Beiträge des Autors
Mai 02
Industry maturity and competition for green assets bring €51bn of wind energy investments in 2017
Europe invested a total of €51.2bn in wind energy in 2017. The development of new farms accounted for €22.3bn of this. This is according to WindEurope’s ‘Financing and Investment Trends’ report released today. The rest of the investment went on the refinancing of existing wind farms, the acquisition of projects and of companies involved in wind and on public market fundraising. The total investment figure was 9% up on 2016.
The €22bn invested in new wind farms was down on the €28bn invested in 2016. But it covered more capacity – 11.5 GW compared to 10.3 GW – reflecting the falling costs of wind energy.
WindEurope Chief Policy Officer Pierre Tardieu: “With €51.2bn, wind energy accounted for half of all power sector investments in 2017. It’s delivering more capacity for less money. This is largely due to increased competition in auctions and technology advances that are driving cost reductions in the supply chain.”
Mai 02
Kaufangebot Einzelanlage VESTAS V126
Investition in eine einzelne Windenergieanlage VESTAS V126
Verkauf einer Windkraftanlage (Projekt GmbH & Co. KG mit Fremdfinanzierung und sämtlicher Verträge)
1 VESTAS V126-3,45 MW Windturbine
mit 3,45 MW (3.450 kW) Nennleistung
126m Rotordurchmesser
147m Nabenhöhe
geplante Inbetriebnahme der Windkraftanlage: 4. Quartal 2018
Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor
Netzanschlusszusage: liegt vor
Laufzeit Nutzungsvertrag: 20 Jahre zzgl. 2 * 5 Jahre Verlängerungsoption
VESTAS Vollwartungsvertrag über 20 Jahre möglich
Apr. 23
BWE-Branchentag Schleswig-Holstein: Energiewende im Umbruch – Schleswig-Holsteins Vorreiterrolle durch Weiterdenken fortsetzen
Wenige Wochen vor den Kommunalwahlen bot der 3. Windbranchentag Schleswig-Holstein jede Menge Gesprächsstoff. Neben den großen Entwicklungen in der Branche hin zu Sektorenkopplung und Netzmanagement standen auch landespezifische Themen wie Regionalplanung, Windkraftmoratorium und Abstandsregelungen auf der Tagesordnung. BWE-Präsident Hermann Albers lobte die Vorreiterrolle des Küstenlands und ermutigte die Anwesenden, die Energiewende in Schleswig-Holstein mit neuen, innovativen Ideen fortzuführen.
Apr. 20
Gemeinsame Pressemitteilung BSW-Solar und BWE: Solar- & Windenergie: Miteinander statt Gegeneinander erforderlich
Bundesverbände der Solar- und Windenergie betrachten erste gemeinsame Ausschreibung für gescheitert und plädieren für Festhalten an technologiespezifischen Auktionen zur Gewährung eines ausgewogenen Energiemixes
Die Bundesnetzagentur hat die Ergebnisse der ersten gemeinsamen Ausschreibung von Windkraft an Land und Photovoltaik vorgelegt. Die Spitzenverbände der Solarwirtschaft und der Windenergiebranche lehnen gemeinsame Ausschreibungen weiter entschieden ab. Der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. (BSW-Solar) und der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) sprechen sich mit Blick auf die Ergebnisse dagegen aus, die beiden Erzeugungstechnologien in einen nicht zielgerichteten Kostenwettstreit zu verwickeln. Eine erfolgreiche Umsetzung der Energiewende erfordere einen kraftvollen Ausbau der Wind- und Solarkapazitäten auf Augenhöhe. Gemeinsame Ausschreibungen seien dafür ungeeignet. Bei der Auktion sind alle Zuschläge auf die Photovoltaik gefallen, die Windenergie ging leer aus.
Apr. 20
Landesregierung hält am Ausbremsen der Windenergie fest
Mit dem heute veröffentlichten Entwurf der NRW-Landesregierung zur Änderung des Landesentwicklungsplans (LEP) sind erhebliche Verschlechterungen für die Windenergie verbunden. Der LEE NRW warnt erneut vor Rückschritten und kritisiert, dass die geplanten Einschränkungen im eklatanten Widerspruch zu den Zielen der Bundesregierung stehen. „Statt fördernde und unterstützende Rahmenbedingungen zu schaffen, stellt die Landesregierung neue Hürden auf und stiftet Verunsicherung. Die von Ministerpräsident Armin Laschet maßgeblich mitverhandelten Energiewende-Ziele im Koalitionsvertrag der Bundesregierung werden damit konterkariert“, kritisiert Dipl.-Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW.
Apr. 14
Frost & Sullivan prognostiziert weltweite Investitionen in Windenergie von jährlich 100 Milliarden US-Dollar bis 2025
Laut einer aktuellen Studie von Frost & Sullivan mit dem Titel The Global Wind Power Market, Forecast to 2025, durchläuft der weltweite Markt für Windkraft eine Phase enormen Wachstums. Alleine in den letzten fünf Jahren wurde mehr als die Hälfte der weltweiten Windkraftkapazität aufgebaut. Der globale Markt für Windkraft, sowohl Onshore als auch Offshore, wird angetrieben von verschiedenen Regierungsinitiativen zur Verbesserung der Energiesicherheit und insbesondere zur Reduktion des Kohleverbrauchs aufgrund wachsender Bedenken in Bezug auf den Klimawandel und die Luftverschmutzung. Ende 2016 fanden sich Windparks in über 80 Ländern. In ca. 26 Ländern, und dementsprechend in allen Regionen der Welt, waren Windparks mit über einem Gigawatt (GW) in Betrieb.
Apr. 11
Bundesnetzagentur startet nächste Runde der Solarausschreibungen mit 182 Megawatt
Die Bundesnetzagentur hat die nächste Ausschreibungsrunde für Solaranlagen eröffnet. Der Höchstwert in dieser Runde beträgt 8,84 Cent pro Kilowattstunde bei einem Ausschreibungsvolumen von 182.479 Kilowatt. Die niedrigsten Gebote erhalten den Zuschlag, bis das Volumen der Ausschreibung erreicht ist. Es gilt das Gebotspreisverfahren, so dass der Zuschlagswert dem jeweils angebotenen Wert entspricht.
Auch in dieser Runde besteht die Möglichkeit, Gebote für Projekte auf Ackerland- und Grünlandflächen in benachteiligten Gebieten der Länder Baden-Württemberg und Bayern abzugeben. Die jährlichen Kontingente sind noch nicht ausgeschöpft: Für Baden-Württemberg sind Zuschläge mit einem Volumen von bis zu 96.550 Kilowatt möglich, in Bayern sind noch bis zu 20 Zuschläge erlaubt. Gebotstermin ist der 1. Juni 2017
Apr. 09
Kaufangebote Solaranlagen
Aktuelle Verkaufangebote Photovoltaikanlagen
Aufdachanlage mit ca. 550 kWp Nennleistung Mecklenburg-Vorpommern
Solaranlage mit ca. 749 kWp Nennleistung Brandenburg
Dachanlage mit ca. 360 kWp Nennleistung Brandenburg
Aufdachanlage mit ca. 250 kWp Nennleistung Hessen
Dachanlage mit ca. 749 kWp Nennleistung Sachsen-Anhalt
Solardachanlage mit ca. 690 kWp Nennleistung in Nordrhein-Westfalen
Solaraufdachanlage in Norddeutschland mit ca. 749 kWp Nennleistung
Solardachanlage 650 kWp Sachsen-Anhalt
Solarparks Schleswig-Holstein, jeweils 750 kWp
Alle Solaranlagen werden im Jahr 2018 nach Abschluss eines Kaufvertrages errichtet und in Betrieb genommen.
Gesicherte Abnahme und Vergütung des in der Solaranlage erzeugten Stroms gem. EEG 2017 mit Direktvermarktung (Volleinspeisung)
Apr. 03
Neuer windcomm-Vorstand fordert Ende des Windkraft-Moratoriums
Die Unterstützung der Windenergie-Unternehmen und die Umsetzung der Energiewende in Schleswig-Holstein sind die Ziele des Windindustrie-Vereins windcomm schleswig-holstein e. V. Der seit 2010 bestehende Verein aus 120 Unternehmen der Windindustrie im nördlichsten Bundesland wählte auf seiner jüngsten Mitgliederversammlung in Rendsburg turnusgemäß neue Vorstandsmitglieder.
Neu in den Vorstand wurden mit großer Mehrheit Volker Jahnke von der egeb:Wirtschaftsförderung der Kreise Dithmarschen und Steinburg und Sven Andresen von der VR Bank Niebüll gewählt. Volker Köhne gehörte dem Vorstand bereits vorher als zweiter Vorsitzender an und übernimmt nun den Posten als Vorsitzender von Asmus Thomsen (iTerra Wind, Niebüll).
März 30
Verkaufsangebote Solaranlagen aktuell
Aktuelle Kaufangebote Photovoltaikanlagen:
Aufdachanlage 475 kWp Thüringen
PV-Anlage Niedersachen 480 kWp
Solaranlage 450 kWp Sachsen
Dachanlage 400 kWp Sachsen-Anhalt
Solarparks Norddeutschland, jeweils 750 kWp
Gesicherte Abnahme und Vergütung des in der Solaranlage erzeugten Stroms gem. EEG 2017 mit Direktvermarktung (Volleinspeisung)
Als privater Einzelinvestor oder Unternehmer können Sie Ihr eigenes Investitionsobjekt erwerben. Dabei können Sie Ihre persönlichen finanziellen und steuerlichen Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung Ihres Investments nutzen. Ihr Beitrag zur Energiewende.
Durch unternehmerische Tätigkeit, z.B. Betriebseröffnung (Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien) oder Erweiterung eines bestehenden Betriebes besteht die Möglichkeit im Dreijahreszeitraum vor der Installation der Solaranlage einen Investitionsabzugsbetrag (IAB) in Anspruch nehmen zu können. Sprechen Sie dazu bitte vorab mit ihrem steuerlichen Berater.
März 29
Can European funds help support cross-border cooperation on renewables?
WindEurope called for a European approach to the deployment of renewable energy deployment at a workshop organised by the European Commission on Thursday. The workshop explored how the EU’s financial framework for 2019-2023 can be aligned with the new post-2020 renewable energy laws, the so-called Clean Energy Package.
The Package – currently under negotiation and due to be wrapped up by the end of 2018 – sets out different options for cross-border cooperation. These include opening up national support schemes or setting up a European financing platform, whereby countries pitch in to a common fund for renewables projects in case the bloc fails to reach its 2030 target.
März 28
Fraunhofer ISE: Photovoltaik hat die niedrigsten Stromgestehungskosten in Deutschland
Der neuen Studie zu den Stromgestehungskosten des Freiburger Instituts zufolge kommen Photovoltaik-Anlagen auf Werte zwischen 3,71 und 11,54 Eurocent pro Kilowattstunde. Für die Zukunft sehen die Wissenschaftler weiterhin großes Kostensenkungspotenzial.
Forscher des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE haben am Dienstag die vierte Auflage ihrer Studie „Stromgestehungskosten Erneuerbare Energien“ vorgelegt. Dabei hätten sich die Kostenprognosen der Vorgängerstudien bestätigt, sagte Projektleiter Christoph Kost zur Veröffentlichung der Studie. „Die Gestehungskosten für Strom aus erneuerbaren Energien sinken kontinuierlich und sind kein Hindernis für eine CO₂-freie Stromerzeugung mehr.“ Neu errichtete Photovoltaik-Anlagen und Onshore-Windenergieanlagen an günstigen Standorten seien bereits heute günstiger als fossile Kraftwerke, „und dieser Trend wird sich bis 2035 deutlich verstärken“.
März 27
Investmentangebot: Windpark mit 3 VESTAS V126
Investition in einen zu errichtenden Windpark
Verkauf einer Projektgesellschaft nebst allen anhängenden Verträgen (Kaufvertrag WEA, Projektkaufvertrag etc.)
3 VESTAS V126-3.45 MW Windturbinen
mit insgesamt 10,35 MW (10.350 kW) Nennleistung
126m Rotordurchmesser
147m Nabenhöhe
Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor
Windpark Standort befindet sich in NRW
Inbetriebnahme der Windkraftanlagen geplant für Ende 2018
VESTAS Full-Service Vereinbarung (Vollwartungsvertrag über 15 Jahre möglich)
Abnahme und Vergütung des erzeugten Stroms gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
Betriebsführungsvertrag verpflichtend
Grössere Anzahlung bei Kauf der Projektgesellschaft, weitere Zahlungen nach Baufortschritt
März 24
FOR SALE: 22 MW VESTAS wind farm
INVESTMENT: 22 MW VESTAS wind farm in Eastern Germany
FOR SALE: 22 MW VESTAS wind farm
location: Eastern Germany, Germany
power rating wind farm: 22,000 kW (22.0 MW)
rated power wind turbine: 11 * 2,000 kW (2.0 MW)
manufacturer WTG: VESTAS
WTG type: V80-2.0 MW
hub height: 78m
rotor diameter: 80m
maintenance contract: VESTAS Full-Service
start of operation: end of 2001
building permit: on hand
feed-in permit: on hand
feed-in tariff by German law (cent / kWh) / duration:
9,1 cent / kWh until end of 2021
land lease contract: 25-30 years
technical management contract of wind energy project
commercial management contract of wind farm
share-deal of project GmbH & Co. KG
März 22
Verkaufangebot 650 kWp Solaranlage
Kaufangebot Photovoltaikanlage mit ca. 650 kWp in Sachsen-Anhalt
Dachanlage mit ca. 650 kWp Nennleistung
kristalline Solarmodule
Huawei Stringwechselrichter
Pachtvertrag: einmalige Pachtzahlung (Dachsanierung) im Kaufpreis enthalten
Dienstbarkeit in Abteilung II des Grundbuchs
Betriebsführung der Solaranlage ist sichergestellt
Inbetriebnahme: 3. Quartal 2017
März 20
Analyse der Ausschreibungsergebnisse Windenergie an Land für NRW – Gebotstermin 1. Februar 2018
In der 4. Ausschreibungsrunde für Windenergieanlagen (WEA) an Land mit dem Gebotstermin vom 1. Februar 2018 wurden aus NRW 32 Gebote eingereicht. Davon erhielten 12 Bieter einen Zuschlag. Anders als in den vorangegangenen Ausschreibungsrunden dominierten dieses Mal nicht die Bürgerenergieprojekte – zumindest was die eingereichten Gebote betrifft. Lediglich acht Projekte nutzten die besonderen Teilnahmebedingungen für Bürgerenergiegesellschaften (BEG), wovon immerhin sieben einen Zuschlag erhielten und damit zu mehr als die Hälfte zur bezuschlagten Leistung beitrugen. Schaut man sich die BEG-Projekte jedoch genauer an, muss man feststellen, dass es sich im Grunde lediglich um drei Projekte handelt: Einen Windpark mit vier Anlagen in der Gemeinde Gescher, einen Windpark mit fünf WEA in Hürtgenwald und eine Einzelanlage in Münster-Handorf. Bei den Zuschlägen der Nicht-BEG-Projekte handelt es sich um zwei Einzelanlagen in Herzebrock-Clarholz und Mönchengladbach sowie zwei Repowering-Projekte in Lichtenau und Münster-Nienberge.
März 20
VESTAS Windpark zu verkaufen
erkauf eines Windparks bestehend aus:
2 VESTAS V126-3.45 MW Windturbinen
mit insgesamt 6,9 MW (6.900 kW) Nennleistung
126m Rotordurchmesser
147m Nabenhöhe
Genehmigung gem. BImSchG: liegt vor
Inbetriebnahme der Windkraftanlagen geplant für Ende 2018
VESTAS Full-Service Vereinbarung (Vollwartungsvertrag über 15 Jahre möglich)
März 17
Kaufangebot Windpark 22 MW
Verkauf eines 22 MW VESTAS Bestandswindpark
11 VESTAS V80 Windenergieanlagen (WEA)
Nennleistung: insgesamt 22 MW (22.000 kW)
Nennleistung WKA jeweils: 2.000 kW (2 MW)
Rotordurchmesser: 80m
Nabenhöhe: 78m
in Betrieb: seit 2001
Gesicherte Abnahme und Vergütung des erzeugten Stroms gemäß Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG)
März 17
Ist unsere Windkraft noch zu retten?
Dr. Sandra Hook war im März Gast in der Dialogveranstaltung der Koblenzer SPD. Die BWE Landesvorsitzende für Rheinland-Pfalz und das Saarland steckt tief in den Themen der Energiewirtschaft und Nachhaltigkeit wie etwa der Akzeptanz der Energiewende, Landwirtschaft und Umwelt.
März 16
WINDAUSBAU ERREICHT NEUES REKORDJAHR
Fast 5.500 MW Windenergieleistung ging vergangenes Jahr in Betrieb
2017 war das erfolgreichste Jahr des Windenergieausbaus in Deutschland. Das belegen Daten des von der Bundesnetzagentur Ende Februar veröffentlichten Marktstammdatenregisters, welche die FA Wind ausgewertet hat. Danach wurden im vergangenen Jahr 1.649 Windenergieanlagen (WEA) mit 5.486 Megawatt (MW) Leistung neu in Betrieb genommen. Den stärksten Zubau gab in Niedersachsen, wo 1.416 MW Leistung in Betrieb gingen. An zweiter Stelle steht Nordrhein-Westfalen mit 882 MW neuer Anlagenleistung. Schleswig-Holstein belegt mit 573 MW den dritten Platz im Ländervergleich.
März 15
Neue Daten zeigen: Photovoltaik-Ausbau geht in allen Bundesländern voran
BERLIN UND SAARLAND SIND GEMESSEN AN DER FLÄCHE SPITZENREITER
Die im AEE-Portal Föderal Erneuerbar neu veröffentlichten Daten zur Verteilung des Photovoltaik-Ausbaus in den Bundesländern zeigen, dass Solarstrom längst kein Thema mehr nur für den Süden Deutschlands ist, sondern dass mittlerweile alle Bundesländer relevante Ausbauzahlen beisteuern. Dennoch bleibt die neu installierte Gesamtleistung weiterhin hinter den Zielen der Bundesregierung zurück. In absoluten Zahlen sind Bayern und Baden-Württemberg weiter Spitzenreiter beim Zubau, ihr Anteil ist jedoch deutlich geringer als in früheren Jahren. Gemessen an der Landesfläche wurde 2017 die meiste Solarleistung in Berlin und im Saarland installiert.
März 15
Effiziente Energiewende braucht Wind- und Solarenergie
Technologieneutrale Auktionen ungeeignet für ausgewogenen Mix aus Windkraft und Solarenergie / Marktwirtschaftliche Instrumente nicht überfrachten, sonst werden sie ineffizient
Erstmals wird aktuell der Bau von Windenergieanlagen an Land und Solarparks in einem gemeinsamen Verfahren durch die Bundesnetzagentur ausgeschrieben. Dabei treten beide Technologien in einem Kostenwettbewerb gegeneinander an. Unabhängig vom für Anfang April erwarteten Ausgang dieses Pilotverfahrens weisen der Bundesverband Solarwirtschaft e.V. und der Bundesverband WindEnergie e.V. gemeinsam auf die hohe Bedeutung eines ausgewogenen Mix Erneuerbarer Energien hin. Rückendeckung erhalten sie dabei von einer aktuellen Analyse des Deutschen Wetterdienstes (DWD), der die Wetterdaten der vergangenen 20 Jahre untersucht hat. Demnach kann der kombinierte Einsatz von Photovoltaik sowie Windkraft an Land und auf See die Stromproduktion aus Erneuerbaren Energien stabilisieren.
März 13
4. AUSSCHREIBUNGSRUNDE ONSHORE-WIND
Ergebnispapier der FA Wind analysiert die aktuellen Zahlen.
In der Ausschreibung am 1. Februar 2018 gab es deutlich weniger Wettbewerb als in den drei Runden des Vorjahres. Die Gebotsmenge wurde 1,4-fach überzeichnet. Durchgesetzt haben sich in der vierten Auktion, zu der nur Gebote für bereits genehmigte Windenergieanlagen (WEA) zugelassen waren, insbesondere Anlagen in Niedersachsen, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Über 60 Prozent der Zuschläge gingen in diese vier Länder. Erstmals war auch ein Gebot aus Baden-Württemberg erfolgreich. Im Netzausbaugebiet wurde – wie schon in der zweiten und dritten Runde – die Zuschlagsobergrenze wiederum nicht ausgeschöpft.
März 10
Verkauf 30 MW Windpark NEG Micon NM 72c
Vermarktung eines NEG Micon Windpark mit 20 Windenergieanlagen des Typs NM 72c auf Pachtgrundstücken in Ostdeutschland
Hersteller: NEG Micon (jetzt VESTAS)
Anzahl Windkraftanlagen: 20
Typ: NM 72c
1.500 kW Nennleistung
76m Nabenhöhe
72m Rotordurchmesser
in Betrieb seit 2002/2003
Pachtvertrag Grundstücke
Vollwartungsvertrag Windenergieanlagen
Betriebsführungsvertrag
März 08
Solarstrom erreicht Preisniveau von Windstrom
Auktionsgewinner bieten Durchschnittspreis von 4,3 Cent je Kilowattstunde / Branchenverband sieht darin einen Meilenstein der Energiewende und fordert Lösen bestehender Photovoltaik-Bremsen
Solarstrom aus neu geplanten großen Solarparks erreicht in Deutschland das Preisniveau von Elektrizität aus Windparks. Dies geht aus den Ergebnissen jüngster Ausschreibungen der Bundesregierung hervor: Nach Angaben der Bundesnetzagentur liegt der durchschnittliche Zuschlagspreis bei neu geplanten Photovoltaik-Kraftwerken bei 4,3 Cent, bei Windparks bei 4,6 Cent je Kilowattstunde. Strom aus neuen Öko-Kraftwerken unterschreitet damit die Erzeugungskosten von Strom aus neuen Kohlekraftwerken.
März 02
Solaranlage 750 kWp
Verkauf 750 kWp Solaranlage als Einzelinvestment
Als privater Einzelinvestor oder Unternehmer können Sie Ihr eigenes Investitionsobjekt erwerben. Dabei können Sie Ihre persönlichen finanziellen und steuerlichen Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung Ihres Investments nutzen. Ihr Beitrag zur Energiewende.
kristalline Solarmodule
Huawei Wechselrichter
Pachtvertrag: inkl. Verlängerungsoptionen über 30 Jahre abgeschlossen
einmalige Pachtzahlung
Dienstbarkeit in Abteilung II des Grundbuchs
Inbetriebnahme: 2018
Fremdfinanzierung: vom Investor beizubringen
März 02
EcofinConcept beim 20. Windstammtisch NRW in Düsseldorf
Treffen Sie die Windenergieexperten von EcofinConcept am 20. Windstammtisch NRW in Düsseldorf
Die EcofinConcept wird auch am nächsten Windstammtisch NRW, der am 15.03.2018 ab 19:00 Uhr in der Düsseldorfer Altstadt, Brauereiausschank Im Goldenen Ring , Burgplatz 21 stattfindet, teilnehmen. Der Windstammtisch NRW ist ein Treffpunkt für alle, die in der Windenergie-Branche aktiv sind. Hersteller, Zulieferer, Betreiber, Serviceunternehmen sowie Vertreter aus Politik und Medien aus Nordrhein-Westfalen.
Initiatoren des jährlich zweimal stattfindenden Treffens sind der Bundesverband Windenergie e.V. (BWE) RV Rheinland (www.wind-energie.de) und die EnergieAgentur.NRW (www.energieagentur.nrw.de)
Weitere Informationen unter: http://www.windstammtisch-nrw.de/
Feb. 24
Koalitionsvertrag von Union und SPD auf Bundesebene
Der LEE NRW ordnet den Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD im Hinblick auf die klima-, energie-, verkehrs- und baupolitischen Zielsetzungen kurz ein.
Auch wenn der vorliegende Koalitionsvertrag im Bereich der Erneuerbaren
Energien durchaus einige positive Vorhaben aufführt, werden grundlegende
Reformen für einen fairen energiewendegerechten Energiemarkt erneut nicht
angegangen. Hierzu gehört vor allem die sektorübergreifende Einführung eines
CO2-Mindestpreises oder die Reform des Steuer- und Abgabensystems im
Stromsektor. Viele klima- und energiepolitische Handlungsfelder bleiben im Unkonkreten
oder werden in Kommissionen ausgelagert. Im Verkehrssektor werden
bei der Elektromobilität grundsätzlich positive Ansätze verfolgt, insgesamt
fehlt jedoch eine wirkliche Vision für die Verkehrswende. Im Wärmesektor ist
die Zusammenführung der Energieeinsparverordnung und des ErneuerbareEnergien-Wärmegesetzes
begrüßenswert, wurde allerdings auch schon in der
letzten Legislaturperiode versprochen und dann nicht umgesetzt.
Feb. 23
2017 blev godt år for udbygningen med landvindmøller
Der blev sidste år opstillet præcis 100 nye landvindmøller i Danmark med en samlet kapacitet på 342 MW. Dermed skriver 2017 sig ind i historiebøgerne som det fjerde bedste år nogensinde. Det vækker glæde i Vindmølleindustrien.
Ikke siden 2013 har de danske vindmølleproducenter og -projektudviklere haft så travlt som i 2017. Udbygningen på 342 MW bringer den samlede kapacitet fra landvindmøller op på 4.211 MW. Det viser nye tal fra Energistyrelsen.
Feb. 23
Ausschreibungen Wind an Land – Markt findet sich, Annäherung an echten Marktwert, Bürgerenergie bleibt im Spiel
Das Ausschreibungssystem befindet sich nach wie vor in einer Lernphase. Das Ausschreibungsdesign 2017 hat zu massiven Fehlsteuerungen geführt, u.a. weil zwischen Projekten, die bereits eine BImSchG-Genehmigung nachweisen mussten und Projekten, die ohne eine solche Genehmigung teilnahmeberechtigt waren, kein fairer Wettbewerb gegeben war. Die ersten beiden Ausschreibungen 2018 beenden diese Fehlentwicklung. Ihre Ergebnisse gilt es aufmerksam zu beobachten.
Die Ergebnisse der 1. Ausschreibung für die Windenergie an Land im Jahr 2018 zeigen aus Sicht des BWE, dass das Ausschreibungssystem noch am Beginn einer Lernphase steht. Weil die BImSchG-Genehmigung als einheitliche Grundlage für die Teilnahme galt, war erstmals ein fairer Wettbewerb zwischen allen Geboten möglich. Die erste Ausschreibung 2018 war ausreichend hoch überzeichnet, so dass eine deutliche Wettbewerbssituation gegeben war. Dass für 2018 und 2019 ein ausreichendes Volumen an geeigneten Projekten bereit steht, hatte enervis energy advisors GmbH (enervis) in einer Studie im Auftrag des BWE nachgewiesen.
Feb. 22
Bundesnetzagentur gibt Ergebnisse der Ausschreibungen für Wind und Solar zum Gebotstermin 1. Februar 2018 bekannt
Homann: Ausschreibungen bewähren sich zur Preisfindung
Die Bundesnetzagentur hat heute die Zuschläge der Ausschreibungen für Windenergie an Land sowie Solarenergie zum Gebotstermin 1. Februar 2018 erteilt. Die beiden Gebotstermine fielen auf denselben Tag, es waren jedoch zwei getrennte Verfahren.
Die zurückgehende Zahl der Gebote zeigt, dass die Ausschreibungen von Windenergieanlagen kein Selbstläufer sind, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Die Steigerung des Zuschlagswertes auf nunmehr 4,6 Cent verdeutlicht, dass in den früheren Geboten ohne Genehmigung und Realisierungszeiträumen von 4,5 Jahren andere Technologie- und Preisentwicklungen unterstellt wurden, als dies bei Geboten mit Genehmigungen und Realisierungsfristen von 2,5 Jahren der Fall ist, so Homann weiter.
Mit dem Absinken der Zuschläge bei Solar auf 4,33 Cent pro Kilowattstunde haben sich die Solarausschreibungen als Preisfindungselement erneut bewährt, stellt Homann fest. Die hier erfolgten Ausschlüsse von Geboten wegen Form- und Fristmängeln sind allerdings vermeidbar. Uns sind da leider die Hände gebunden: Wenn solche Fehler gemacht werden, müssen wir die Gebote vom Zuschlagsverfahren ausschließen, ergänzt Homann.
Feb. 21
Wind und Solar: Ergebnisse der ersten Ausschreibungsrunde 2018
Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat die Zuschläge der Wind- und Solar-Ausschreibungen zum Gebotstermin 1. Februar 2018 bekannt gegeben. Die Windvergütung steigt, die Solarvergütung sinkt.
In der ersten Ausschreibungsrunde 2018 wurden 700 MW Windkraftleistung an Land und 200 MW PV-Leistung ausgeschrieben. Die beiden Termine fielen zwar auf denselben Tag, es waren jedoch zwei getrennte Verfahren. Der durchschnittliche Zuschlagswert für die Windvergütung beträgt 4,73 ct/kWh, für die PV-Solarvergütung gibt die BNetzA einen durchschnittlichen, mengengewichtete Zuschlagswert in Höhe von 4,33 ct/kWh an.
Feb. 21
EU funding for electricity infrastructure will help wind energy reach consumers
The European Commission has announced the winners of its latest Connecting Europe Facility (CEF) funding round. It set aside €873 million to invest in key European energy infrastructure projects. Of the 17 energy projects selected for funding, eight are in electricity. With €680 million, it’s the first CEF round in which electricity received more funding than gas.