Vor dem Hintergrund der Diskussion um verbindliche Flächenziele in den Bundesländern fordert der Bundesverband WindEnergie, die Zulässigkeit von Windenergieanlagen in Industrie- und Gewerbegebieten zu erleichtern
Schlagwort: windenergieanlagen
Juni 15
TOURISMUS UND WINDENERGIE GEHEN IM SAUERLAND HAND IN HAND
Für Priggen ist die Nutzung von Waldflächen für die Windenergie längst kein „No Go“-Thema mehr, bei dem es an gesellschaftlicher Unterstützung fehlt.
Juni 09
Tempo darf nicht zulasten der Rechtssicherheit gehen
Die im Koalitionsvertrag zugesagte Standardisierung der artenschutzrechtlichen Prüfung wird neben Flächenausweisung der Schlüssel sein, um den notwendigen Zubau der Windenergie an Land zu erreichen. Bundeseinheitliche Vorgaben erleichtern den Genehmigungsbehörden ihre Entscheidungen.
März 09
WINDENERGIE IN NRW: „DEN WORTEN MÜSSEN ENDLICH TATEN FOLGEN“
Neben der Abschaffung der Regelung für den 1.000-Meter-Mindestabstand ist es für den weiteren Windkraftausbau im Land unverzichtbar, dass die Landesregierung zwei Prozent der Landesfläche für die Windkraftnutzung ausweist, die Planungsverfahren rechtssicher macht, die Genehmigungsverfahren deutlich strafft, die Windkraftnutzung in Nutzwäldern zulässt sowie wie Flächenausweisung für Windenergieanlagen in Industrie- und Gewerbegebiete endlich anpackt
Jan. 21
Ausbauzahlen für das Gesamtjahr 2021 in Deutschland Windenergie an Land: Maßnahmen für beschleunigten Ausbau wirksam umsetzen
Zubau im Gesamtjahr 2021 in Deutschland ist mit 1.925 MW bzw. 484 Anlagen weiterhin sehr niedrig. Die Steigerung zum Vorjahr beträgt 35 Prozent
Bereitstellung von Flächen und Beschleunigung von Genehmigungen hat weiterhin Priorität, ebenso die zeitnahe Umsetzung der Maßnahmen zum Abbau von Hürden
Nov. 23
Windenergieanlagen gesucht: Neuanlagen und Bestand
Windkraftanlagen gesucht: Neuanlagen und Bestand
Für unsere Kunden suchen wir nach weiteren Investitionsmöglichkeiten in turn-key (schlüsselfertig) zu errichtende Einzelanlagen (Windenergieanlagen, Windkraftanlagen) zur Komplettübernahme.
Auch bereits erfolgreich in Betrieb befindliche Windprojekte (Bestandseinzelanlagen) mit Standort sind von Interesse. Ebenso haben wir Interesse an älteren Anlagen mit der Möglichkeit eines Repowerings in allen Bundesländern.
Interessant sind vor allem Projekte mit Windturbinen der Hersteller Vestas, Enercon, Senvion (ex. Repower) und Nordex, speziell V90, V110, V112, V117, E-48, E-53, E-82, E-92, E-101, MM92, MM82, MM100, 3.0M, 3.2M, 3.4M, N100 und N117
Juli 29
Ausbauzahlen Windenergie an Land für das erste Halbjahr 2021 in Deutschland: Auch starkes Windmarkt-Wachstum reicht nicht – Aus Zielen müssen Zahlen werden
Im ersten Halbjahr 2021 wurden 240 Onshore-Windenergieanlagen mit einer Leistung von 971 Megawatt (MW) in Deutschland installiert. Zum Vergleich: Der Zubau im ersten Halbjahr 2021 übertrifft bereits die Menge, die im Gesamtjahr 2019 installiert wurde und liegt 62 Prozent über der Leistung, die im ersten Halbjahr 2020 in Betrieb genommen wurde.
Juli 19
ERSTES HALBJAHR 2021: WIND-AUSBAU IN NRW OHNE GROSSE IMPULS
Der Windkraft-Ausbau in Nordrhein-Westfalen kommt weiterhin nicht richtig die in Gänge. Nur wer Windenergie sät, kann Wasserstoff ernten
Juli 01
Landtags-Abstimmung: Laschet-Regierung sorgt für Windflaute
Mit dem jüngsten Votum setzt sich für Priggen die „schwarz-gelbe Doppelbödigkeit beim Klimaschutz“ weiter fort: „Was hilft das mantrahaft wiederholte Bekenntnis zu den Pariser Klimazielen, wenn diese Landesregierung den Ausbau der Erneuerbaren Energien immer wieder massiv verhindert.“
Apr. 29
LEE NRW zu den geplanten Abstandsvorgaben für Windenergieanlagen
Wer Wasserstoff ernten will, muss Wind säen!
März 10
NRW-REGIERUNG BLEIBT BEIM KLIMASCHUTZ WENIG AMBITIONIERT
Der Windenergie legt sie mit pauschalen Abständen immer neue Steine in den Weg. Eine Solarpflicht für Neubauten – wie sie in anderen Bundesländern nach und nach eingeführt wird – will die NRW-Landesregierung nicht umsetzen.
Feb. 24
NRW-PLÄNE ZUR WINDENERGIE SCHLIMMER ALS BEFÜRCHTET
Dieser Zwischenbericht übertrifft unsere schlimmsten Befürchtungen. Mit keinem der berechneten Szenarien lassen sich die Klimaziele erreichen. Realistisch bleibt nur ein Zehntel der benötigten Fläche übrig. Und woher der Strom für die Industrie in Zukunft kommen soll, bleibt ebenfalls ein Rätsel. Dass die Landesregierung mit realitätsfernen Annahmen rechnen lässt, ist ein schlechter Scherz und ein Schlag ins Gesicht für den demokratischen Prozess. Im Hinblick auf die Ziele der Energieversorgungsstrategie ist das Ganze eine reine Luftnummer.
