Tag: windenergie

Bundesregierung verfehlt Ziele

Im Rahmen einer auf 2,5 Jahre angelegten Studie untersuchten die World Wind Energy Association (WWEA) und der LEE NRW die Auswirkungen des Wechsels von festen Einspeisetarifen hin zu Ausschreibungen auf den Bürgerwindsektor, also Windenergie, die von lokalen Gruppen vor Ort getragen wird. Neben einer Analyse der gesetzlichen Rahmenbedingungen wurden dafür die betroffenen Bürgerwind-Akteure in den Jahren 2017 bis 2019 auch mehrfach direkt befragt.

Roadmap für die Windenergie notwendig – DIHK spricht wichtige Chancen der Windenergie an

Der BWE verwies in diesem Zusammenhang auf seinen Aktionsplan Genehmigungen, der im Detail zeigt, wo Bund, Länder und Kommunen in der Lage sind, einen Beitrag für den Ausbau der Windenergie an Land zu erbringen. Positiv ist, dass der DIHK Wind im Wald auch als eine sinnvolle Option bezeichnet und deutlich das Thema Eigenversorgung adressiert.

Vergleichsstudie: Sozial-gerechte CO2-Bepreisung bald einführen

Eine schnelle, zielgerichtete und wirksame Umsetzung der CO2-Bepreisung ist mit einer sozial-gerechten Ausgestaltung vereinbar. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Vergleichsstudie zur CO2-Bepreisung im Rahmen der bestehenden Energiesteuern.

Rotmilan-Bestand ist langfristig stabil – aktuelle Meldung Deutschlands für den EU-Vogelschutzbericht

Es ist eine wichtige Feststellung, dass der Bestand des Rotmilans als stabil eingeschätzt wird. Weder der Anstieg der Population bis 1990, noch der Abfall zwischen 1990/91 und 1996 stehen im Zusammenhang mit dem Ausbau der Windenergie

Erneuerbare sichern zunehmend die Energieversorgung

vorläufige Zahlen der Arbeitsgruppe Erneuerbare Energien-Statistik zeigen Rekordwerte bei der Einspeisung Erneuerbaren Stroms im ersten Halbjahr 2019

Deutscher Energie- und Klimaplan hinkt der aktuellen Diskussion meilenweit hinterher

„Der Entwurf des integrierten Nationalen Energie- und Klimaplans Deutschlands (NECP) muss nachgebessert werden. Die Kritik der EU-Kommission an dem von der Bundesregierung eingereichten Entwurf ist berechtigt“, sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). Mit dem vorliegenden NECP und seinen Maßnahmen seien die 2030-Ziele der Europäischen Union nicht zu erreichen.

Bundesnetzagentur streicht absehbar benötigte Netzprojekte

Die Bundesnetzagentur (BNetzA) hat eine Reihe von Netzprojekten zusammengestrichen. „Ein schlechtes Signal“, kritisiert Peter, „zumal die BNetzA nur einen Tag davor angekündigt hat, in einigen Bundesländern den Ausbaudeckel für die Windenergie mit der Begründung zu verschärfen, es stünden nicht genug Netze zur Verfügung.“

Neuzuschnitt des Netzausbaugebietes lenkt von notwendiger Debatte um beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien ab

Der bekanntgewordene Entwurf für eine Novelle der Verordnung des sogenannten Netzausbaugebietes lenkt von den tatsächlichen Problemen der Energiewende ab. Darauf hat der Bundesverband WindEnergie (BWE) heute hingewiesen.

Halbjahreszahlen Windenergie an Land: Historisch niedriger Zubau trotz sehr guter Wachstumsperspektiven – Genehmigungsstau dringend auflösen

Zubau von Windenergieanlagen an Land in Deutschland im ersten Halbjahr 2019 mit 287 MW oder 86 Anlagen auf niedrigstem Stand seit Einführung des EEG

Landesentwicklungsplan kontra NRW-Energiestrategie

Der LEP sieht insbesondere durch pauschale Mindestabstände und das weitgehende Verbot der Inanspruchnahme von Wirtschaftswäldern erhebliche Einschränkungen bei der Windenergie vor

Verordnungsentwurf zu Innovationsausschreibungen enttäuscht auf ganzer Linie

Die Ausschreibungsdesign der von der Bundesregierung geplanten Innovationsausschreibungen verspielt wichtige Chancen, technische Innovationen effektiv anzureizen. Das stellt der BWE in seiner Stellungnahme zur Verordnung über die Innovationsausschreibung (InnAusVuÄndV) fest. Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, kritisiert die in der Verordnung vorgesehenen Regularien.

Erneuerbare Energien sichern Preisstabilität – Preisausschläge auf dem Regelstrommarkt machen tiefe Analyse notwendig

Starke Preisausschläge kennzeichneten am vergangenen Samstag den deutschen Regelenergiemarkt. Über die Ursachen zum Einspeiseverhalten, welche für die Turbulenzen auf dem Regelenergiemarkt verantwortlich gewesen sind, wird spekuliert.

Windenergie steht vor guter Zukunft – Bundesregierung muss Ausbaukorridore deutlich anheben

Nach der Ankündigung von CSU-Chef Markus Söder, den Kohleausstieg nachzuverhandeln, fordert Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, glaubwürdige Konsequenzen von CSU wie Bundesregierung.

Klimawahl ernst nehmen, Energiewende entfesseln

Bei der Europawahl war Klimaschutz das wichtigste Thema für die Wählerinnen und Wähler: Aus Sicht des LEE NRW ist das eine Stärkung für Regierungen auf allen Ebenen, die Energiewende mit breitem gesellschaftlichem Rückhalt beschleunigt umzusetzen. „Die NRW-Landesregierung muss jetzt die richtigen Schlüsse aus der Wahl ziehen und die Energiewende ohne Wenn und Aber vorantreiben“, empfiehlt Reiner Priggen.

LEP harter Rückschlag für Energiewende in NRW

Der Landesentwicklungsplan NRW (LEP) blockiere die Energiewende in Nordrhein-Westfalen, so der LEE NRW. Besonders die Einschränkungen der Windenergie stoßen in der Energiebranche auf Unverständnis

Planungssicherheit für den weiteren Ausbau der Windenergie schaffen – Abstandsregelungen bei UKW-Drehfunkfeuern fachlich nicht mehr gerechtfertigt

Derzeit geltende Abstandsregelungen für Windenergieprojekte zu UKW-Drehfunkfeuern der Deutschen Flugsicherung sind deutlich zu hoch. Das zeigen zwei Kurzstudien, die der Bundesverband WindEnergie e.V. (BWE) heute veröffentlicht hat.

Handeln statt zusehen – Energiewende braucht klare politische Entscheidungen

Höchste Effizienz des Anlagenparks ist die Voraussetzung, um mehr Systemverantwortung zu übernehmen und stabile Strommengen für die CO2-freie Versorgung mit Strom, Wärme sowie für Mobilität und Industrie bereitzustellen. Deshalb braucht es den Zubau neuer Kapazitäten und Repowering-Optionen für etablierte Bestandsprojekte

Kontinuierlicher Zubau sichert globale Stärke der deutschen Windindustrie – Erfolgreiches Ausschreibungsverfahren braucht ausreichend Volumen

Die Windenergie gehört ohne Zweifel zu den globalen Zukunftstechnologien. In immer mehr Ländern der Welt wird auf die leistungsstarke Windenergie an Land und auf See gesetzt.

Neuer Rekordmonat: Windenergie trägt die Energieerzeugung im März und sorgt so für starke CO2-Einsparungen

Die deutsche Windenergie hat im vergangenen Monat erneut bewiesen, was sie zu leisten im Stande ist. Im März wurde in Deutschland mehr Strom aus Windenergie erzeugt als aus den konventionellen Energieträgern Braunkohle und Gas zusammen.

Windanlagen Angebot: VESTAS Bestandsanlagen (in Betrieb)

Energie Investment: 5 VESTAS Bestandsanlagen mit Standort (in Betrieb)

Hersteller: VESTAS
Anlagentyp: V44 und V47
Anlagenzahl: 5

Nennleistung: jeweils 600 bzw. 660 kW
Nabenhöhe: 65m bzw. 60m
Rotordurchmesser: 44m bzw. 47m

Inbetriebnahme: seit 17 Jahren in Betrieb
Einspeisevergütung: gem. EEG

Pachtvertrag für die Grundstücke, teilweise Grundstücke zum Kauf

share-deal bevorzugt aber auch asset deal grundsätzlich möglich

Intensiv genutzte Forstwälder für Windenergie erschließen – Ein Beitrag für Klimaschutz und Artenvielfalt

Für die Erreichung der deutschen Klimaschutzziele wird der weitere Ausbau der Windenergie an Land von der Bundesregierung als dringend erforderlich angesehen, was nicht zuletzt die Sonderausschreibungen 2019 bis 2021 belegen.

Beratungs- und Dialogstau in Brandenburg wird ansatzweise aufgelöst

Der Landesverband Windenergie begrüßt die Einrichtung einer Beratungsstelle und die Kooperation zwischen der Wirtschaftsförderung Land Brandenburg GmbH (WFBB) und dem Kompetenzzentrum Naturschutz und Energiewende (KNE). Der Bedarf an Information und Dialog zum Ausbau der Erneuerbaren Energien und insbesondere der Windenergie in Brandenburg ist sehr hoch.

Sachsen-Anhalt und Brandenburg erreichen flächenbereinigt den höchsten Zubau von Photovoltaik-Leistung

In Deutschland wurden 2018 insgesamt über 2,8 Gigawatt (GW) Solarstromleistung neu installiert. Im Vergleich mit 2017 entspricht das einer Steigerung um fast 1,2 GW und damit einer Erhöhung des Zubaus um fast 70 Prozent.

Erneuerbare Energien für das Rheinische Revier

Wer aussteigt, muss auch sagen, wo er einsteigen will. Das lässt die Landesregierung vermissen. Die Ziele der Bundesregierung schaffen wir nur mit einem starken Ausbau in NRW: Die Erneuerbaren Energien sollen einen Anteil von 65 Prozent am Stromverbrauch bis zum Jahr 2030 erreichen

Erneuerbare sind der Kern der neuen Energiewirtschaft

„Der Abschlussbericht der Kommission unterstreicht, dass Politik und Industrie die Transformation der Energiewirtschaft geordnet und zielorientiert umsetzen wollen. Wir glauben, dass der endgültige Abschied von der Verstromung von Braun- und Steinkohle früher als von der Kommission angedacht möglich ist.

Die Kohle geht, die Erneuerbaren müssen kommen

Der Kohleausstieg kann nur gelingen, wenn Erneuerbare Energien deutlich stärker ausgebaut werden als bisher. Die Kohlekommission empfiehlt entsprechend in ihrem Abschlussbericht, ausreichende Flächen für Windenergie und Photovoltaik auszuweisen.

Statement von Dr. Simone Peter, BEE-Präsidentin, zur Diskussion um einen Pfad für den Kohleausstieg

Mehr Planungssicherheit ist auch für die Betreiber von Altanlagen erforderlich, deren EEG-Vergütung im nächsten Jahrzehnt ausläuft.

2018: Über 300 Mrd. US-Dollar in erneuerbare Energien investiert

Nach dem Rekordjahr 2017 bleiben die Investitionen in erneuerbare Energien weiterhin hoch. Deutschland und China senkten ihre Investitionssummen jedoch jeweils um 32 Prozent.

Erneuerbare Energien erreichen 40%-Marke: Windenergie wird immer wichtiger für den deutschen Strommix

Erstmals haben Wind- und Solarenergie mehr Strom produziert als Braunkohle und Steinkohle zusammen

Standorte für Windenergieanlagen gesucht (Windparks und Einzelstandorte)

Für weitere Projektentwicklungen von Windparks und einzelnen Windenergieanlagen sucht EcofinConcept ständig:

– genehmigungsfähige Standorte in einem Windvorranggebiet, Windeignungsgebiet, Windkonzentrationszone, Flächennutzungsplan, Regionalplan

– genehmigte Standorte mit einer Genehmigung nach BImSchG (Bundes-Immissionsschutzgesetz)

– Nutzungsverträge für Windenergiestandorte (Verpachtung von Grundstücken)

– Projektentwicklungen und Projektrechte in sämtlichen Stadien

Große Chancen für deutsche Windenergiebranche in internationalen Märkten – Industriestrategie für Erneuerbare Energien überfällig

Anlässlich der heute in Berlin eröffneten Konferenz „Windenergie in Auslandsmärkten“ hat der Bundesverband Windenergie erneut eine aktive Industriestrategie für Erneuerbare Energien eingefordert. Stark wachsende Märkte in allen Regionen der Welt bieten große Chancen für die deutschen Unternehmen. Die Bundesregierung sollte die Branche in den Auslandsmärkten besser flankieren.

Deutschlandfunk Nova: Erneuerbare Energien im Check

Strom und Wärme aus Wind, Sonne, Biomasse, Wasser und Erdwärme – wir checken, welche Vor- und Nachteile die einzelnen Energieträger haben. Schon jetzt steht fest: Bald haben sie die fossilen Energieträger und Kernkraft überholt.

Wie wird die Energieversorgung in Deutschland in der Zukunft aussehen? Wo stehen wir heute, wo gibt es Schwierigkeiten und Chancen? Das alles klären wir im Check-Up Erneuerbare Energien. Hier: Windenergie.

Deutliche Verbesserung am Energiesammelgesetz erforderlich

Das lange erwartete EEG-Sammelgesetz hat am Montag das Bundeskabinett passiert und wird heute in erster Lesung im Parlament beraten. „Es ist überfällig, dass die im Koalitionsvertrag angekündigten und von der Branche seit langem erwarteten Sonderausschreibungen im Rahmen des EEG-Sammelgesetzes jetzt kommen“, sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). „Im Gesetzentwurf wird es allerdings versäumt, längerfristige Planungssicherheit zu geben.“ Er bleibe sogar hinter der EU-Vorgabe eines fünfjährigen Planungshorizontes zurück.

Koalition beendet energiepolitischen Stillstand – Mengengerüst bis 2030 lässt auf sich warten

„Es ist gut, dass sich der energiepolitische Stillstand offensichtlich dem Ende nähert. Insbesondere die Windenergie, als Leistungsträger der künftigen Energiewirtschaft, hat auf dieses Signal lange gewartet. Die heutige Einigung lässt aber gleichzeitig viele Fragen offen“, kommentiert Hermann Albers, Präsident Bundesverband WindEnergie, die Einigung zwischen CDU/CSU und SPD.

Statement von Dr. Simone Peter, BEE-Präsidentin, zu den heute im Bundesrat diskutierten Initiativen aus NRW und Brandenburg

Gesetzentwurf des Landes NRW zur Wiederbelebung der Länderöffnungsklausel   – Entschließungsantrag des Landes Brandenburg zur Entprivilegierung der Windenergienutzung im Baugesetzbuch (BauGB)
“Der BEE unterstützt die Forderung des Bundesverbands Windenergie und anderer Verbände, die Länderöffnungsklausel nicht wieder einzuführen sowie an der Privilegierung der Windenergie im Baurecht festzuhalten. Sowohl der Vorschlag NRWs als auch der Brandenburgs würde zu einer Verschärfung der schon heute angespannten Genehmigungssituation für Windenergieprojekte führen und damit den Ausbau ins Stocken bringen, wie dies bereits in Bayern geschehen ist. Stattdessen ist die Umsetzung der im Koalitionsvertrag vereinbarten Sofortmaßnahmen für den Ausbau der Erneuerbaren Energien längst überfällig und ein Zeit- und Mengengerüst für den Ausbaupfad bis 2030 zu skizzieren. Die Große Koalition hat sich vertraglich auf 65 Prozent Erneuerbare Energien im Jahr 2030 verpflichtet. Noch ist völlig unklar, wie sie das erreichen will. Die Branche und die hinter ihr stehende Industrie benötigt aber endlich Klarheit, stabile Ausbauziele und einen festen Kurs, auf den sie Investitionsentscheidungen stützen kann.

EEG-Umlage sinkt 2019 – Abgaben und Umlagen systemisch reformieren

Die EEG-Umlage für das Jahr 2019 liegt nach Angaben der Übertragungsnetzbetreiber bei 6,405 Cent pro Kilowattstunde. „Erneuerbare Energien werden immer günstiger. Zudem beginnt der CO2-Preis im Europäischen Emissionshandel seit diesem Jahr erstmalig Wirkung zu entfalten. Neben gestiegenen Kosten für fossile Energieträger trägt dies zur Verbesserung der Marktposition für Erneuerbare Energie bei“, kommentiert Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE) die Bekanntgabe. Der BEE hatte bereits am vergangenen Donnerstag ebenfalls eine sinkende EEG-Umlage für 2019 prognostiziert.

Historische Trendwende im EEG: Marktprämie bei null Cent

„Die Integration Erneuerbarer Energie in den Markt funktioniert. Das EEG trägt in seiner Funktionsweise dazu bei“, sagt Dr. Peter Röttgen, Geschäftsführer des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), im Rahmen der heutigen BEE-Pressekonferenz. Im August 2018 hatte die bei der BEE-Pressekonferenz vorgestellte PV-Anlage eine gleitende Marktprämie in Höhe von null Cent. Das heißt, diese Anlage hat im August kein Geld aus dem EEG-Konto erhalten. Der BEE erwartet, dass dies für Photovoltaik- und künftig auch für Windenergieanlagen immer öfter der Fall sein wird. Fairere Marktpreise im Kontext einer CO2-Bepreisung tragen einen wesentlichen Teil dazu bei, die Vermarktung für Erneuerbare zu erleichtern. Darin sieht sich der BEE bestätigt.
„Die Erneuerbare Energie-Branche hat in den vergangenen Jahren ihre Hausaufgaben zur Senkung der Kosten gemacht. Es ist jetzt Aufgabe der Politik, den Ausbau der Erneuerbaren – wie im Koalitionsvertrag vereinbart – umzusetzen.“ Dann könnten Erneuerbare auch den erforderlichen Beitrag zum Klimaschutz leisten. Der Kostenrückgang der Erneuerbaren Energien einerseits und die sich erholenden Börsenstrompreise andererseits führen dazu, dass die Differenzkosten der Erneuerbaren Energien bereits sehr deutlich zurückgegangen sind. Der BEE geht davon aus, dass die Kosten bei Photovoltaik und Windenergie auch in den kommenden Jahren weiter sinken werden.

BEE prognostiziert für 2019 sinkende EEG-Umlage

Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) erwartet für das Jahr 2019 eine sinkende EEG-Umlage. Der BEE prognostiziert für 2019 eine EEG-Umlage in Höhe von 6,51 Cent pro Kilowattstunde. Die Bandbreite entspricht dabei 6,4 bis 6,6 Cent pro Kilowattstunde. Die Entwicklung geht hauptsächlich auf die gestiegenen Zertifikatspreise für CO2 im Europäischen Emissionshandel zurück. Zudem wirken höhere Beschaffungskosten und der hohe EEG-Kontostand umlagesenkend. „Der Emissionshandel entfaltet in diesem Jahr eine Lenkungswirkung, verbessert die wirtschaftliche Vermarktung der Erneuerbaren Energien und honoriert so die saubere Energieerzeugung. Die Börsenstrompreise erholen sich, die EEG-Umlage sinkt“, kommentiert Dr. Peter Röttgen, BEE-Geschäftsführer, die BEE-Prognose.

Windanlagen Angebot: VESTAS Bestandswindpark (in Betrieb)

Verkauf von 5 VESTAS Bestandsanlagen mit Standort (in Betrieb)

Hersteller: VESTAS
Anlagentyp: V44 und V47
Anlagenzahl: 5

Nennleistung: jeweils 600 bzw. 660 kW
Nabenhöhe: 65m bzw. 60m
Rotordurchmesser: 44m bzw. 47m

Inbetriebnahme: seit 18 Jahren in Betrieb
Einspeisevergütung: gem. EEG

Pachtvertrag für die Grundstücke, teilweise Grundstücke zum Kauf

share-deal bevorzugt aber auch asset deal grundsätzlich möglich

Windpark befindet sich in einem Windvorranggebiet.

Erneuerbare Energien zentral für Erhalt der Lebensgrundlagen. IPCC-Sonderbericht 1,5 Grad mahnt Dringlichkeit der erprobten Maßnahmen an

„Wenn wir die globale Erwärmung in einem für Mensch und Natur verträglichen Bereich halten wollen, müssen wir alles dafür tun, um den Anstieg um 1,5 Grad nicht zu überschreiten. Ein schneller Umstieg von fossilen Energieträgern auf Erneuerbare Energien ist zwingend für effektiven Klimaschutz. Erneuerbare haben alleine im Jahr 2017 179 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente in Deutschland eingespart. Der Kohleausstieg ist überfällig und eine klimafreundliche Energieversorgung auf Basis Erneuerbarer Energien muss in allen Sektoren vorangetrieben werden“, sagt Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE), anlässlich des heute vorgestellten IPCC-Sonderberichts 1,5 Grad.

Waldnutzung für Braunkohle und Windenergie nicht zu vergleichen!

Der Landesverband Erneuerbare Energien NRW (LEE NRW) widerspricht entschieden einzelnen Medienberichten, die die Rodung des Hambacher Forstes mit der Waldinanspruchnahme von Windrädern gleichsetzen: „Wer die Rodung des Hambacher Forstes mit Waldnutzung von Windrädern gleichsetzt, vergleicht Äpfel mit Birnen! Für alle 67 Wald-Windräder in NRW wurden bisher insgesamt 18,5 Hektar Nadel- und Wirtschaftswald umgewandelt, um fortan für 20 Jahre und mehr klimafreundlich Strom zu produzieren. Dagegen wurden im Hambacher Wald eine gesamte Fläche von 3.500 Hektar wertvollen Laubwaldes gerodet und die Landschaft darunter völlig zerstört, um klimaschädliche Braunkohle zu fördern!“, so Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW.

Verkauf von 5 VESTAS Bestandsanlagen mit Standort (in Betrieb)

Windanlagen Angebot: VESTAS Bestandswindpark (in Betrieb)

Hersteller: VESTAS
Anlagentyp: V44 und V47
Anlagenzahl: 5

Nennleistung: jeweils 600 bzw. 660 kW
Nabenhöhe: 65m bzw. 60m
Rotordurchmesser: 44m bzw. 47m

TV Mediathekenbeiträge Klimawandel Windenergie Atomkraft Braunkohle Erneuerbare

Wir haben uns für euch einmal in den verschiedenen Mediatheken umgesehen und eine Sammlung von Beiträgen zu den Themen Klimawandel, Windenergie und Solarenergie erstellt. Viel Spaß beim ansehen.

Klimawandel – Sind wir noch zu retten?

Strahlendes Erbe, teuer bezahlt – Wie Atomkonzerne den Staat schröpfen

Tihange – wann knallt es?

Atom-Streit in Wackersdorf

Der Streit um die Braunkohle

Offshore-Strom

Das Klima machen wir uns selbst

Klima-Kommune Saerbeck im Münsterland

Nachrichten | heute-Windenergie: Branche in Sorge

Folgen des Klimawandels-Die Weltwirtschaft leidet unter CO2

Doku | planet e.-Das Windkraft-Dilemma

Das große Loch – Heimat gegen Kohle

Alle denken nur an die Kohle

Bremerhavener bei der Welt-Klima-Konferenz

Christian Ehring: Krach um Kohle

360° Geo Reportage

Klima schützen – Großdemo in Bonn

Kippt unser Klima? – Höhepunkte der Sendung

Nachrichten | ZDF-Mittagsmagazin-Verteilung von Jodtabletten

ZDFtivi | Krasse Kolosse-Teleskopkran

scobel: Schöne schreckliche Zukunft

Herausforderung Grüne Energie

30 Jahre Windpark Kaiser-Wilhelm-Koog

Die Windradbauer vom Hochwald

Der ökologische Preis der Energie

Offshore Windrad

NRW braucht klare Energiestrategie für die Zukunft

Die schwarz-gelbe Landesregierung hat nach einem Jahr im Amt noch keinen wegweisenden Plan für die Energiewende entwickelt. Jan Dobertin, Geschäftsführer des LEE NRW, zieht eine kritische Zwischenbilanz: „Die Wertung von einem Jahr schwarz-gelber Energiepolitik fällt leider ernüchternd aus. Energie und Klimaschutz stehen erkennbar nicht weit oben auf der Regierungsagenda. Vor allem fehlt eine schlüssige Energiestrategie, die den Unternehmen Planungssicherheit für neue Investitionen gibt. Bei den langjährigen Projektlaufzeiten im Energiesektor braucht es aber jetzt Entscheidungen, um die Klima- und Energieziele 2030 zu erfüllen.“

Frischer Wind für das Frauennetzwerk Women of Wind Energy Deutschland

Das Frauennetzwerk Women of Wind Energy Deutschland ergänzt und erneuert den Vorstand und begrüßt neue Mitglieder.

Das erfolgreiche Mentoring Programm geht mit dem neuen Jahrgang 2018/19 bereits in die fünfte Runde

Bei der letzten Vorstandswahl haben die Mitglieder vom Frauennetzwerk Women of Wind Energy Deutschland e.V. („WoWED“) für frischen Wind gesorgt. Das Präsidium um Marie-Louise Bornemann (Präsidentin) und Simone Thomas

(Vizepräsidentin) wurde um Elke Hanel (Vizepräsidentin) ergänzt. Im Vorstand wurden Stefanie Dreier, Katja Rosenburg und Heike Winkler wieder gewählt, neue Vorstandsmitglieder sind: Anne-Kathrin Bürger, Iva Jukic und Delia Richter.

Ernüchternde Bilanz – mutlose Energie- und Klimapolitik in den ersten 100 Tagen der Großen Koalition

Die 100-Tage-Bilanz der Energie- und Klimapolitik der Bundesregierung ist ernüchternd

Windenergie-Report Deutschland 2017 erschienen

»Die Stromproduktion mit Windenergieanlagen – onshore und offshore – ist in unserem Energieversorgungssystem nicht mehr wegzudenken. Ein Drittel der Bruttostromerzeugung 2017 stammt aus erneuerbaren Energiequellen, davon knapp die Hälfte (16 Prozent) aus Windenergieanlagen an Land und auf See. Jetzt gilt es, den Ausbau kontinuierlich fortzusetzen und die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Integration in ein Energieversorgungssystem der Zukunft zu schaffen«, fasst Prof. Dr. Kurt Rohrig, Herausgeber des neu erschienenen »Windenergie Report Deutschland 2017« des Fraunhofer-Instituts für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik in Kassel, die Bedeutung der Windenergie für die energiewirtschaftliche Zukunft zusammen.

EU-Ziel für Erneuerbare Energien neue Messlatte für NRW

„Der Brüsseler Kompromiss zum Ausbau der Erneuerbaren legt die Messlatte für Nordrhein-Westfalen hoch. Selbst wenn wir das EU-Ziel nur eins zu eins umsetzen wollen, müssen wir den Anteil Erneuerbarer Energien versechsfachen und damit die Ausbauziele in NRW deutlich nach oben anpassen. Sonst werden wir es nicht schaffen, unsere Strom- und Wärmeversorgung sowie unseren Verkehrsbereich klimafreundlich aufzustellen. Einschränkungen beim Ausbau der Windenergie oder Abstriche bei Effizienzstandards sind vor diesem Hintergrund absolut kontraproduktiv“, so Dipl.-Ing. Reiner Priggen, Vorsitzender des LEE NRW.

NRW kann zum Land der Erneuerbaren Energien werden – Chancen für den Industriestandort ergreifen

Anlässlich der Eröffnung des Branchentages Windenergie NRW hat die Vizepräsidentin im Bundesverband WindEnergie (BWE), Dr. Sandra Hook, die Landesregierung dazu aufgerufen ihre Blockade der Energiewende zu beenden und deren Chancen für den Industriestandort NRW zu nutzen.

„Der Koalitionsvertrag im Bund, der in gemeinsamer Anstrengung durch Vertreter von CDU, CSU und SPD aus allen politischen Ebenen erarbeitet wurde und durch ein Mitgliedervotum der SPD sowie einen Parteitag der CDU legitimiert ist, muss umgesetzt werden

BWE begrüßt Beschluss des Bundestages zu BImSchG-Pflicht

Der Bundesverband WindEnergie (BWE) begrüßt die Entscheidung des Bundestages, die Teilnahme an Ausschreibungen Wind an Land für weitere zwei Jahre an eine Genehmigung nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG) zu binden. Die Fehlentwicklungen im Ausschreibungsdesign hatten im Jahr 2017 dazu geführt, dass mit Unsicherheiten behaftete Bürgerenergieprojekte einen Großteil der Zuschläge erhielten.

Diese Projekte benötigten keine BImSchG-Genehmigung und haben für die Umsetzung bis zu 4 ½ Jahre Zeit, was zu einer Ausbaudelle ab 2019 führen dürfte. Der BWE hatte deshalb gemeinsam mit anderen Verbänden gefordert, die BImSChG-Genehmigung als Zugangsvoraussetzung am Ausschreibungsverfahren festzuschreiben.