die in Deutschland.
Jan. 13
Optimierung des Netzbetriebs kann Bürger und Wirtschaft deutlich entlasten – BWE unterstützt Vorschläge von Agora Energiewende
„Wir sehen uns mit dem durch Agora Energiewende veröffentlichten Werkzeugkasten zur Optimierung der Stromnetze voll bestätigt: Die Steuerung der Stromnetze lässt sich so gestalten, dass eine Abregelung von Erneuerbare-Energien-Anlagen seltener notwendig wird, Netzüberlastungen vermindert werden und Bürger wie Wirtschaft finanziell entlastet werden“, so Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie.
Agora Energiewende veröffentlichte zusätzlich zu kurzfristigen Maßnahmen zur Optimierung der Stromnetze nun einen Werkzeugkasten mit mittel- bis langfristigem Fokus und gibt ergänzend zur Studie des BET für BMWi und dena, in einem Ausblick auf das Jahr 2030 Hinweise für den künftigen Netzausbau. Dabei werden insbesondere fünf konkrete Maßnahmen vorgeschlagen (1. Hochtemperaturleiterseile und Freileitungsmonitoring, 2. netzdienlicher Speichereinsatz, 3. Lastflusssteuerung, 4. Online-Assistenzsysteme (Online-DSA), 5. Weiterentwicklung des (n-1)-Kriteriums). Für das Temperaturmonitoring hatte
Jan. 11
Windbranche begrüßt Bundesratsinitiative der NRW-Landesregierung
Mit einer Erhöhung der Ausschreibungsmenge um insgesamt 1.400 Megawatt (MW) im Jahr 2018 will die nordrhein-westfälische Landesregierung einem Ausbaueinbruch bei der Windenergie vorbeugen. Dies geht aus einer gestern veröffentlichten Bundesratsinitiative hervor. Der LEE NRW sieht darin einen zwingend notwendigen Schritt, um einen Strukturbruch in der Branche zu verhindern und den Ausbau der Windenergie zu sichern.
Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, äußerte sich entsprechend positiv: „Die Landesregierung hat erkannt, dass eine massive Ausbaulücke und ein herber Einschnitt in der gesamten Wertschöpfungskette rund um die Windenergie drohen.
Jan. 09
Solarenergie-Ausbau des Bundes 2017 erneut verfehlt
Photovoltaikzubau zum vierten Mal unter Zielwert der Bundesregierung / Zahl neuer Solarheizungen erneut rückläufig / Bundesverband Solarwirtschaft fordert Beschleunigung des Solarenergie-Ausbaus und ein Sofortprogramm zur Solarisierung der Energieversorgung
Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert von der nächsten Bundesregierung eine deutliche Beschleunigung des Solarenergie-Ausbaus. Den Sondierungsteams von Union und SPD empfiehlt die Interessenvereinigung der Solar- und Speicherbranche, der auch Forschungseinrichtungen angehören, die Verständigung auf ein Sofortprogramm zur Dekarbonisierung und Solarisierung der Strom-, Wärme- und Mobilitätsversorgung. Von zentraler Bedeutung für den Erfolg der Energiewende sei die Herstellung fairer Marktbedingungen durch Einführung einer wirksamen CO2-Bepreisung sowie die Beseitigung bestehender Marktbarrieren und Ausbaudeckel für die Solar- und Speichertechnik.
Jan. 08
DIE KIRCHE IM DORF LASSEN
Greenpeace-Aktivisten protestieren am „Immerather Dom“ für Kohleausstieg
Der Energiekonzern RWE reißt in Nordrhein-Westfalen eine denkmalgeschützte Kirche ab – um an Kohle heranzukommen, die keiner braucht. Greenpeace-Aktivisten protestierten vor Ort.
Manchmal hat Denkmalschutz mit Klimaschutz zu tun. In den Worten der 40 Greenpeace-Aktivisten, die heute im nordrhein-westfälischen Immerath gegen den Abriss der St.-Lambertus-Kirche dort protestierten: „Wer Kultur zerstört, zerstört auch Menschen.“ Der Spruch war gut über dem Eingang der Kirche zu lesen, auf einem Banner, das die Klimaschützer am Vormittag anbrachten. Der im 19. Jahrhundert erbaute „Immerather Dom“, wie er im Volksmund heißt, ist ein Baudenkmal und steht entsprechend unter Schutz. Eigentlich. Er soll aber weg – genau wie der gesamte Ort: Bis hierher wuchert der Tagebau Garzweiler, in dem der Kohlekonzern RWE noch bis zum Jahr 2045 klimaschädliche Braunkohle abbauen will.
Jan. 04
Wieder mehr Photovoltaik-Dächer
Nachfrage nach Photovoltaikanlagen legte 2017 spürbar zu / Jedes zweite neue Solardach wird mit Batteriespeicher kombiniert / Solarwirtschaft fordert Beseitigung von Marktbarrieren zur notwendigen Vervielfachung der PV-Installationsleistung
Berlin, den 4. Januar 2018 – Solarstromanlagen erfreuen sich wieder wachsender Beliebtheit. Die Nachfrage nach Photovoltaikanlagen ist 2017 gegenüber dem Vorjahr 2016 im Eigenheimsektor um etwa ein Viertel gestiegen. Insgesamt wurden 2017 rund 55.000 Solarstromanlagen mit einer Nennleistung von bis zu 10 Kilowatt (kWp) installiert, schätzt der Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar). Im Jahr 2016 waren es noch gut 44.000 neue Solaranlagen. Aufgrund der deutlich verbesserten Rentabilität neuer PV-Systeme erwartet der Verband 2018 ein weiteres Anziehen der Nachfrage.
Jan. 03
Corporates call for greater government ambition on renewables ahead of EU Energy Council Meeting
Major multinationals and energy companies call for greater EU policy ambition to unlock the potential of renewables in Europe’s energy mix.
Some of the world’s largest multinationals and energy companies today issued a joint declaration urging EU Member States to support a renewable energy target of at least 35% by 2030. The declaration was signed by members of RE100, the World Business Council for Sustainable Development, Solar Power Europe and WindEurope. It includes Google, Amazon, Microsoft, Unilever and Ikea.
The declaration states that corporate renewable power purchase agreements (PPAs) are key to building Europe’s clean energy transition. But in order to do so across Europe, the companies urge EU Energy Ministers to help them by adopting effective provisions in the new Renewable Energy Directive.
Jan. 02
Kaufangebot Photovoltaikanlage 690 kWp
Verkauf 690 kWp Solaranlage als Einzelinvestment
Dachanlage mit ca. 690 kWp Nennleistung
kristalline Solarmodule
Huawei Stringwechselrichter
Pachtvertrag: inkl. Verlängerungsoptionen über 30 Jahre abgeschlossen
einmalige Pachtzahlung (Dachsanierung) im Kaufpreis enthalten
Dienstbarkeit in Abteilung II des Grundbuchs
Betriebsführung der Solaranlage ist sichergestellt
Inbetriebnahme: 1./2. Quartal 2018
Fremdfinanzierung: vom Investor beizubringen
Jan. 02
Neuer Allzeitrekord für Wind- und Solarstrom im Dezember 2017
Münster – Das windige Wetter in Deutschland sorgt im Dezember 2017 für einen neuen Windenergie-Monatsrekord. Auf Jahressicht kann die Stromproduktion aus Wind und Solar gegenüber dem Vorjahr 2016 deutlich zulegen.
Die Wind- und Solaranlagen in Deutschland haben im Dezember 2017 zusammen erstmals in einem Monat über 15 Milliarden Kilowattstunden (Mrd. kWh) Ökostrom produziert. Damit ist für diese beiden regenerativen Energiequellen der vergangene Monat in Deutschland der produktionsstärkste aller Zeiten. Das geht aus den bislang vorliegenden Daten der Übertragungsnetzbetreiber hervor.
Wind- und Solarstrom: 50 Prozent mehr gegenüber dem Vorjahr