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EcofinConcept is marketing another NORDEX N117-2.4 wind turbine

EcofinConcept markets single NORDEX N117-2.4 wind turbine

The wind turbine with a nominal output of 2,400 kW (2.4 MW), a hub height of 140m and a rotor diameter of 117m will be erected in 2017 on an extension of the wind energy site for several years.

Sogenanntes „Entfesselungspaket“ schnürt Windenergie in NRW massiv ein

LEE NRW kritisiert geplante Änderungen zur Windenergie im Landesentwicklungsplan – Bundesratsinitiative für Korrekturen am EEG-Ausschreibungssystem sowie Maßnahmen für PV und Geothermie im Land sind begrüßenswert, können landesplanerische Eingriffe bei der Windenergie aber nicht aufwiegen

Die NRW-Landesregierung hat im Kabinett das so genannte „Entfesselungspaket II“ beschlossen, das unter anderem Anpassungen für die Ausbaubedingungen Erneuerbarer Energien im Land enthält. Beim Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) stoßen die damit vorgesehenen Änderungen zur Windenergie im Landesentwicklungsplan (LEP) auf deutliche Kritik: „Das vermeintliche ‚Entfesselungspaket‘ schnürt in Wahrheit den Ausbau der Windenergie in NRW erheblich ein und bremst damit einen zentralen Motor der Energiewende im Land aus. Auch wenn andere Schritte des Maßnahmenbündels durchaus zu begrüßen sind, können diese die großen Einschnitte bei der Windenergie nicht aufwiegen. Dies schadet dem Energie- und Wirtschaftsstandort Nordrhein-Westfalen, der so im Wettbewerb um die Erzeugungskapazitäten der Zukunft und die damit verbundene Wertschöpfung zurückfällt“, so Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW.

Schwarz-Gelb verhindert Entwicklung des Energiestandorts NRW

CDU und FDP wollen mit einem Antrag im Landtag NRW den weiteren Ausbau der Windenergie in NRW einschränken. Im Wirtschaftsausschuss des Landtags findet dazu heute eine Anhörung statt. Hierzu hält der Geschäftsführer des LEE NRW, Jan Dobertin, fest: „Hinter dem scheinbar harmlos bis wohlklingenden Titel des Antrags offenbart sich ein ganzes Bündel von Maßnahmen, die den weiteren Zubau der Windenergie in NRW massiv ausbremsen sollen. Statt geordnete Bahnen ist offenkundig eher die Nulllinie das Ziel und statt Akzeptanzsicherung wird neue Verunsicherung bei Kommunen, Bürgern und Investoren geschaffen.“

Bundesnetzagentur startet die ersten Ausschreibungsrunden im Jahr 2018

Die Bundesnetzagentur startet heute Ausschreibungen für Windenergieanlagen an Land und für Solaranlagen. Gebotstermin ist jeweils der 1. Februar 2018.

Eine Teilnahme an der Ausschreibung für Windenergieanlagen an Land ist anders als bisher nur mit immissionsschutzrechtlich genehmigten Anlagen möglich, sagt Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. Er ergänzt: Im Ausschreibungsverfahren für Solaranlagen gibt es keine Änderungen gegenüber den Ausschreibungen des Jahres 2017.

In beiden Ausschreibungen werden die Zuschläge grundsätzlich nach dem Gebotspreisverfahren vergeben. Im Gebotspreisverfahren erhält jeder Anlagenbetreiber eine Förderung in der Höhe, die seinem individuellen Gebot entspricht. Abweichend hiervon erhalten Bürgerenergiegesellschaften den Markträumungspreis.

Photovoltaikzubau lag im Oktober bei 148 Megawatt

Die Summe der bei der Bundesnetzagentur gemeldeten neu installierten Leistung der geförderten Photovoltaikanlagen beträgt für den Monat Oktober 148,9 Megawatt (September 117 MW, August 162 MW, Juli 154 MW). Davon entfallen knapp 39,5 Megawatt auf Freiflächenanlagen.

Die Summe der in Deutschland installierten und durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz geförderten Photovoltaikleistung betrug Ende Oktober insgesamt rund 42.708 Megawatt.
Die Summe der Leistung der eingetragenen Mieterstromanlagen beläuft sich von Juli bis Ende Oktober auf 469,9 Kilowatt. Die Zuordnung zum Mieterstromzuschlag ist nur für neue Photovoltaikanlagen mit einer installierten Leistung von maximal 100 Kilowatt möglich, die nach dem 24. Juli 2017 in Betrieb genommen wurden. Das jährlich maximal mögliche Volumen in diesem Segment beträgt 500.000 Kilowatt für das Jahr 2017.

Zustimmung zum Windenergieausbau ungebrochen hoch – Landesplan Grundlage zur Erreichung der Klimaschutzziele

Kiel. Pressemitteilung des BWE-Landesverband Schleswig-Holstein. Zur heutigen Übergabe der gesammelten Unterschriften des Vereins Gegenwind kommentiert der Windenergie-Landesverband Schleswig-Holstein (BWE SH)

Die öffentliche Akzeptanz zum Ausbau der Windenergie ist nach wie vor hoch, sowohl in Schleswig-Holstein als auch bundesweit. Nach einer aktuellen Umfrage des IASS (Institute for Advanced Sustainability Studies)* sind 75 Prozent der Bürger in Deutschland für den konsequenten Ausbau der Windenergie an Land und sogar 88 Prozent sprechen sich für einen weiteren Umbau der Energielandschaft hin zu erneuerbarer Energie aus – und zwar quer durch alle Bildungs- und  Altersgruppen. Insbesondere ist überall in den Regionen die Akzeptanz wiederholt hoch, in denen bereits Windenergieanlagen stehen.

Nationale CO2-Steuer und europäischer Mindestpreis schützen Klima am effektivsten

Ein mit einer nationalen CO2-Steuer gekoppelter europäischer Mindestpreis ist ein sehr wirkungvolles und effizientes Klimaschutzinstrument. Das ist das zentrale Ergebnis einer Studie, die der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) in Auftrag gegeben hatte, um die Wirkung von CO2-Preisen auf die Strommärkte zu untersuchen. Die von Energy Brainpool erstellte Studie zeigt: Bei einem Europäischem Mindestpreis in Kombination mit einer nationalen CO2-Steuer können Emissionsverlagerungen ins Ausland und ebenso Stromimporte nach Deutschland weitgehend vermieden werden. Die EEG-Umlage sinkt in Folge der CO2-Bepreisung. „Da die Einnahmen aus der CO2-Bepreisung dazu verwendet werden sollten, die Stromsteuer zu reduzieren, sinken unterm Strich sogar die Stromkosten der Haushaltskunden“, erklärt Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE).

Festlegung des Höchstwertes für die Ausschreibung für Wind an Land 2018

Homann: „Der festgelegte Höchstwert ermöglicht auch im kommenden Jahr hinreichenden Wettbewerb“

Die Bundesnetzagentur hat heute den Höchstwert für die Ausschreibungen für Windenergie an Land im Jahr 2018 auf 6,30 ct/kWh festgelegt

„Durch die Anhebung des Höchstpreises ist zu erwarten, dass sich in den Ausschreibungen 2018 ein guter Wettbewerb einstellt. Es können Preise geboten werden, die eine rentable Errichtung der Anlagen ermöglichen“, erläutert Jochen Homann, Präsident der Bundesnetzagentur. „Die Sonderregelungen für Bürgerenergiegesellschaften haben die Möglichkeit eröffnet, Gebote zu Preisen für Anlagen abzugeben, die derzeit noch nicht erhältlich sind. Um einen Fadenriss beim Ausbau zu vermeiden, musste rasch gehandelt werden. Nur bei einem hinreichenden Angebot können die Ausschreibungen wirken und einen kontinuierlichen Ausbau begleiten“, so Homann weiter.

Flaute in Rheinland-Pfalz für Windenergie hält an – Gesetzgeber muss dringend handeln

Koblenz. Immer noch Flaute beim Ausbau der Windenergie: Auch in der dritten Vergaberunde wurde Rheinland-Pfalz weiter von der Windenergie abgehangen. Nur zwei Standorte – in den Landkreisen Alzey-Worms und Vulkaneifel – erhielten den Zuschlag der Bundesnetzagentur. Seit Einführung des Aus-schreibungsverfahrens für Onshore-Windenergie Anfang 2017 wurden bisher lediglich fünf Anlagen für die nächsten Jahre genehmigt.

Das schlechte Abschneiden der rheinland-pfälzischen Windenergieprojekte wurde bereits erwartet. Solange die bundesweite Obergrenze bestehen bleibt, solange wird es keinen Ausbau der Windenergie in Rheinland-Pfalz geben. Damit verfehlt das Land nicht nur seine selbst gesetzten Klimaziele. Bewusst vergibt die Politik die Chance, Energie regional zu erzeugen und zu verbrauchen. Wertschöpfungs- und Beschäftigungseffekte, die vor allem die ländlichen Kommunen stärken, werden bewusst aufgegeben. Rund 6.000 Arbeitsplätze hängen an der Branche.

The outlook for wind in Europe

Political frameworks and technological developments are key to wind energy success in Europe. This was the main message in a wide-ranging, high-level panel discussion at the WindEurope Conference & Exhibition this morning in Amsterdam.

The session, which addressed the outlook for wind in Europe and future business models, was chaired by Dagmara Koska, Member of Cabinet of Vice-President Maroš Šefčovič, European Commission.

European Parliament paves the way for increased ambition on 2030 renewable energy laws

WindEurope today congratulated the Industry Committee of the European Parliament for backing a binding target of at least 35% renewable energy for 2030 and more stringent renewable energy laws.

Members of the European Parliament voted this morning on the Committee’s position on the post-2020 Renewable Energy Directive, steered by Spanish MEP José Blanco López. The Committee made important improvements to the original European Commission proposal. These also include: visibility to investors on public support for renewable energy deployment; a reinforced investment protection clause; and an improved framework for Guarantees of Origin and corporate renewable Power Purchase Agreements (PPAs).

Wo das Energienetz der Zukunft entsteht

Münster/Ibbenbüren – Im nordrhein-westfälischen Ibbenbüren im Kreis Steinfurt ist das Energiewende-Projekt „Designetz“ gestartet. Mehrere Duzend Projektpartner wollen in dem länderübergreifenden Projekt eine „Blaupause für die Energiewende“ entwickeln.

Für das Projekt Designetz arbeiten 45 Partner aus Energiewirtschaft, Industrie, Wissenschaft und Stadtwerken in einem Konsortium unter der Führung des Energieversorgers innogy zusammen. Aus 30 Einzelprojekten wie smarten Verteilnetzen, Energiespeichern oder digitalen Steuerungen soll bis zum Jahr 2020 ein innovatives Gesamtkonzept gebildet werden.

EU-Parlamentsausschuss stimmt für höhere Erneuerbaren-Ziele

Der Energieausschuss des EU-Parlaments hat sich in einer Abstimmung für einen deutlich schnelleren Ausbau der erneuerbaren Energien ausgesprochen. Bis 2030 sollen demnach 35 Prozent der gesamten Energie aus Erneuerbaren kommen, die EU-Kommission veranschlagt bis dato 27 Prozent.

Windenergie in NRW: Gutem Zubau droht abruptes Ende

Nach dem Rekordausbau im vergangenen Jahr erwartet die nordrhein-westfälische Windbranche im Jahr 2017 und auch für das erste Halbjahr 2018 einen anhaltend stabilen Ausbau, danach drohen ein abruptes Ende und ein Ausbaueinbruch, wie der LEE NRW heute eindringlich warnt. Anlässlich des jährlichen Branchentreffens bei den Windenergietagen NRW in Bad Driburg, zeigt der Dachverband der Erneuerbaren Energien deutlich die Konsequenzen für NRW auf.

Klaus Schulze Langenhorst, stellvertretender Vorsitzender des LEE NRW und Sprecher für den Fachbereich Windenergie, zeigt sich angesichts des Scheiterns der Jamaika-Koalition in Berlin erschüttert: „Ab Mitte 2018 droht der Windenergie in NRW dank des mangelhaften Ausschreibungsdesigns ein massiver Einbruch, wenn politisch nicht schleunigst gegengesteuert wird. Wenige spekulativ agierende, große Unternehmen haben sich Fehler im System zu Nutze gemacht und beherrschten so die ersten Ausschreibungsrunden. Kleinere echte Bürgergesellschaften waren chancenlos. Daran ändert auch die dritte Runde nichts.

Genossenschaften fordern De-minimis-Regel bei der Windenergie

Beim Ausbau der erneuerbaren Energien spielen Energiegenossenschaften in Deutschland eine zentrale Rolle. Wenn Deutschland seine Klimaziele doch noch erreichen will, so geht es nur mit der dezentralen Energiewende vor Ort, meint der Genossenschaftsverband, der auch konkrete Forderungen an die Politik äußert.

359 Energiegenossenschaften mit insgesamt weit mehr als 100.000 Mitgliedern sind im Genossenschaftsverband organisiert. Bundesweit haben Genossenschaften bereits rund zwei Mrd. Euro in erneuerbare Energien investiert. Nun fordert der besonders bei der Anpassung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) Verbesserungen.

3. Ausschreibung Wind an Land verfestigt Fehlentwicklung – Gesetzgeber muss handeln

Die 3. Ausschreibungsrunde für die Windenergie an Land zeigt deutlich wie rasch der Förderbedarf der Windenergie für Projekte, die nach 2020 umgesetzt werden, sinkt. Das ist eine gute Nachricht für die Politik und die Verbraucher. Offenbar setzen immer mehr und auch neue Investoren auf einen sich stabilisierenden Strommarkt. Damit sich diese Entwicklung fortsetzen kann, sind neue Instrumente wie ein beginnender Kohleausstieg und eine nachhaltige CO2-Bepreisung erforderliche wichtige Bausteine. Diese müssen durch die Bundespolitik verankert werden.

Erwartungsgemäß wird auch die dritte Ausschreibungsrunde Wind an Land durch Akteure dominiert, die die Anforderungen an die gesetzlich definierte Bürgerenergiegesellschaft erfüllen. Damit gingen 2.730,4 Megawatt (MW) der im Jahr 2017 insgesamt ausgeschriebenen 2.820,4 MW Wind an Land an Projekte, die über keine Genehmigung verfügen und erst in bis zu 4 ½ Jahren umgesetzt werden müssen. Ein gleitender Übergang vom bisherigen Vergütungssystem hin zu Ausschreibungen ist deutlich nicht gewährleistet.

„Deutschland kann es sich nicht leisten, länger in energiepolitischer Handlungsunfähigkeit zu verharren“

Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft, zu den gescheiterten Sondierungsverhandlungen einer Jamaika-Koalition:

„Deutschland kann es sich nicht leisten, länger in energiepolitischer Handlungsunfähigkeit zu verharren. Weder das Klimaproblem, noch der rasante weltweite Strukturwandel in den Bereichen Energie und Mobilität warten auf Deutschland. Solar- und Speichertechnologie sind inzwischen preiswert verfügbar und längst bereit, deutlich mehr Verantwortung zu übernehmen.

Energiewirtschaft kann nicht weitere Monate in der Luft hängen – Politik muss zu verantwortungsvollem Handeln bereit sein

Gemeinsames Statement der Erneuerbare Energien-Verbände: „Sicher hat das Wahlergebnis die Parteien vor erhebliche Herausforderungen gestellt. Gerade deshalb ist es erforderlich im Interesse unseres Landes verantwortungsvolles Handeln an den Tag zu legen.

„Energieland Nr. 1“ belegt im Bundesländerranking zur Energiewende nur zehnten Rang

Nordrhein-Westfalen liegt beim Ausbau und den Erfolgsfaktoren für Erneuerbare Energien nur auf dem zehnten Rang. Das ist das Ergebnis einer neuen Ländervergleichsstudie für Erneuerbare Energien. Die Autoren sehen für das Land insgesamt eine leicht positive Entwicklung, warnen aber, dass die neue Landesregierung diese jüngsten Erfolge – etwa mit Einschränken bei der Windenergie – aufs Spiel setze. Gerade der immer noch maßgeblich durch die Kohlenutzung geprägte Energiestandort NRW brauche laut Studie eine verstärkte politische Unterstützung und gezielte Ansiedelungsstrategien im Bereich der Erneuerbaren Energien.

Jamaika und der Klimaschutz – Schafft Deutschland die Energiewende?

Jamaika und der Klimaschutz – Schafft Deutschland die Energiewende?

15.11.2017 | 28:38 Min. | Verfügbar bis 15.11.2018 | WDR

Moderator Philipp Menn im Eins zu eins-Gespräch aus Berlin mit Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung.

Ein geordneter Kohleausstieg ist möglich und nötig

Ein schrittweiser und geordneter Ausstieg aus der Kohleverstromung ist möglich und angesichts des Klimawandels dringend notwendig. Das teilte der LEE NRW heute in Düsseldorf mit. Gerade das von Kohle geprägte Energieland Nordrhein-Westfalen müsse sich der Realität stellen und seine Wirtschafts- und Innovationskraft mit der Energiewende sichern.

„Der Beginn des Kohleausstiegs muss zwingend von der neuen Bundesregierung beschlossen werden. Auch wenn manche anderes behaupten, ist dieser Einstieg in den Ausstieg ohne Probleme für die Versorgungssicherheit möglich. Gleichzeitig dürfen wir uns beim Klimaschutz nicht blamieren. In Bonn tagt gerade die UN-Klimakonferenz und die Welt schaut auf unsere Energiewende. Die Chancen darin sind enorm: Wertschöpfung im Land, Unabhängigkeit in der Stromversorgung, Exportchancen in alle Welt und Teilhabe der Gesellschaft am Energiesystem. Wer hier zaudert, steht morgen im Abseits. Wenn wir Vorreiter bleiben wollen, müssen wir jetzt anpacken: Einen geordneten Kohleausstieg organisieren und mit voller Kraft in die Energiewende investieren“, mahnte Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW.

Große Teile der deutschen Wirtschaft wollen ambitionierten Klimaschutz im Koalitionsvertrag

Eine breite Allianz von 51 großen und mittelständischen Unternehmen sowie Unternehmensverbänden fordert die Parteien in den Sondierungsgesprächen auf, den Klimaschutz zur zentralen Aufgabe der künftigen Bundesregierung zu machen und diese mit einer überzeugenden Umsetzungsstrategie zum Klimaschutzplan 2050 als Modernisierungsprogramm für Deutschland zu stützen.

Zusammen bringen die Unternehmen über 450.000 Beschäftige alleine in Deutschland und einen globalen Umsatz von mehr als 350 Mrd. Euro (mehr als der Bundeshaushalt 2017) auf die Waage. Damit ist dies die größte und umfassendste Unternehmenserklärung für ambitionierten Klimaschutz, die in Deutschland je veröffentlicht wurde. Sie lehnt sich an vermehrte ähnliche Äußerungen und Initiativen aus der Wirtschaft in jüngster Vergangenheit an.

Investment: VESTAS V112 wind turbine in Germany

sale of onshore wind farm VESTAS V112 on site in Germany

location: Western-Germany

power rating wind farm: 3,075 kW (3 MW)
rated power wind turbine: 3,075 kW (3 MW)
manufacturer WTG: VESTAS
hub height: 140m
rotor diameter: 112m

maintenance contract: Full Service VESTAS AOM 4000 over 15/20 years

start of operation: Q2 2017

building permit: on hand
feed-in permit: on hand

feed-in tariff by German law (cent / kWh) / duration: 8.19 cents / kWh until end of 2037

land lease contract: 20 years plus 2*5 years prolongation option

technical and commercial management contract of wind energy project

EcofinConcept sichert sich weitere Dachflächen

Die EcofinConcept GmbH aus Hückelhoven hat weitere Dachflächen in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Brandenburg zur Entwicklung wirtschaftlicher Solaranlagen unter Vertrag genommen.

Das Unternehmen wird in der nächsten Zeit die Feinplanung für die Projekte übernehmen und die Solarprojekte größtenteils bis Ende des Jahres an das Stromnetz anschließen.

Die Photovoltaikanlagen werden den produzierten Strom zu 100% in das Netz einspeisen und sowohl auf landwirtschaftlichen Gebäuden als auch auf Gewerbe- und Logistikimmobilien errichtet.

Mit Erneuerbarer Energie Kohlestrom ersetzen. Energiemarkt stärken statt schwächen

„Das in den vergangenen Tagen von Politikern häufig geäußerte Problem, es sei nichts gewonnen, wenn Deutschland Kohlekraftwerke abschalte und anschließend Kohlestrom aus Polen oder Kernenergie aus Frankreich importiert werde, lässt sich mit einem höheren Ausbau Erneuerbarer Energien praktikabel lösen“, sagt Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer Bundesverband Erneuerbare Energie. „Was Deutschland sofort tun kann und muss, ist einfach: Die Ausbaudeckelung für Erneuerbare Energie streichen.“ So können die wegfallenden Kohlestrommengen sicher ersetzt werden. Die Kosten für Erneuerbare Energien sind in den vergangenen Jahren massiv gesunken. Strom aus Wind- und Solarstromanlagen ist bereits deutlich günstiger als Strom aus neuen konventionellen Kraftwerken. Mehr Erneuerbare Energie heißt dann zugleich auch mehr Klimaschutz. „Ein schrittweiser Kohleausstieg und mehr Erneuerbare Energie sind somit direkt miteinander verbunden. Zudem lassen sich so – und nur so – noch die EU-Verpflichtungen zum Ausbau Erneuerbarer Energie einhalten.

Rekord: Wind und Sonne erzeugen fast 15 Milliarden kWh Strom im Oktober

Die Wind- und Solarenergieanlagen in Deutschland haben im Oktober 2017 so viel Strom erzeugt wie niemals zuvor. Herbststurm Herwart sorgte zudem für einen neuen Leistungsrekord bei der Windenergie.

Die Windkraft- und Solaranlagen in Deutschland haben im Oktober 2017 zusammen knapp 15 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Ökostrom produziert. Damit ist der vergangene Monat der bislang in Deutschland mit Abstand produktionsstärkste aller Zeiten. Das geht aus den bislang vorliegenden Daten der Transparenzplattform Entso-e der europäischen Übertragungsnetzbetreiber hervor.

Wind- und Solarstrom: Rekord-Stromerzeugung im Oktober 2017

Die Stromerzeugung aus Windenergie- und Solaranlagen in Deutschland beläuft sich im Oktober 2017 auf insgesamt 14,6 Mrd. kWh. Der bislang produktionsstärkste Monat war der März 2017 mit einer Stromproduktion von 12,5 Milliarden kWh durch Wind- und Solaranlagen. Gestützt durch den Ausbau der Windenergie sowie durch eine windklimatologisch günstige Wetterlage hat sich die Stromerzeugung aus diesen beiden regenerativen Energiequellen im Oktober 2017 im Vergleich zum Oktober 2016 (7,3 Mrd. kWh) verdoppelt.

Verkauf Satz Rotorblätter Enercon E40B

zum Kauf wird angeboten: Rotorblattsatz Enercon E-40 (40B)

eingelagert: Westdeutschland

Hersteller: ENERCON

Typ: AE-1027-MD 40B
Anzahl Blätter: 3

Gewicht pro Blatt: ca. 1.100 kg

Ursprüngliches Herstellungsjahr: 1999

Überholung und Neulackierung: 2014 (seitdem im Freiland eingelagert)

Verfügbarkeit: sofort

Preis: auf Anfrage

Transportkosten: zu Lasten des Käufers

Dachflächen für Solaranlagen gesucht!

Solaranlagen: DACHFLÄCHEN GESUCHT DACH VERPACHTEN
Dachflächen ab 300m² zur Errichtung von eigenen Solaranlagen (PV) gesucht!

Sie möchten Ihr Dach für Solaranlagen vermieten (verpachten)?

Verpachten Sie uns Ihre Dachfläche zum Betrieb einer Solaranlage (Photovoltaik, PV) durch unser Unternehmen EcofinConcept. Wir bieten Ihnen einen langfristigen Pachtvertrag und sichere Pachteinnahmen für die nächsten 25-30 Jahre! Die Photovoltaikanlage wird selbstverständlich durch uns finanziert und auf unsere Kosten umfassend versichert und laufend betriebsüberwacht. Wir sind der Investor, kein Vermittler!

2. Internationales Bürgerwindsymposium 2017

Beim 2. Internationalen Bürgerwindsymposium treffen sich heute auf Einladung der World Wind Energy Association (WWEA) sowie des LEE NRW rund 100 Experten und Praktiker aus 20 Ländern in Bonn. Neben aktuellen Fragen zum Erneuerbaren Energien Gesetz (EEG) und zur Bürgerenergieentwicklung in NRW bildet der internationale Austausch über Chancen und Perspektiven von Bürgerenergiegesellschaften einen Schwerpunkt der Veranstaltung.

Laut ersten Ergebnissen der neuen Bürgerwind-Studie von WWEA und LEE NRW verfehlt das gegenwärtige EEG 2017 deutlich das Ziel, die Akteursvielfalt zu erhalten. So dominierten in den bisherigen Ausschreibungsrunden wenige große Projektentwickler den Markt, die von der EEG-Sonderregeln für Bürgerenergieprojekte Gebrauch machten. Kleine Akteure aus lokalen Bürgerzusammenschlüssen gingen dagegen nahezu leer aus. Experten machen für dieses Versagen in erster Linie die unzureichende Definition von Bürgerenergie im EEG verantwortlich, die unter anderem nur willkürlich auf Stimmrechte abzielt. Dabei werden andere wichtige Aspekte, wie tatsächliche Geschäftsanteile und Beteiligung an der Gewinnausschüttung, nicht berücksichtigt. Die Veranstalter fordern deshalb eine klarere Definition von Bürgerenergie in das EEG aufzunehmen, bei der auch längere Haltefristen der Projekte und ein größerer Teilnehmerkreis zur Bedingung gemacht werden. Zudem sollte für bürgergetragene Projekte mit maximal drei Anlagen eine EU-rechtskonforme De-Minimis-Regelung greifen, die die Projekte von der Ausschreibung ausnimmt.

Wind wird zweitgrößte Stromquelle

Der jüngste Minusstrom-Rekordpreis von 83 Euro pro Megawattstunde (MWh) an der Strombörse war der negative Ausschlag eines ungeregelten Elektrizitätsmarktes mit meist in Dauervolllast betriebenen Braunkohlekraftwerken. Doch Verursacher war die erfreulich anwachsende Einspeisung aus Windparks, die 2017 zur unangefochtenen zweitgrößten Stromerzeugungsquelle geworden sind.

Als Sturmtief Herwart am vergangenen Wochenende über Nord- und Ostdeutschland sich austobte, hatten erstmals im gesamten Jahr 2017 auch die Braunkohlekraftwerke ihre Leistung deutlich drosseln müssen. Das ergeben die seit 2014 regelmäßig vom Forschungsinstitut Fraunhofer Ise bereitgestellten und bis 2011 zurückreichenden Energy-Charts . Doch die Reduktion der Einspeisung am Samstag und am Sonntag vom 24-Stunden-Niveau des Vortags bei 370 Gigawattstunden (GWh) auf 180 und dann sogar auf 90 GWh reichte nicht aus: Die Preise an der Börse waren bekanntlich auf einen Wert von minus 83 Euro pro Megawattstunde in den Keller gegangen: So viel erhielten die Abnehmer, wenn sie – bitte, bitte! – den im Verhältnis zum geringen Wochenendverbrauch zu viel ins Netz gedrückten Strom verbrauchten oder speicherten.

Direktinvestment: Verkauf von Solaranlagen (Photovoltaik PV)

Kaufangebot Fotovoltaikanlagen mit ca. 200 – 749 kWp in Ostdeutschland und Süddeutschland

Ihr persönlicher Beitrag zu einer nachhaltigen Energieerzeugung
Ihr Beitrag zur Reduzierung der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern sowie Reduzierung von CO2-Emissionen
Stabilität der Liquiditätsrückflüsse
Solartechnologie ohne wesentliche Folgeinvestitionen
Verschiedene Aufdachanlagen mit ca. 200 – 900 kWp Nennleistung

Module: kristalline Solar Module

Pachtvertrag: einmalige Pachtzahlung im Kaufpreis enthalten, Dienstbarkeit ist eingetragen

Betriebsführung der Solardachanlage ist sichergestellt

Inbetriebnahmen: zwischen Mitte 2017 und Ende 2017

Gesicherte Abnahme und Vergütung des in den Solaranlagen erzeugten Stroms

Als privater Einzelinvestor oder Unternehmer können Sie Ihr eigenes Investitionsobjekt erwerben. Dabei können Sie Ihre persönlichen finanziellen und steuerlichen Möglichkeiten zur optimalen Gestaltung Ihres Investments nutzen. Ihr Beitrag zur Energiewende.

Taten statt Warten: Gemeinsame Resolution von Umweltorganisationen zu den Koalitionsverhandlungen

Gemeinsame Resolution von sieben Umweltorganisationen mit insgesamt
30.000 Mitgliedern und über 500.000 Unterstützern für Bürgerenergie

++ Ausstieg aus der Kohle und solare Transformation ++

In den kommenden Tagen werden sich Vertreter von CDU/CSU, FDP und den
Grünen in Koalitionsgesprächen mit der Klima- und Energiepolitik einer
künftigen Regierung beschäftigen. Erste Sondierungsgespräche hierzu sind
bereits für Donnerstag, den 26.10.2017 geplant.

Mehrere Umweltorganisationen, deren Vertreter sich regelmäßig treffen,
fordern eindringlich, die Energiewende durch einen Ausstieg aus der
Kohle und bei gleichzeitiger solarer Transformation schnellstmöglich auf
einen sicheren Kurs zu bringen.

Die Resolution finden Sie unter
http://www.sfv.de/pdf/Resolution_Taten_statt_Warten.pdf

Windkraft in NRW stärken, Verhinderungsgesetz stoppen

EcofinConcept hat bereits unterzeichnet, es wäre großartig wenn weitere Unternehmen und Privatpersonen sich beteiligen könnten.

Wieder einmal wollen Sie als Schwarz-Gelbe Koalition den Klimaschutz in unserem Bundesland blockieren indem sie den Windkraftausbau verhindern. Anders kann man die utopischen Forderungen nach 1500m Mindestabstand zur Wohnbebauung nicht interpretieren. Denn wenn es tatsächlich, wie angedacht um Emissionsschutz ginge, dann dürften auch andere Lärmverursacher wie Autobahnen nicht näher an den Siedlungen gebaut werden.

Deshalb nehmen Sie diesen Plan zurück und bekennen Sie sich zum Windkrafterlass der Vorgängerregierung

Reden und Handeln der NRW-Landesregierung passen nicht zusammen

Der LEE NRW begrüßt grundsätzlich die Ankündigung von NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart, sich für Korrekturen im bundesweiten Ausschreibungsverfahren für die Windenergie an Land einsetzen zu wollen. Eine kurzfristige Anhebung des Auktionsvolumens sei dringend notwendig. Zugleich widerspricht der Verband aber deutlich der vom Minister dargestellten Ausbauperspektive, wonach unter dem aktuellen Kurs der NRW-Landesregierung mit einer Verdopplung des Windenergieausbaus bis 2022 zu rechnen sei.

„Man kann nicht auf der einen Seite ein ganzes Bündel an Verhinderungsmaßnahmen für die Windenergie ankündigen und auf der anderen Seite Zubaurekorde für die nächsten fünf Jahre in Aussicht stellen. Das passt nicht zusammen. Wenn man wirklich eine Entfesselung für die Windenergie erreichen will, braucht es einen klaren Fahrplan, der den Unternehmen auch Planungssicherheit gibt. Hier muss die Landesregierung dann auch in ihrem konkreten Handeln Farbe bekennen“, kommentierte Dipl. Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW, die Aussagen des Ministers.

Gesucht: Standorte und Projektrechte zur Errichtung von Windkraftanlagen und Windparks

Sie möchten Ihr Grundstück für Windenergieanlagen verpachten?
Für weitere Projektentwicklungen von Windparks und einzelnen Windenergieanlagen sucht EcofinConcept:

– genehmigungsfähige Standorte in einem Windvorranggebiet, Windeignungsgebiet, Windkonzentrationszone, Flächennutzungsplan, Regionalplan
– genehmigte Standorte mit einer Genehmigung nach BImSchG (Bundes-Immissionsschutzgesetz)
– Nutzungsverträge für Windenergiestandorte (Verpachtung von Grundstücken)
– Projektentwicklungen in sämtlichen Stadien

Im Downloadbereich unserer website finden Sie eine Checkliste Windenergie (Windkraftanlage, Windpark).

Viel Ökostrom muss nicht viel kosten

Würden hierzulande mehr Windkraft- und Solaranlagen gebaut, würde dies kaum Mehrkosten bedeuten. Der Grund: Neue Ökostromanlagen sind heute sehr viel günstiger als noch vor Jahren, zudem fallen ab 2021 die alten und teuren Anlagen aus der Förderung.

Die EEG-Umlage zur Förderung Erneuerbarer Energien wird im kommenden Jahr leicht sinken, um 0,09 Cent je Kilowattstunde (kWh) auf dann 6,79 Cent. Und das obwohl der Ausbau der Erneuerbaren Energien weiter voranschreitet – wie ist das möglich? Die EEG-Umlage bildet schon lange nicht mehr die reinen die Kosten des Baus neuer Windkraft-, Solar- und Biomasseanlagen ab – zum Beispiel zahlen die privaten Stromkunden und der Mittelstand seit Jahren für die großzügigen Befreiungen der Industrie. Auch der Strompreis an der Börse beeinflusst die Höhe der Umlage: Ist der Preis niedrig, steigt die Umlage, weil sie die Vergütung ausgleichen muss.

Verkauf Bestandswindpark 4 Enercon E82

Kaufangebot Sachwert Enercon E-82 Windpark mit 8 MW Nennleistung
Zukunftsorientierte Geldanlage in einen Windpark mit Windkraftanlagen des deutschen Marktführers Enercon

Anzahl Windenergieanlagen: 4 Stück
Windturbine: Enercon E-82
Nabenhöhe: 98m
Rotordurchmesser: 82m
Nennleistung: jeweils 2.000 kW (2,0 MW)
Nennleistung insgesamt: 8.000 kW (8,0 MW)

Der Windpark ist seit 2011 in Betrieb

CO2-AUSSTOSS Immer mehr Unternehmen setzen sich Klimaschutzziele

Immer mehr Unternehmen setzen sich Klimaschutzziele

Fast 90 Prozent der größten und die Umwelt am stärksten beeinflussenden Unternehmen wollen 2017 ihren CO2-Ausstoß senken. Das ergeben die Antworten von 1073 Unternehmen auf Anfrage der Londoner Klima- und Umweltschutzlobby CDP.
Die Zahl der Unternehmen mit selbstverordneten Umwelt- und Klimaschutzzielen steigt. Gemäß einer regelmäßigen Umfrage der Londoner Klima- und Umweltschutz Lobby CDP (Carbon Disclosure Project) haben sich 89 Prozent der größten Unternehmen Klimaschutzziele für das Jahr 2017 gesetzt, nach 85 Prozent 2016. Auch die Zahl der Unternehmen, die Klimaschutz in ihre mittel- und langfristige Planung aufgenommen haben, ist weiter gestiegen. 68 (55) Prozent planen ihre Emissionen bis ins Jahr 2020 und 20 (14) Prozent sogar bis ins Jahr 2030 und darüber hinaus.

Aktuelle Kaufangebote Photovoltaikanlagen

Aktuelle Kaufangebote Photovoltaikanlagen:

Aufdachanlage 399 kWp Thüringen

Solaranlage 450 kWp Sachsen

Dachanlage 500 kWp Sachsen-Anhalt

Solarparks Norddeutschland, jeweils 750 kWp

PV-Anlage Niedersachen 480 kWp

Solaranlagen 290 kWp bis 320 kWp (in Betrieb)

Kaufangebot: Solardachanlagen in Betrieb
Anlagengrössen: 290 kWp bis 320 kWp
Standorte: Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Mecklenburg-Vorpommern
Projektstand: in Betrieb seit 2012

kristalline Q-Cells Solarmodule mit 230, 235, 245 Watt
10 Jahre Produktgarantie

Leistungsgarantien der Module: 25 Jahre auf mindestens 80% der Nennleistung

Wechselrichter Schüco, Kaco, Siemens, SMA

Pachtvertrag: 20 Jahre zzgl. 2 * 5 Jahre Verlängerungsoption

Anlagenausrichtung: Ost-West-Dach, dachparallel

durchschnittlicher spezifischer Jahresertrag: ca. 900 kWh/kWp

Es ist ausschließlich ein Kauf inkl. Übernahme der bestehenden Fremdfinanzierung möglich.

Vor Inbetriebnahme wurde eine Dachsanierung durchgeführt

Das Nutzungsrecht (Dienstbarkeit) ist im Grundbuch eingetragen und die PV-Anlagen bei der Bundesnetzagentur registriert.

Kaufangebot Projekt ENERCON Windkraftanlage

Verkaufsangebot: ENERCON E-82 Projekt
Errichtung und Inbetriebnahme obliegen dem Investor
Verkauf eines Projektrechtes mit Baugenehmigung

Umgenehmigung auf einen anderen Anlagentyp möglich

Standort: Süddeutschland

mit 2 MW Nennleistung
138m Nabenhöhe
82m Rotordurchmesser

Genehmigung gem. BImSchG liegt vor

ENERCON EPK über 15 Jahre möglich
Verfügbarkeitsgarantie, Wartungen, Instandhaltung, Reparaturen inkl. Hauptkomponenten

kfm. und techn. Betriebsführung Windanlage kann angeboten werden

Pachtvertrag über 20 Jahre zzgl. 2 * 5 Jahre Verlängerungsoption

Baugenehmigung E82 liegt bestandskräftig vor

Energiewende engagiert fortsetzen – Bundes- und Landespolitik sind jetzt gefordert

„Wir brauchen jetzt eine schnelle Reparatur der Fehler im aktuellen Ausschreibungssystem. Gleichzeitig sind sowohl in Hannover als auch in Berlin mutige Weichenstellungen erforderlich, um die Energiewende erfolgreich fortzusetzen. Wir können uns keinen Stillstand leisten.

Bund und Länder sind daher gleichermaßen gefordert“, so Hermann Albers Präsident Bundesverband WindEnergie anlässlich einer Podiumsdiskussion auf dem Branchentag Erneuerbare Energien Niedersachsen-Bremen. An diesem nahmen deutlich über 600 Gäste teil, die unter anderem die Chance nutzten, wenige Tage nach der niedersächsischen Landtagswahl mit der Politik zu diskutieren.

Die Länder sind aufgerufen, die für die Energiewende erforderliche Flächenkulisse abzusichern. Zwei Prozent der Landesfläche bleiben erforderlich, um den Ausbau der Windenergie zu sichern und zu gewährleisten, dass – der Einsatz modernster Anlagen und das Zusammenspiel aller Erneuerbarer Technologien vorausgesetzt – die erforderlichen Strommengen für die Energiewende quer über alle Sektoren bereit stehen.

WindEurope CEO talks priorities for the Clean Energy Package to EU policy-makers

This morning in Brussels, WindEurope CEO Giles Dickson spoke to policy-makers at the annual high-level expert conference organised by the European Forum for Renewable Energy Sources (Eufores).

Bremsen für Solarenergie-Ausbau jetzt lösen!

Ergebnisse der jüngsten Auktionsrunde liegen bei unter 5 Cent/kWh für Solarstrom aus Photovoltaikanlagen im Kraftwerksmaßstab / Neue Bundesregierung muss Solar-Ausbauziele vervielfachen, um Klimaziele zu erreichen / Photovoltaikkraftwerke können sehr schnell errichtet werden

Solarstrom erzielt im Kraftwerksmaßstab in Deutschland inzwischen Preise von unter fünf Cent pro Kilowattstunde. Dies geht aus Veröffentlichungen der Bundesnetzagentur zu den Ergebnissen der jüngsten Auktion hervor, an der Projektierer großer Solarstromanlagen teilnehmen müssen, um eine Marktprämie nach dem Erneuerbare-Energie-Gesetz (EEG) zu erhalten. „Wenn die Bundesregierung ihre Klimaziele erreichen will, sollte sie jetzt dringend die Ausbauziele der Photovoltaik deutlich anheben. Wir können es uns nicht länger leisten, einen Großteil der möglichen Sonnenernte in Deutschland nicht einzuholen. Bei dem erreichten Preisniveau spricht alles für einen deutlich dynamischeren Ausbau der Solarenergie“, sagt Carsten Körnig, Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Solarwirtschaft (BSW-Solar).

Photovoltaik-Ausschreibung: Niedrigster Zuschlagswert bei 4,29 Cent pro Kilowattstunde

Der Durchschnittspreis bei einer Ausschreibung für Photovoltaik-Anlagen ab 750 Kilowatt in Deutschland ist erstmals unter die Marke von 5,00 Cent pro Kilowattstunde gesunken. Insgesamt 20 Zuschläge mit 222 Megawatt Gesamtleistung vergab die Bundesnetzagentur. Der Bundesverband Solarwirtschaft fordert die neue Bundesregierung angesichts des neuerlichen Preisrutsches auf, endlich die Barrieren für einen dynamischeren Photovoltaik-Ausbau aus dem Weg zu räumen.

Windenergie in Hamburg im starken Bundestrend – Zukunftsaussichten düster

In den Hamburger Windparks Altengamme, Curslack und Ochsenwerder sowie im Hamburger Hafen bei Trimet Aluminium und ArcelorMittal wurden im Jahre 2017 bereits 20 neue Windenergieanlagen in Betrieb genommen. Die Gesamtleistung der neuen Anlagen beträgt ca. 50 MW, die gesamte installierte Windenergieleistung in Hamburg steigt damit auf jetzt 110 MW.

Wind and solar could power business all over Europe

The private sector accounts for around half of Europe’s electricity consumption. Powering corporate consumers with renewable energy could deliver massive reductions in CO2 emissions, save businesses money and make it easier for people to invest in renewables.

Large energy consumers such as chemical and aluminium producers, ICT and food & drink companies gathered in Brussels today with renewable energy producers to consider how to unlock this potential. The RE-Source 2017 event brought together industry leaders such as Google, Mars, IKEA and Alcoa with energy players EDF Energies Nouvelles, ENEL Green Power, Envision and Vestas with policy makers.

The volume of ‚Corporate Renewable Power Purchase Agreements‘ (PPAs) – which allow companies to purchase renewable energy directly from an energy generator – almost tripled in Europe in 2016, with over 1 GW of capacity contracted. Globally, more than 100 top companies have now committed to procure 100% renewable elegctricity via the RE100 initiative,together accounting for 150 TWh of yearly consumption.

Windräder und Photovoltaikanlagen im Dienste der Versorgungssicherheit

Regelenergie gehört zu den wichtigsten Instrumenten, mit denen die Übertragungsnetzbetreiber die Stromversorgung stabil halten: Sie gleichen kurzzeitige Frequenzschwankungen in den Netzen aus, indem sie mit Regelenergie Stromerzeugung und -verbrauch wieder ins Gleichgewicht bringen. Dies geschieht bislang durch den Einsatz fossil befeuerter Kraftwerke. Das Fraunhofer IWES in Kassel hat nun zusammen mit Partnern im Forschungsprojekt »ReWP – Regelleistung durch Wind- und Photovoltaikparks« Werkzeuge und Verfahren entwickelt, mit denen zukünftig auch Wind- und Solarparks Regelleistung bereitstellen können. Das gibt Anlagenbetreibern perspektivisch die Möglichkeit, zusätzliche Erlöse zu erzielen. Zugleich wird durch die Übernahme dieser systemrelevanten Funktion gewährleistet, dass der Ausbau erneuerbarer Energien weiter voran schreiten kann. Das Projekt wurde kürzlich erfolgreich abgeschlossen.

Energiewende: Technologieoffener Ansatz bietet am meisten Vorteile

dena gibt mit Leitstudie Integrierte Energiewende Empfehlungen für Koalitionsverhandlungen / Verfügbare Technologien ermöglichen 90 Prozent weniger CO2-Emissionen bis 2050 / Sektorziele im Klimaschutzplan 2050 noch nicht optimal bestimmt / Weichen müssen jetzt gestellt werden / Kuhlmann: „Klimaschutz braucht Wettbewerb und Innovation“

Deutschland kann seine CO2-Emissionen bis im Jahr 2050 um bis zu 90 Prozent reduzieren, wenn heute bekannte Technologien in einem ambitionierten Transformationspfad optimal genutzt werden. Dafür müssen die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen bereits in der neuen Legislaturperiode konsequent darauf ausgerichtet werden, dass Klimaschutztechnologien sich in einem marktwirtschaftlichen Wettbewerb beweisen können. Die im Klimaschutzplan 2050 für das Jahr 2030 ermittelten Sektorziele entsprechen noch nicht den optimal austarierten Markierungen. Das ist ein erstes Zwischenfazit aus der Leitstudie Integrierte Energiewende, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) derzeit mit wissenschaftlichen Gutachtern und über 50 Unternehmen und Wirtschaftsverbänden aus allen für die Energiewende relevanten Branchen erarbeitet.

Regenerative Stromerzeugung im September

Die Stromerzeugung aus Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen in Deutschland ist im September 2017 erstmals seit Januar unter die Marke von zehn Milliarden Kilowattstunden gefallen. Dennoch wurde deutlich mehr Strom als im Vorjahr produziert.

Die Windkraft- und Solaranlagen in Deutschland haben im September 2017 zusammen 9,4 Milliarden Kilowattstunden (kWh) Ökostrom produziert. Das geht aus den bislang vorliegenden Daten der Transparenzplattform Entso-e der europäischen Übertragungsnetzbetreiber hervor.